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Donnerstag, 13. August 2020

Arbeit und Kapital und ihr "contract social"


Es begab sich anno 1199 (oder war es 1299?) vor der Burg Treuenfels im finsteren Fehdewald, dass ein feindliches Heer im Anmarsch war und 
die Bauern der Herrschaft sich versammelt hatten, um Einlass und Schutz zu begehren. 
Doch Graf Trauewem, Herr von Treuenfels, hatte die Zugbrücke hochziehen lassen und seinen Untertanen Zugang und Schutz verwehrt. Die bäuerlichen Nichtsnutze wären ihm nur eine Last: Im Kriegswesen nicht ausgebildet, würden sie bei der Verteidigung kaum helfen, aber als unnütze Esser die Vorräte verfuttern. Und so könnte der Feind die Burg in wenigen Wochen aushungern. So sehr auch das Bauernvolk bettelte und jammerte: Graf Trauewem stand stahlhart zwischen seinen Burgzinnen. 

Montag, 9. September 2019

Maxl triggert Trixie

Zu den Artikeln:

Es ist ein merkwürdiges Phänomen, dass die Partikularinteressen der Reichen einen breiten propagandistischen Cordon sanitaire unter den weniger Reichen besitzen. Wenn man freilich genauer hinschaut, ist das gar nicht so unverständlich: Die Möchtegern-Reichen verteidigen die Verteilungsinteressen der Reichen (gegenüber dem Staat einerseits und den Armen andererseits), weil sie für sich selber Reichtum erhoffen. Deshalb buckeln sie (diskursiv) nach oben und treten nach unten.

Donnerstag, 7. März 2019

Prinz Eugen, der edle Trickle-Down-Ökonom


Wetten dass – Sie noch nicht wussten, was für ein genialer Nationalökonom der Prinz Eugen war? Den Sie zweifellos nur als „edlen Ritter“ kennen, in ständigem Einsatz gegen die Türken an der österreichischen Südost-Front. Vergessen sie das: Kampf gegen die Türken heute sowieso nicht mehr politisch korrekt. Aber seine ökonomischen Lehren, wie sie uns damals in einem kurzen Artikel im Deutsch-Lesebuch vermittelt wurden: Die sind heute (als Re-Import aus den USA) wieder voll im Schwange. 

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Niemand ist eine Insel, Herr Prof. Meuthen: Und eine Solidargemeinschaft ist kein "Rentensozialismus"!


Am 05.10.2016 veröffentlichte die AfD-Bundesgeschäftsstelle eine Pressemitteilung des AfD-Co-Vorsitzenden Prof. Dr. Jörg Meuthen zur Reform der Rentenfinanzierung in Deutschland: "Meuthen: Gegenwärtiges Rentensystem ist nicht mehr tragbar". (Am 6.10. erschien sie auch auf seiner Facebook-Seite).
Nachfolgend der Text (wobei die Hervorhebungen von mir stammen):

Mittwoch, 16. März 2016

AfD-Programmentwurf: Libby Langfingers Förderprogramm für Steuerhinterzieher


DIE AFD WIRD EINE VOLKSPARTEI SEIN - ODER SIE WIRD NICHT SEIN!

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Nachtrag 31.03.2016:
Der erste Entwurf der Programmkommission, den ich nachfolgend kritisiere, ist mittlerweile vom Tisch. Grundlage für die Beratungen auf dem Stuttgarter Programmparteitag wird ein
"Leitantrag der Bundesprogrammkommission und des Bundesvorstandes zum Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland" sein. (Momentan über diese Webseite der AfD-Bundespartei erreichbar; nach dem PT wird er vermutlich entfernt.)
Wegen der Einzelheiten (einige Kritikpunkte sehe ich schon noch) verweise ich auf meinen Blott "Änderungsvorschläge und Anmerkungen zum AfD-Grundsatzprogramm" vom 27.03.2016

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In dem vorangegangenen Blott unter der Überschrift "AfD-Programmentwurf: Libby Langfingers Dschihad gegen den Sozialstaat" hatte ich den sozial- und politischen Teil des Entwurfs für ein AfD-Parteiprogramm besprochen und kritisiert [Kap. VI. "Soziale Sicherheit in Not und Alter" (S. 34 - 36) und Kap. VII. "Arbeitsmarkt weniger verwalten und mehr befreien" (S. 37)]. (Dort hatte ich auch den hier ebenfalls im Titel verwendeten Ausdruck "Libby Langfinger" erklärt ;-) )
Eine Behandlung des steuerpolitischen Teils hatte ich angekündigt:
"Der Programmentwurf ist in weiten Teilen ganz vorzüglich. Allerdings enthält er im Bereich Sozialpolitik sowie Steuern eine Reihe von Forderungen, die krass einseitig die Interessen von Arbeitgebern sowie von Steuerhinterziehern bedienen." Und weiter: "Von den oben angerissenen beiden Themenfeldern hoffe ich die Steuerpolitik in einem späteren Beitrag zu behandeln."
Dies geschieht nun im vorliegenden Beitrag, der die Vorschläge in Kapitel V. "Nationale Finanzen und Wirtschaft neu ordnen" ( S. 29 - 34) untersucht.

Samstag, 5. November 2011

Verblüffende Mesalliancen in Gesellschaft und Politik: Lazzaroni + Bourbonen, Tea-Party-Bewegung + Milliardäre, "Linke" + Kapitalbesitzer (+Banken)


Es wird (zumindest in der 'Erstausgabe') kein langer Blott, weil ich selbst nicht so recht weiß, was ich aus diesem Phänomen machen soll. Ich will es hier nur für alle Fälle (z. B. spätere eigene Weiterverwendung, oder Aufnahme des Themas durch andere, die sich dazu etwas zu sagen zutrauen) festhalten.

Samstag, 27. August 2011

Vom Kardinalfehler zum Kardinalproblem - Die Bestechlichkeit des Wählers in der westlichen Welt


Gegen meine sonstigen Gepflogenheiten habe ich sowohl den Titel als auch nachfolgend den Text eines anderen Bloggers kopiert. "Ernst Wilhelm" heißt (oder nennt sich?) sowohl der Blogmaster als auch sein (auch hinsichtlich der anderen Artikel, z. B. über die jüngsten Jugendkrawalle in London) lesenswerter Blog.

Samstag, 16. April 2011

Kosten-Berechnung der Energiewende: Tipps für Täuscher und Selbstbetrüger


Nachdem die Anti-Atom-Hysterie in Deutschland ist ein wenig abgeklungen ist (nicht wg. besser Einsicht, sondern weil sie politisch vollauf gesiegt hat), fängt nun doch der eine oder die andere an, sich Gedanken über die Kosten zu machen. (In anderen Ländern stehen die Kosten - und die Versorgungssicherheit - sowieso weitaus stärker im Fokus: vgl. etwa den STERN-Artikel "Atomkatastrophe in Japan: Atomausstieg nur in Deutschland ein großes Thema" vom 15.03.11).
 

Dienstag, 24. März 2009

Wasser nur aus Plastikflaschen ist besser als Wasser im Gehirn! Warum Günter Seuferts Zeit-Artikel zum Weltwasserforum Cangrande zum Brodeln bringt


Offener Brief an Günter Seufert, Verfasser des Zeit-Artikels "Weltwasserforum. Wasser nur aus Plastikflaschen" vom 24.03.2009 über das Weltwasserforum in Istanbul.
("Experten haben in Istanbul über die Wasserprobleme der Welt diskutiert. Die Teilnehmer mussten nicht weit schauen, um gravierende Missstände zu entdecken. .....")


Lieber Herr Seufert,

Ihr Bericht fängt mit Plastikflaschen (bzw. der Tendenz nach: gegen Plastikflaschen) an und hört auf mit Staudämmen bzw. genauer: mit der obligaten Staudammkritik von Leuten, die keine Talsperren brauchen, weil das Wasser bekanntlich aus dem Hahn kommt.

Wie schafft man das: synchron über den Mangel an trinkbarem Leitungswasser (hier: in der Türkei) und über den Bau von Staudämmen zu jammern?

Ganz einfach: man macht einige interessante Beobachtungen; die reichen für einen Artikel nicht aus. Weil man auch nicht nachdenken will (das könnte eigene Vorurteile zerstören) schaltet man auf den umweltpolitisch korrekten Autopiloten im Gehirn um und lamentiert, natürlich, über den Bau von Staudämmen. (In Ihrem Artikel geht es um die Türkei, aber sicherlich hätten Sie den gleichen Singsang vom Stapel gelassen, wenn das Weltwasserforum in China, Indien oder Thailand zusammengekommen wäre).

Ich kann nur staunen über jene (für mich: unerträgliche) Leichtigkeit des Seins, welche das Denken so problemlos ausschalten kann.

Gewiss mag es sein, dass diese Staudämme nicht oder nicht in erster Linie der Trinkwasserversorgung dienen sollen. Aber die Zerstörung eines Naturschutzgebietes für einen Staudammbau ist in keiner Weise negativ korreliert mit dem geforderten Menschenrecht auf Wasser.

Ich habe bereits in einem früheren Blott ("terreur-des-sommes") auf die Widersprüche aufmerksam gemacht, in welche sich wohlmeinende Wasserbau-Widersacher verwickeln.
Die wollen ohne Rücksicht auf Verluste alles bekämpfen: den Hunger, die Unwissenheit, die Krankheiten, den Trinkwassermangel, die Verwendung nicht-erneuerbarer Ressourcen für die Energiegewinnung - und die Staudämme.

Wo z. B. Ägypten heute wäre ohne den Assuan-Staudamm: dieser Frage stellen sich diese Schmetterlings-Schützer nicht. Lieber spinnen sie sich ein in ihre heile-Welt-Kokons, in ihre feuchten Träume von glücklichen Primitiven, die selbstverständlich ein Recht auf moderne Gesundheitsfürsorge haben. Diese mentalen Seidenraupen leben in einer Welt, welche mit Menschen proppevoll gefüllt ist und die sogar (auch dank ihrer mitleidigen Hilfe) ständig voller wird. Das verantwortungsenthobene Volk der Traumtänzer schert sich nicht drum, mag auf keinen Fall wider die Stachel der Widersprüche im eigenen Denken löcken. Lieber reitet man in einer Kavalkade der intellektuellen Verantwortungslosigkeit auf Traumpfaden zu neuen Menschenbeglückungsturnieren.

Macht doch nichts, wenn die Länder keine erneuerbare Energie (aus Wasser) gewinnen oder ihre Felder nicht bewässern können: dann müssen wir denen halt helfen, ihre Völker zu nähren, kleiden, ihnen sauberes Trinkwasser, hygienisch einwandfreie Toiletten und eine State-of-the-Art-Gesundheitsbetreuung zu beschaffen. Schließlich sind "wir" sind ja sooooo reich, da können wir doch massig was abgeben? (Und außerdem ist es sowieso unsere Schuld, wenn die sich so fruchtbar mehren: die wo wir nicht kolonialisiert haben, denen haben wir die Hygiene gebracht.)


Meine herzliche Bitte an alle, deren Bereitschaft zu einem vernetzten (Friedrich Vester) Denken lediglich "di aqua" (Pietro Aretino) ist:

Berauscht euch an dem (freilich um den Preis des Anthropomorphisierens) sprachlich wunderschönen Wassertext von Elfriede Jelinek aus ihrem Roman "Gier":
"Wildes, grandioses Wasser, fällst mit hocherhobenem Köpfchen, auch wenn man Dich bereits gezähmt hat! ....."
Und lasst ab von der Vergiftung unserer diskursiven Umwelt mit romantischer Naturträumerei auf dem intellektuellen Niveau der Gartenlaube!

Nein: auch ich bin nicht glücklich über die Zerstörung von Natur. Nur sehe ich bei denen, die ständig darüber klagen, nicht die mindeste Bereitschaft, dem eigentlichen Problem ins Auge zu schauen: der zügellosen Vermehrung der Menschheit. Ganz im Gegenteil sind diese "guten" Menschen meist die ersten, die ein besseres Leben (d. h. im Ergebnis: mehr Ressourcen- und Umweltverbrauch) für die 3-Welt-Länder fordern usw.
Doch wenn die dortigen Menschen ihre Chancen realisieren wollen (genau so, wie wir das gemacht haben und immer noch machen: einst z. B. indem wir die Lüneburger Heide entwaldet haben, worauf wir heute sogar noch stolz sind!), dann bläst dieses Volk gewaltig die Backen auf!


Ich aber höre besser auf, mich weiterhin über jene Denkentwöhnten zu echauffieren: auf dass nicht der Strom meines heiligen Zorns mich in die Gullys der Verbalinjurien hinabspüle!


Nachtrag 25.03.09
Weiterer Artikel in der ZEIT zum Thema: "Weltwassertag. Der politische Wille fehlt"
v. Marianne Alker und Matthias Krause, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik 24.3.2009:
"Grenzübergreifende Maßnahmen zum Schutz unseres Trinkwassers sind immer noch die Ausnahme".


Textstand vom 01.06.2024

Freitag, 20. März 2009

Wolfgang Münchau: was ist Wahrheit? oder Die Trompeter von Sick-ingen


Auch ich lese natürlich recht häufig englischsprachige Webseiten, zum allergrößten Teil aus den USA. Die sind meist informativer als die deutschsprachigen, was bei der Finanzmarktkrise ja auch kein Wunder ist: Seismographen im Zentrum des Bebens liefern naturgemäß die besseren Aufzeichnungen.
Manche meiner Landsleute scheinen bei einer solchen Lektüre allerdings die Orientierung zu verlieren.

Freitag, 29. August 2008

... und morgen gehört uns Biblis ...: Wollen die Block-Warte des Luft-Schutzes Deutschland das Licht austreten? Dummland hätte es verdient, ich nicht!

Das hätte ich mir nicht träumen lassen, damals, als ich einen Internet-Anschluss bekam und häufig auch auf Umwelt-Webseiten - denen der Besorgten wie jenen der "Skeptiker" - unterwegs war:
Dass ich eines Tages genau so erzböse schimpfen würde wie die (jedenfalls in der US-Diskussion häufig als "Rechte" bezeichneten) Füllhornisten oder Cornucopians.

Das Dumme ist, dass diejenigen, welche gegen Kohlekraftwerke demonstrieren, im Prinzip ja recht haben: diese Dinger stoßen Klimagase aus, und das kann für uns böse ausgehen.

Nur fürchte ich, dass uns diese isolierte Betrachtungsweise führt, wohin wir nicht wollen. Daher schrieb ich im "Stopp-Staudinger"-Blog (wo ich meinen Kommentar, der bei Eingabe mit "awaiting moderation" markiert war, freilich nicht finde):

Sonntag, 27. April 2008

Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main ist ein Kunstmuseum für Werktätige


Das ist freilich nicht dasselbe wie ein Kunstmuseum für die Werktätigen.
Denn man kann nicht behaupten, dass die werktätigen Massen im MMK Schlange stehen, um z. B. die aktuelle Ausstellung mit Werken von Bernard Buffet zu sehen. (Obwohl der Eintritt jeweils am 4. Samstag des Monats, also auch bei unserem Besuch, gratis ist.)
Aber dieser Kunsttempel schließt seine Pforten samstags schon um 17.00 Uhr, und das ist gut für die Werktätigen.
Wenigstens für diejenigen Arbeitnehmer, die dort beschäftigt sind.

Geht man vom Museum die Hasengasse hinauf, kommt man zur Frankfurter Stadtbücherei (im ehemaligen Gebäude der Stadtsparkasse bzw. später Frankfurter Sparkasse von 1822).
Das ist eine Bibliothek für Werktätige: die schließt samstags bereits um 16.00 h.

Es ist also reine Verleumdung, wenn die Marxisten immmer behaupten, dass sich der Kapitalismus nicht um die Bedürfnisse des Proletariats kümmert.
Zumindest die Stadtverwaltung ist (nicht nur in Frankfurt) eine fürsorgliche Arbeitgeberin.


Textstand vom 16.06.2023

Mittwoch, 5. März 2008

Join the innovative race: 4 minutes to dump out your fridge into space!

Das ist echt galaktisch: zigtausende Tortillas täglich werden demnächst von einem privaten Weltraumbahnhof in New Mexiko, USA, in den Weltraum geschossen!
Und dahinter steckt sogar ein europäischer Unternehmer: der Brite Richard Branson (ausführlicher hier in der englischsprachigen Wikipedia) mit seiner Firma Virgin Galactic, (die es auch schon zu Wikipedia-Würden gebracht hat; mehr Infos natürlich in der englischen Version). Ab 2011 soll man auch in Europa starten können: von der Lossiemouth Royal Air Force Base in Schottland.

Dienstag, 29. Januar 2008

From bat philosophy to good taxes oder mein Klick-Weg von den Fledermäusen zur Steuergerechtigkeit


Auf der Suche nach der Rationalität (vgl. dazu auch meinen Kommentar unter dem Nick "Cangrande" in einem Fremdblog) kam ich zum Geist der Tiere, genauer: zu dem sehr anregenden Aufsatz "TIERE ERKLÄREN ODER VERSTEHEN? Philosophie der Psychologie. Indizien für das Scheitern des Methodendualismus" von Felix Annerl und von dort zu dem "berühmten, vieldiskutierten Aufsatz" von Thomas Nagel "Wie ist es, eine Fledermaus zu sein?". Berühmte Aufsätze stellt, wenn sie in englischer Sprache verfasst wurden (Benutzer anderer Idiome haben ohnehin wenig Chancen auf Berühmtheit), immer irgend jemand ins Netz, und so findet man dort auch "What is it like to be a bat?".

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Damals, als ich der Menschheit durch eine Quellensteuer (quasi eine energetische "Tobin Tax") helfen wollte


Ehrlich: es hat Zeiten gegeben, da habe ich geglaubt, man müsse etwas für "die Menschheit" tun, insbesondere den unterentwickelten Länder massiv helfen. Und das zweckmäßiger Weise so, dass gleichzeitig auch der Klimaschutz profitiert und die internationale politische Zusammenarbeit im Rahmen der Vereinten Nationen auf eine qualitativ völlig neue Basis gestellt wird (nämlich durch eine eigene Finanzierungsquelle in Form einer weltweiten Steuer).
Also setzte ich mich hin und schrieb den nachfolgenden Brief und versandte ihn am 16.09.1990 an die Fraktionen der CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen:

Samstag, 9. Juni 2007

terreur des sommes

terre des hommes (französisch für: "Erde der Menschen") ist eine ursprünglich schweizerische Organisation von Menschenfreunden, die sich u. a. auch nach Deutschland verzweigt hat und "Hilfe für Kinder in Not" leisten will. Das ist gewiss kein verwerfliches Ziel.
Kommt also her und schaut es euch an,
Wie armen Menschen man helfen kann:

Montag, 5. März 2007

Kopf oder Zahl? Oder acephal?

 
I. Die Hunde bellen:
titelt das Handelsblatt am 05.03.2007 und meldet u. a.:
"Fliegen könnte teurer werden: Um das Klima zu schützen, sollen für Airlines neue Regeln gelten, fordern deutscher Umwelt- und Verkehrsminister. Von 'klimaschutzgebundenen Flughafengebühren' und einer 'Kerosin-Steuer' ist die Rede. Werden die Pläne umgesetzt, müssten bestimmte Fluggesellschaften ihre Preise erhöhen."