"Hauptziel der Bemühungen ist es, das Imageproblem der Region in den Griff zu bekommen und Ostbayern als Urlaubsziel damit wieder attraktiver zu machen. 'Befragungen haben ergeben, dass das Angebot des Bayerischen Walds nicht schlechter abschneidet als das des Schwarzwalds', erklärte der TVO-Geschäftsführer Dr. Michael Braun. Dass die Region dennoch als unattraktiver gilt, ließe auf ein Imageproblem schließen. ..... 'Wir müssen überlegen, mit welchen Inhalten wir die Marke Bayerischer Wald füllen wollen. Die Besetzung durch Grünes Dach Europas reicht nicht mehr aus', sagte [der Marketingleiter Bayerischer Wald des TVO, Alexander] Anetsberger. Zur Markenentwicklung gehört auch eine passende Verkaufsstrategie. Mittelfristig gilt es unter anderem, konsequent alle Synergieeffekte zu nutzen, mit den Big-Playern, also großen Reiseanbietern und den Spezialisten zusammenzuarbeiten. Für moderne Werbung soll auch das Internet mit Bannerwerbung und Weblogs genutzt werden. Langfristiges Ziel des neuausgerichteten Marketings für den Bayerischen Wald ist es, die touristischen Kräfte zu bündeln und zu stärken. Dazu gehört beispielsweise ein multifunktionales Portal, das auch ein Intranet für die interne Kommunikation haben soll. Produktmanagement und Qualitätssicherung gehören ebenso zu den Zielen wie Event-Marketing und eine positive Positionierung gegenüber dem Osten Europas: 'Allein mit Deutschen Urlaubern werden wir es nicht schaffen'." [Hervorhebungen von mir]
Posts mit dem Label Bayerischer_Wald werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bayerischer_Wald werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 24. August 2007
Wie man die Welt in den Wald lockt. Überlegungen und Ideen zum Fremdenverkehr im Bayerischen Wald.
"Hauptziel der Bemühungen ist es, das Imageproblem der Region in den Griff zu bekommen und Ostbayern als Urlaubsziel damit wieder attraktiver zu machen. 'Befragungen haben ergeben, dass das Angebot des Bayerischen Walds nicht schlechter abschneidet als das des Schwarzwalds', erklärte der TVO-Geschäftsführer Dr. Michael Braun. Dass die Region dennoch als unattraktiver gilt, ließe auf ein Imageproblem schließen. ..... 'Wir müssen überlegen, mit welchen Inhalten wir die Marke Bayerischer Wald füllen wollen. Die Besetzung durch Grünes Dach Europas reicht nicht mehr aus', sagte [der Marketingleiter Bayerischer Wald des TVO, Alexander] Anetsberger. Zur Markenentwicklung gehört auch eine passende Verkaufsstrategie. Mittelfristig gilt es unter anderem, konsequent alle Synergieeffekte zu nutzen, mit den Big-Playern, also großen Reiseanbietern und den Spezialisten zusammenzuarbeiten. Für moderne Werbung soll auch das Internet mit Bannerwerbung und Weblogs genutzt werden. Langfristiges Ziel des neuausgerichteten Marketings für den Bayerischen Wald ist es, die touristischen Kräfte zu bündeln und zu stärken. Dazu gehört beispielsweise ein multifunktionales Portal, das auch ein Intranet für die interne Kommunikation haben soll. Produktmanagement und Qualitätssicherung gehören ebenso zu den Zielen wie Event-Marketing und eine positive Positionierung gegenüber dem Osten Europas: 'Allein mit Deutschen Urlaubern werden wir es nicht schaffen'." [Hervorhebungen von mir]
Montag, 13. August 2007
Vom Bayerwald durch den Böhmerwald per Bus zum Hus
Nachdem mein Eintrag "Aus dem Bayerwald in die Welt: Ausflüge nach Niederbayern [und Süd-Böhmen]" immer buchlängenverdächtiger expandierte, musste da mal der Blitz reinfahren und wenigstens den vorliegenden Bericht über eine Bustour nach Böhmen abtrennen:
Samstag, 28. Juli 2007
Aus dem Bayerwald in die Welt: Ausflüge nach Niederbayern
Also habe auch ich den Ausflugs-Teil aus meinen immer länger werdenden Urlaubserinnerungen aus Zwiesel ("Urlaub in Zwiesel, Bayerischer Wald") ausgegliedert:
Aus dem Wald in die Welt
Im 19. Jahrhundert stifteten Philanthropen für Weltstädte wie London oder Paris Trinkbrunnen.
Dass auch in Deggendorf ein Trinkwasserbrunnen auf der Straße steht, darf man demnach als schlüssigen Beweis für die Weltstadt-Eigenschaft Deggendorfs werten.
[E contrario beweist das Fehlen von Trinkbrunnen in der Frankfurter Innenstadt, dass dieser Ort am Main lediglich eine Provinzstadt ist.]
Bayerischer Wald: Übersicht meiner Blog-Einträge über unseren Urlaub in Zwiesel
2) "Buddha im Bayerwald" - Buch gegen tibetischen Buddhismus ("Der Schatten des Dalai Lama") beim Altstadtfest in Regen gesehen.
3) "Urlaub in Zwiesel, Bayerischer Wald" - Erinnerungen an unseren Ferienaufenthalt im "Woid" (Freitag, 15.06.2006 - Montag, 02.07.2006).
4) "Der Bayerische Wald - Werbung für Fremdenverkehr im Internet" - Links zu und Bemerkungen über Portale und Webseiten über den Bayerwald; allgemeine Überlegungen zum Internetauftritt "des" Waldes.
5) "Aus dem Bayerwald in die Welt: Ausflüge nach Niederbayern" (Deggendorf, Plattling, Straubing) .
6) "Vom Bayerwald durch den Böhmerwald per Bus zum Hus": Ein Busausflug nach Tschechien: Husinec, Tabor und Burg Rabi.
7) "Wie man die Welt in den Wald lockt. Überlegungen und Ideen zum Fremdenverkehr im Bayerischen Wald."
Textstand vom 26.08.2007
Der Bayerische Wald - Werbung für Fremdenverkehr im Internet
Dienstag, 10. Juli 2007
Urlaub in Zwiesel, Bayerischer Wald
Auch das Städtchen Zwiesel, ca. 10.000 Einwohner (vgl. Wikipedia) klein (hier geht es zu den informativen Statistikseiten der Stadtverwaltung), ehrt derzeit seine Besucher mit einem kulturell-touristischen (oder touristisch-kulturellen?) Großereignis:
(Die "Passauer Neue Presse" hat eine umfangreiche Berichterstattung zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gratis ins Netz gestellt; außerdem eine Beilage zum Bayerwald-Boten.)
Diese historischen Landesausstellungen finden jährlich statt, aber in diesem Jahr erstmals in einer Kleinstadt.
Sonntag, 8. Juli 2007
Buddha im Bayerwald
In Regen am Regen, genauer: am Schwarzen Regen, bin ich ihm begegnet.

Beim Altstadtfest. Dem Dalai Lama.

Nicht dem Religions- und Möchtegern-Staatsoberhaupt, seiner Heiligkeit Herrn Tenzin Gyatso, geb. Lhamo Dhondrub, persönlich natürlich, sondern lediglich dessen Schatten.
Der freilich ist, wie man hier auf der Rückseite des Schutzumschlages nachlesen kann, finster: Bei dem tibetischen Buddhismus handele es sich um einen "im Kern atavistischen, fundamentalistischen, sexistischen und kriegerischen Kulturentwurf, der eine globale Buddhokratie anstrebt und der die 'westlichen Werte' von Demokratie, Meinungsfreiheit, Menschenrechten, Gleichberechtigung der Geschlechter und Humanismus grundsätzlich in Frage stellt, obgleich er sich ständig darauf beruft. Geisterglaube, Sexualmagie, politischer und ritueller Mord, Kriegsideologien, Folterungen, apokalyptische Visionen, Menschenverachtung und eine zutiefst frauenfeindliche Kultur erscheinen auf der tibetisch-buddhistischen Bühne, wenn der pazifistische Vorhang des 'Mitgefühls' weggezogen wird".
Dazu habe ich nun eine ganze Menge anzumerken.
Dazu habe ich nun eine ganze Menge anzumerken.
Freitag, 6. Juli 2007
Schatzfund im Bayerischen Wald!
Abonnieren
Posts (Atom)