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Montag, 10. März 2025

"AfD" = Alternative für Diätenabgreifer?

 
So wenig ich ein Fan der LANDSTÖRZERIN Angela Schurkel (bekannter unter ihrem Alias-Namen Angela Merkel) bin: Bei ihrer Einschätzung von Friedrich Merz als ungeeignet für politische Führungspositionen hatte sie ausnahmsweise mal Recht!

Der Märzgefallene 2.0 namens Friedrich Bettvorleger (ebenfalls bekannter unter seinem Alias-Namen Friedrich Merz) ist gerade dabei, Deutschland zu ruinieren. Dass er das zugleich mit einem gigantischen WÄHLERBETRUG tut, für den ich in der bundesdeutschen Geschichte nichts Vergleichbares kenne, ist schlimm - in moralischer Hinsicht. 

Donnerstag, 6. März 2025

Offener Brief an einen (eigentlich an alle!) "Staatsschulden-Volkswirt(e)"


Offener Brief an den Düsseldorfer VWL-Professor Jens Südekum

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Sehr geehrter Herr Professor Südekum,

ich bin wirtschaftswissenschaftlicher Laie, habe mich aber zeitweise sehr intensiv mit den Grundlagen der Rentenfinanzierung (Umlageverfahren -UV- vs. Kapitaldeckungsverfahren -KDV-) beschäftigt. Damals stieß ich u. a. auch auf Ihr Rentenpapier. An dessen Inhalt erinnere ich mich nicht im Detail; jedoch hatte ich es seinerzeit als "brillante Arbeit" empfunden (Rd.Nr. 144 in meinem "Rentenreich" von 2004). Was ich umso höher einschätzte, als Ihr Papier in einem JuSo-Kontext erschienen war.

Donnerstag, 2. Januar 2025

Linksgrüne Politiker mit jourlenistischen Hilfstruppen attackieren Deutschlands Fiskalsolidität!


Die Augsburger Allgemeine ("AA"), die für unsere regionale "Allgäuer Zeitung ("AZ")" den sog. "Mantelteil" (Nachrichten aus der Welt, Deutschland und Bayern) liefert, trommelt schon seit geraumer Zeit für massive Staatsschuldensteigerungen.

Montag, 27. April 2020

Eurobonds (Coronabonds). Der Schraubenkönig screws us over - und Politik und Medien pfeifen auf der Flöte der Versklavungs-Lobbyisten


Am 19.04.2020 brachte die FAZ ein Interview mit dem Unternehmer Reinhold Würth unter der Überschrift „Die deutsche Wirtschaft kommt wieder auf die Füße“ (ursprünglich frei zugänglich, mittlerweile hinter der Bezahlschranke versteckt). Unter anderem fordert er darin Coronabonds, also genau das, was die europäischen Schlender-Länder, voran Italien und Spanien, aber auch Frankreich, Griechenland (selbstverständlich!), Belgien, Irland. Luxemburg, Portugal und Slowenien sind mit von der Partie), gerne hätten. Das ist nichts anderes als die altbekannten „Eurobonds“, wie sie schon während der Hoch-Zeiten der Griechenland-Krise gefordert wurden. Bei der Namensgebung entwickeln die einschlägigen Lobbyisten eine geradezu goebbelssche Sprach-Kreativität; der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn z. B. spricht jetzt in einem Interview in der Augsburger Allgemeinen (Allgäuer Zeitung) von „Recoverybonds“.

Donnerstag, 2. April 2020

Showdown in der AfD oder VWL-Prof. Meuthen dreht frei: Renten steuerfinanzieren, Staat („Fiskalkleptokraten“) soll hunderte Milliarden bunkern, „Sozialpatrioten“ raus aus der Partei


Auf der Webseite "Tichys Einblick" ("TE"; betrieben von Roland Tichy, ehem. Chefredakteur der Wirtschaftswoche) ist heute ein Interview von Alexander Wendt mit dem AfD-Ko-Vorsitzenden Prof. Jörg Meuthen erschienen:
Ich habe das zunächst für einen Aprilscherz gehalten (heute ist ja der 01.04.) und war damit nicht der Einzige. Auf der Tagesschau-Webseite heißt es "Sein Vorstoß kam für manchen seiner Mitstreiter im Gremium so überraschend, dass sogar ein Bundesvorstand das Interview für einen Aprilscherz hielt."

Dienstag, 3. Juli 2018

Renten RICHTIG retten: Die Meuthen-Ideen vom Kopf auf die Füße stellen!

 
In einer Art Grundsatzrede auf dem Parteitag der Alternative für Deutschland in Augsburg hatte der Co-Vorsitzende Prof. Jörg Meuthen am Samstag, 30.06.2018, einen grundlegenden Umbau des Steuer- und Rentensystems gefordert.

Mittwoch, 16. März 2016

AfD-Programmentwurf: Libby Langfingers Förderprogramm für Steuerhinterzieher


DIE AFD WIRD EINE VOLKSPARTEI SEIN - ODER SIE WIRD NICHT SEIN!

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Nachtrag 31.03.2016:
Der erste Entwurf der Programmkommission, den ich nachfolgend kritisiere, ist mittlerweile vom Tisch. Grundlage für die Beratungen auf dem Stuttgarter Programmparteitag wird ein
"Leitantrag der Bundesprogrammkommission und des Bundesvorstandes zum Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland" sein. (Momentan über diese Webseite der AfD-Bundespartei erreichbar; nach dem PT wird er vermutlich entfernt.)
Wegen der Einzelheiten (einige Kritikpunkte sehe ich schon noch) verweise ich auf meinen Blott "Änderungsvorschläge und Anmerkungen zum AfD-Grundsatzprogramm" vom 27.03.2016

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In dem vorangegangenen Blott unter der Überschrift "AfD-Programmentwurf: Libby Langfingers Dschihad gegen den Sozialstaat" hatte ich den sozial- und politischen Teil des Entwurfs für ein AfD-Parteiprogramm besprochen und kritisiert [Kap. VI. "Soziale Sicherheit in Not und Alter" (S. 34 - 36) und Kap. VII. "Arbeitsmarkt weniger verwalten und mehr befreien" (S. 37)]. (Dort hatte ich auch den hier ebenfalls im Titel verwendeten Ausdruck "Libby Langfinger" erklärt ;-) )
Eine Behandlung des steuerpolitischen Teils hatte ich angekündigt:
"Der Programmentwurf ist in weiten Teilen ganz vorzüglich. Allerdings enthält er im Bereich Sozialpolitik sowie Steuern eine Reihe von Forderungen, die krass einseitig die Interessen von Arbeitgebern sowie von Steuerhinterziehern bedienen." Und weiter: "Von den oben angerissenen beiden Themenfeldern hoffe ich die Steuerpolitik in einem späteren Beitrag zu behandeln."
Dies geschieht nun im vorliegenden Beitrag, der die Vorschläge in Kapitel V. "Nationale Finanzen und Wirtschaft neu ordnen" ( S. 29 - 34) untersucht.

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Was können wir vom Landkreis Ostallgäu über die bundesweiten Kosten der Massenimmiggression erfahren?


Vorab eine LETZTE WARNUNG:
Vermeiden Sie jeden Blickkontakt mit dem nachfolgenden Text, wenn sie zur großen Mehrheit der bundesdeutschen Schlafschafe gehören, die auch weiterhin von der Durchgeknallten im Kanzlerbunker und ihren konsensfaschistischen Kumpanen in Politik, Medien, Kirchen und Gewerkschaften eingelullt werden möchte!
 
Sie sind ja immer noch hier?
Sie wollen also wahrhaftig wagen, einen Ausweg aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit der deutschen Wahlsklaven zu wählen?
Ok; aber sagen Sie hinterher bloß nicht, ich hätte sie nicht gewarnt! ☺

Samstag, 26. September 2015

2016 Umsatzsteuer um 25% hoch? Immiggression ist Diebstahl!



Riesige Horden sogenannter "Flüchtlinge" überfluten in stetig anschwellender Zahl unser Land. Mehr und mehr Menschen haben die Schnauze voll davon, als Milchkühe für fremde Völker herhalten zu müssen.
Den derzeitigen Masseneinfall fremder und insbesondere auch kulturfremder Völkerscharen in deutsches Territorium bezeichne ich als "Immiggression" (zusammengezogen aus Immigration + Aggression); die Eindringlinge selber als "Immiggressoren".

Donnerstag, 24. September 2015

Danke, Migranten-Merkel: 2016 Kosten für Massenimmiggression 60 Milliarden Euro. Oder 1/5 des jetzigen deutschen Bundeshaushalts.


Momentan fallen täglich 11.000 Immiggressoren [zu diesem Begriff vgl. hier] in Deutschland ein.
Unsere Bundesregierung (die sich damit als schwerstkriminelle Vereinigung entlarvt) hält diese Zahl vor den Bürgern geheim; ermittelt wurde sie jetzt von der Münchener Boulevardzeitung "tz".

Montag, 17. November 2014

Deflation des Deflationswissens: Warum mir die unterkomplexe Deflatiologie von Professor Philipp Bagus spanisch vorkommt


Ich bin gewiss kein Freund der angeblichen Antideflationspolitik der EZB, die lediglich als Vorwand zur Umverteilung innerhalb der Eurozone zu Lasten Deutschlands dient. (Vgl. auch meinen Blott "EZB: Die Europäische Zentrale Schwindel-Bank täuscht eine geldpolitische Zielsetzung bei den angekündigten Staatsanleihenkäufen nur vor", datierend vom 01.11.2012. Zwischenzeitlich haben Don Draghi und seine Süd-Kumpane ja bereits riesige Fortschritte bei der Entwicklung innovativer Umverteilungsmechanismen gemacht).
(Erg. 17.11.2014: Die Notwendigkeit, Deflation in den Krisenländern der Eurozone zu akzeptieren, hat auch Prof. Hans-Werner Sinn erläutert. In einer Pressemitteilung vom 26.10.2014 zum Banken-Stresstest - der hier als solcher aber nicht interessiert - sagte er:
"An einer Änderung der relativen Preise, die neben einer Inflation im Norden auch eine Deflation im Süden beinhaltet, kommt man aber nicht vorbei, wenn man die Wettbewerbsfähigkeit der Südländer ohne einen Anstieg des durchschnittlichen Preisniveaus im Euroraum wiederherstellen möchte. Wenn man die Wettbewerbsfähigkeit allein über eine sehr hohe Inflation im Norden herstellen wollte, würde man das Mandat der EZB, im Durchschnitt stabile Preise zu gewährleisten, verletzen“.)

Dennoch ist Deflation keineswegs in allen Fällen so harmlos, wie insbesondere Anhänger (Wirtschaftswissenschaftler und Laien) der sog. "österreichischen" Schule der Volkswirtschaftslehre ("Austrians") uns weismachen wollen. 

Donnerstag, 17. Juli 2014

Geld sparen und Geld ausgeben (konsumieren oder investieren) sind inkommensurable Begriffe


Für unseren Alltagsverstand ist die Sache klar: Was wir nicht ausgeben, sparen wir.
Wenn man aber genauer hinschaut, lässt sich aber das Sparen schon auf der Mikroebene (also bei dir und bei mir) gar nicht präzise bestimmen.

Donnerstag, 24. April 2014

Mostly Model Tailoring against the Miraculous Money Treat of Modern Monetary Theory (MMT)


Cullen Roche has written a brillant in-depth "Critique of Modern Monetary Theory (MMT)" (Nov. 2013, unfortunately not paginated).
While he hopes that "this critique will be viewed as a constructive criticism and not an attack on MMT", at times he still does get pretty irritated with "doublespeak",  "sloppy ... terminology", "sloppy generalization" etc. of MMT-proponents. And in the context of how payments are effected through the VISA system he concludes that "[Stephanie] Kelton does not even have the most basic facts right."
So let as take a look at some other facts which MMTers assert (or which we can logically discern as facts behind their verbal constructs) and analyze, with the help of models, the truth value of those claims. 

Dienstag, 4. März 2014

Time to say goodbye: To slipshod definitions of "money" in economics! (Schluss mit schlamperten Gelddefinitionen in der Volkswirtschaftslehre!)

 
Vorbemerkung für deutschsprachige Besucher (Preface for German-language visitors):

Weil der vorliegende Text aus einem Mailwechsel mit dem US-Soziologen Prof. John Bradford, Ph.D., (Assistant Professor and Coordinator of Sociology, Mississippi Valley State University) hervorgegangen ist (wie stellenweise noch sichtbar), habe ich ihn im Original in Englisch verfasst.

Vielleicht werde ich später eine deutsche Übersetzung dranhängen. Im Moment fehlt mir dafür die Zeit. Die spannende Debatte mit meinem Mailpartner dauert noch an, und ich muss noch Berge von Literatur lesen, um tiefer in die Materie einzudringen.
"Übersetzung" heißt für mich auch nicht einfach eine mehr oder weniger mechanische Übertragung. Nicht überraschend fallen mir in meiner eigenen Sprache gelegentlich elegantere Formulierungen ein als im englischen Text, mit dessen Formulierung ich mich naturgemäß schwerer tue. Zudem erzeugen die fortdauernde Beschäftigung mit der Materie und neue Assoziationsketten in der Muttersprache völlig neue Gedankengänge. Wie schon in meinem zweisprachigen
"EBaKeBa"-Blott (s. u.) geschehen, wäre daher meine deutsche "Übersetzung" zugleich eine teilweise Neubearbeitung. Vom Zeitaufwand her kann ich das derzeit zumindest nicht leisten.
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The subject of money, or, more precisely, the relationship between money and the real economy has interested me for some time.
I have written two blog posts about the creation of money
2.    "Das EBaKeBa-Modell von Geldschöpfung, Zinsen und Realwirtschaft" (Jan. 2014, there the German text is followed by my - original - version "The OBaNoCa model of money creation and interest in the real economy" in English.
Meanwhile, my interest in the subject hast been freshly fuelled by a highly stimulating email-correspondence with John Bradford, Ph.D., Assistant Professor and Coordinator of Sociology, Mississippi Valley State University. Besides drawing my attention to some informative literature on the subject which I had not known before, he sent me a list of definitions on money which he had gleaned from the writings of various economists.
Reading this and remembering what I myself had previously seen in many articles, blog posts and comments, but also in scientific papers, I came to the conclusion that there is definitely room for improvement in those definitions of money presently out on the market.
The following suggestions to define money are an adapted version of two of my emails in the abovementioned correspondence. I very much hope that these definitions will update our understanding of how money works, and thereby our research into what money does.
Much as Alfred Mitchell Innes deserves credit for his credit theory of money ("WHAT IS MONEY?", 1913), you might expect that even in economics 100 years later human knowledge did advance to some extent and should today be able to present a much clearer and more detailed picture of what money "is".

Sonntag, 9. Juni 2013

Eu-Haftungs-Lied: "Es zittern die morschen Banken". Indes die Bundesregierung die deutschen Steuerzahler stückweise in die Transferunion zerrt.


Die Bundesregierung hat einen neuen Weg von Deutschland nach Spanien eröffnet. Keinen Weg für Menschen freilich, wie es etwa der Pilgerpfad nach Santiago de Compostela ist.
Sondern einen Transferweg, um deutsches Geld gen Süden zu senden.
 
Da dachte ich mir, man müsste diesen Transfer-Trampelpfad (der vom KfW-Sitz in der Palmengartenstr. in Frankfurt a. M. ins spanische Sagtjaso di MonedaKomposta führt) doch feierlich eröffnen.
An mir soll die festliche Einweihung jedenfalls nicht scheitern; dafür habe ich extra einen Song getextet. Vorerst zwar nur eine Strophe, aber weitere Verse kann man ja hinzufügen, wenn der deutsche Bundeshaushalt weitere Milliarden verbürgt: Für Portugal, Griechenland, Italien ... und warum nicht vielleicht auch für Zypern, Slowenien und andere bedürftige Freunde?
 
Die Schleusen hoch,
Die Augen fest geschlossen,
 Steuergeld marschiert,
 Haushalt wird zerschossen.

Sonntag, 23. Dezember 2012

Lebensmittelpreise + 12% nach Bundestagswahl. Für Eurozone will Schäuble Mehrwertsteuer erhöhen. Die Presse nennt das "Sparpaket"


Und sie ist doch am 21.12.2012 untergegangen, die Welt: Jene Welt wohliger Illusionen, in welcher man den Blödmichel-Schafen vorgegaukelt hatte, dass man mit den ihnen abgepressten Steuern problemlos die Staatsschulden sämtlicher Krisenländer der Eurozone finanzieren könne, ohne dass sie ihren Lebensstandard drastisch einschränken müssten.

Donnerstag, 1. November 2012

EZB: Die Europäische Zentrale Schwindel-Bank täuscht eine geldpolitische Zielsetzung bei den angekündigten Staatsanleihenkäufen nur vor


"Der Phantast verleugnet die Wahrheit vor sich, der Lügner nur vor anderen."  (Friedrich Nietzsche)
 
"Wer die Wahrheit nicht weiß, ist ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher." (Bertolt Brecht)
 
"Lügen haben zwar kurze Beine, aber jede Menge Rückenwind." (Alf)

"Und auf vorgeschriebnen Bahnen
Zieht die Menge durch die Flur;
Den entrollten Lügenfahnen
Folgen alle. - Schafsnatur!"

(Johann Wolfgang von Goethe)