Dienstag, 23. Juni 2026
Wie der Kellernazi LANDOLF LADIG die AfD kapern will
Freitag, 1. Mai 2026
Friedrich der PumpGroße: Ein schwarzer Kapital-Rabe will die Werktätigen expropriieren
Dienstag, 24. Februar 2026
"Scheingewinne" als Scheinerklärungen in der Finanzkrise
Auf den ersten Blick erscheint ist die Definition von "Scheingewinnen" ganz einfach, und so banal, dass man sie scheinbar gar nicht hinterfragen muss:
Scheingewinne sind eben keine echten (oder "richtigen") Gewinne.
Diese Antwort entpuppt sich freilich als eine Scheinlösung, denn jetzt stellt sich die Frage, was denn "echte" Gewinne sind?
Montag, 21. August 2023
Was ich schon immer gerne gewusst hätte, die Journalisten den Björn Höcke aber noch nie zu fragen wagten
Montag, 2. Januar 2023
Marcel Fratzscher - Deutschlands Intelligenz-Ökonom!
Mittwoch, 25. August 2021
Geld ist KEIN Wertaufbewahrungsmittel!
Dienstag, 17. August 2021
Zwischen Nürnberg und Regensburg mal eben die Welt gerettet
Donnerstag, 13. August 2020
Arbeit und Kapital und ihr "contract social"
Es begab sich anno 1199 (oder war es 1299?) vor der Burg Treuenfels im finsteren Fehdewald, dass ein feindliches Heer im Anmarsch war und die Bauern der Herrschaft sich versammelt hatten, um Einlass und Schutz zu begehren. Doch Graf Trauewem, Herr von Treuenfels, hatte die Zugbrücke hochziehen lassen und seinen Untertanen Zugang und Schutz verwehrt. Die bäuerlichen Nichtsnutze wären ihm nur eine Last: Im Kriegswesen nicht ausgebildet, würden sie bei der Verteidigung kaum helfen, aber als unnütze Esser die Vorräte verfuttern. Und so könnte der Feind die Burg in wenigen Wochen aushungern. So sehr auch das Bauernvolk bettelte und jammerte: Graf Trauewem stand stahlhart zwischen seinen Burgzinnen.
Mittwoch, 12. August 2020
Der Kapitalismus ist kein reines Tauschsystem - sondern auch ein Tributsystem. Diesem wohnt eine Tendenz zur Überakkumulation inne, die nichts mit irgendeinem "Geldsystem" zu tun hat: It's the Eigentumssystem, Stupid!
Die Grundlage unserer gesamten (persönlichen und kollektiven) Sicht der Funktionsweise von Volkswirtschaft(en) bildet die Hintergrundvorstellung von unserer "kapitalistischen" Wirtschaftsordnung (die man neutraler vielleicht als "eigentumsbasierte Geldwirtschaft" bezeichnen könnte) als einem Tauschwirtschaftssystem. Die historische Entwicklung hat uns allen gewissermaßen eine "Programmzeile" in unseren ökonomischen "Quellcode" eingebaut, die sich noch heute noch an längst überlebten Handwerker-Zeiten orientiert, aber (leider) dennoch die Folie für unser ökonomisches Denken liefert: "Schneider tauscht mit Schuhmacher Anzug gegen Schuhe".
Dienstag, 14. April 2020
Coronakrise: Wie werden die Verbraucher nach dem Ende der Einschränkungen reagieren?
Die erste Überlegung, die einem für die Zeit nach Aufhebung des "Shutdowns" in den Sinn kommt (und für die man gar nicht überlegen muss) ist: Alles geht weiter wie vorher. Natürlich haben die Kontakteinschränkungen und Quarantänemaßnahmen tiefe Spuren in der Wirtschaft hinterlassen, die jedes Unternehmen dann so gut wie möglich aufzuarbeiten versuchen wird. Natürlich wird es auch eine Reihe von Insolvenzen geben: Sozusagen einen stellenweisen Kahlschlag, wo aber die wirtschaftliche Dynamik rasch wieder neues Leben erblühen lassen wird.
Bei alledem unterstellen wir freilich stillschweigend, dass die Coronakrise nicht zu dauerhaften oder zumindest längerdauernden Verhaltensänderungen der Konsumenten führt. Indes kann es bekanntlich ganz anders kommen, als man denkt. Das gilt insbesondere dann, wenn man gar nicht denkt, sondern frühere Entwicklungslinien gedankenlos einfach fortschreibt.
Samstag, 4. April 2020
In Stahl-Gewittern: "Augsburger Allgemeine" lügt Leserschafe in EUhaftungsunion rein
"Europa muss in der Krise alle Grabenkämpfe überwinden" donnert Stefan Stahl in seinem Leitartikel in der Augsburger Allgemeinen vom 02.04.2020 an. [Die AA liefert auch den sog. "Mantel". d.h. den nicht-lokalen Teil für die Allgäuer Zeitung, die ich abonniert habe.]
Donnerstag, 2. April 2020
Showdown in der AfD oder VWL-Prof. Meuthen dreht frei: Renten steuerfinanzieren, Staat („Fiskalkleptokraten“) soll hunderte Milliarden bunkern, „Sozialpatrioten“ raus aus der Partei
Auf der Webseite "Tichys Einblick" ("TE"; betrieben von Roland Tichy, ehem. Chefredakteur der Wirtschaftswoche) ist heute ein Interview von Alexander Wendt mit dem AfD-Ko-Vorsitzenden Prof. Jörg Meuthen erschienen:
Ich habe das zunächst für einen Aprilscherz gehalten (heute ist ja der 01.04.) und war damit nicht der Einzige. Auf der Tagesschau-Webseite heißt es "Sein Vorstoß kam für manchen seiner Mitstreiter im Gremium so überraschend, dass sogar ein Bundesvorstand das Interview für einen Aprilscherz hielt."
Montag, 17. Februar 2020
„Qu’ils mangent de la brioche“: Meuthens maximaler Renten-Murks
Die Renten“lösung“ von Prof. Dr. Jörg Meuthen kann es an intellektueller Qualität locker mit der geköpften Königin aufnehmen: Die weniger werdenden Jungen können die Rentenlasten nicht mehr schultern? Dann sollen sie doch einfach doppelt (und mehr) bezahlen!
Einen wesentlichen Unterschied gibt es freilich: Der armen Marie Antoinette haben Verleumder den Kuchen-Ausspruch untergeschoben.
Prof. Meuthen dagegen hält seine ‚Doppelzahleridee‘ ernsthaft für einen Geniestreich.
Donnerstag, 7. März 2019
Prinz Eugen, der edle Trickle-Down-Ökonom
Wetten dass – Sie noch nicht wussten, was für ein genialer Nationalökonom der Prinz Eugen war? Den Sie zweifellos nur als „edlen Ritter“ kennen, in ständigem Einsatz gegen die Türken an der österreichischen Südost-Front. Vergessen sie das: Kampf gegen die Türken heute sowieso nicht mehr politisch korrekt. Aber seine ökonomischen Lehren, wie sie uns damals in einem kurzen Artikel im Deutsch-Lesebuch vermittelt wurden: Die sind heute (als Re-Import aus den USA) wieder voll im Schwange.
Renten retten mit Klippschul-VWL?
In der Rentendebatte ist jede Menge Unsinn geschrieben worden. Und das nicht zuletzt von vermeintlichen Experten, die es eigentlich besser wissen sollten: Von Wirtschaftswissenschaftlern.
Sonntag, 25. November 2018
Renten richtig retten: VWL-Denkmodelle gegen Marktschreier-Schwindel
Was ist die „demographische Krise“?
In den letzten Jahrzehnten gab es weniger Geburten, als zur Aufrechterhaltung der Bevölkerungsstärke (Migration ausgeklammert) notwendig sind. Wenn aber „unten“ weniger Junge „nachwachsen“, dann sinkt (bei unverändertem Rentenbeginn) auch die Zahl der Arbeitnehmer im Verhältnis zur Zahl der Rentner.
Freitag, 10. Februar 2017
Geld aus dem Nichts: Skandal oder banal? Überlegungen zu Mathias Binswangers Darstellung der Geld(schöpfungs)mechanismen und ihrer Zusammenhänge mit der Realwirtschaft
"Geld aus dem Nichts" (Amazon-Kundenrezensionen; Inhaltsverzeichnis auf der Verlags-Webseite) hat Mathias Binswanger (Homepage; Wikipedia), Schweizer Professor für Volkswirtschaftslehre, sein im Jahr 2015 erschienenes Buch betitelt. Dort erklärt er, wie das Geld geschöpft wird und welche (positiven und negativen) Folgen die Geldschöpfung für die Realwirtschaft hat. Außerdem behandelt er das Eigenleben des Geldsystems (Teil IV "Geldschöpfung und Finanzmärkte: Spekulative Blasen und Finanzkrisen") sowie Möglichkeiten für und Zweckmäßigkeit von Reformen des Finanzsystems.
Freitag, 3. Februar 2017
Nobelpreis schützt vor Torheit nicht: Warum Friedrich August von Hayeks „Denationalisation of Money“ ein ‚Design for Disaster‘ ist
I. Strukturierte Gesamtbetrachtung
· Hayeks Buch und Methodik
· Die Struktur von Hayeks Wettbewerbs-Währungssystem
- Die Technik der Preisstabilisierung bei Hayek
· Hayeks zentraler Denkfehler: individuelles Agieren nicht auf systemische Folgewirkungen überprüft
· Selbstreferentielles Geldsystem wäre ptolemäische Revolution der Ökonomie
· Probleme mit den Warenkörben: De-Flexibilisierung der relativen Preise und Schwierigkeit der mengenmäßigen Korb-Komposition
· Die Geldschöpfung in der Hayek-Welt ist KEIN Markt!
· Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht? Emissionsbanken, „Schmarotzerbanken“, Vollgeldsystem
· Hayeks Eiertanz um die Geldmengentheorie
· Konkurrenz, Wahlfreiheit, Nutzerfreundlichkeit: Des Marktes schöner Schein
· Diktatur des Monetariats: Schlaraffenland für Schmarotzer?
II. Detailüberlegungen und Nebenaspekte
· Trick 17 mit Selbstüberlistung: Preisstabilität durch Kursmanipulation?
· Preissteigerungen: angebots- oder nachfrageseitige Erstursache?
· (Schein-)Probleme bei Leistungsstörungen und Ausscheiden von Emittenten aus dem Markt
· Anmerkungen zu weiteren Einzelpunkten
· Schlussbemerkungen
Montag, 2. Januar 2017
Sonntag, 25. Dezember 2016
Warum Fiatgeld notwendig "Schuldgeld" sein muss: Ein Kredit kommt niemals allein - sondern immer im Doppelpack!
Wer (als Privatmann oder Organisation, also auch z. B. als Staat) im Fiatgeldsystem einen Kredit aufnimmt, der verschuldet sich in Wahrheit gleich "doppelt":