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Samstag, 13. November 2021

Kartenfehler berichtigen? Google Maps doch nicht!

 
 
 
Hier fließt der Saldurbach (Wikipedia) durch Schludérns (eigentlich ohne Akzent geschrieben; hier wegen der Betonung hinzugefügt) im Vinschgau (oberes Etschtal) in Südtirol. Für unseren kürzlich dort verbrachten Urlaub (vgl. meinen Blott "Hotel Engel: Unser Urlaub der 3 RNS ..... "), hatte ich mir einige Landkarten-Screenshots (von Google Maps und den - zumindest hier weitaus verlässlicheren -  OSM) aus dem Netz ausgedruckt.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Was mir an Facebook missfällt

  1.  Insgesamt finde ich das Design unübersichtlich. Auf der "Startseite" erscheint dieses, auf der über meinen Namen anzuklickenden Seite jenes. 

Sonntag, 29. November 2009

O alte Gratisherrlichkeit: wohin bist du entschwunden? Handelsblatt hegt "Premium Content" ein.

Dubai hat es voll erwischt - und mich hat es bei Dubai erwischt. Nicht, dass ich dort investiert hätte: jene Groschen, welche ich allenfalls als Kleinstanleger in einen geschlossenen Immobilienfonds hätte stecken können, habe ich schon vor einigen Jahren auf dem Altar des Neuen Marktes als Rauchopfer dargebracht.

Sonntag, 15. November 2009

Von der Grundversorgung im Internet Explorer zur Rundumverwöhnung beim Mozilla Firefox Browser: Das ist wie vom HO zum KADEWE

So wie ich nach dem Wechsel zum Feuerfuchs müssen sich die DDR-Bewohner gefühlt haben, als sie im November 1989 unmittelbar nach Öffnung der Mauer nach Berlin ins Kaufhaus des Westens (oder in andere bundesdeutsche Orte in die Kaufhäuser des Westens) strömten: überwältigt von der Fülle des Angebots.

Was im Warenhaus die Warenfülle, ist beim Browser die Fülle der Erweitungerungen (Add-ons). Meine (4) Symbolleisten sind mittlerweile gespickt mit einer Fülle von Symbolen, von denen ich gar nicht in allen Fällen genau weiß, was man damit alles anfangen kann. Das ist die Kehrseite der Fülle (beim Software- wie beim Warenangebot): ein wenig technikaffiner Mensch wie ich fühlt sich da schnell überwältigt. Und manchmal überrumpelt: wenn irgend etwas nicht funktioniert.

Man muss also zwar nicht seine Seele dem Teufel verschreiben, um Firefox zu benutzen, aber so manche Stunde (des Schlafs) geht schon drauf, bis man als relativer Computerlaie wenigstens von den Grundzügen her begreift, welche Funktionalitäten die verschiedenen Zusatzprogramme bieten, und bis man eine Reihe von Problemen (besonders ärgerlich: verschwundene Bookmarks - Lesezeichen, Favoriten -) in den Griff bekommen hat.
(Ich schaue schon furchtsam in die Zukunft: beim nächsten Update des Browsers wird es wiederum Probleme mit den - alten - Erweiterungen geben!)


Jedenfalls bin ich, wenn der Firefox Browser halbwegs stabil bleibt, nach meinem jetzigen 2. Anlauf für den Microsoft-Browser wohl endgültig verloren.
Der dabei für mich entscheidende Gesichtspunkt ist weniger der vielfältig gebotene Schnickschnack sondern die Möglichkeit, Lesezeichenordner und Lesezeichen-Links mit Beschreibungen (in anscheinend unbegrenzter Länge?) und die Lesezeichen selbst auch mit Tägs für erleichtertes Wiederfinden versehen zu können.
Das sollte mir das Leben mit meinen zwanzigtausend (oder so) Lesezeichen deutlich erleichtern.

Ein ganz besonders erwünschtes Feature ist für mich auch die Möglichkeit, Textpassagen auf Webseiten nach Art eines Leuchtstiftes zu markieren. Schade nur, dass man den Text anscheinend nicht direkt "glossieren" kann, also gewissermaßen Randbemerkungen machen wie in Büchern. Es wäre schön, wenn man unmittelbar zu einer markierten Stelle einen Kommentar einfügen könnte und dieser dann nach Art der Kommentarfunktion im "Word"-Programm erscheinen würde (und nach Speicherung in den Lesezeichen auch erhalten bliebe.

Aber gut: Wunderbares habe ich schon genug in den Firefox-Addons entdeckt; Unmögliches zu realisieren dauert für die fleißige Entwicklergemeinde offenbar etwas länger ;-).





Textstand vom 15.11.2009. Auf meiner Webseite
http://www.beltwild.de/drusenreich_eins.htm
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Sonntag, 16. August 2009

2000 Jahre nachdem Arminius Deutschland von den Römern befreit hat, will uns die Piratenpartei vom Kreuz der Räumer erlösen!


 
 
 
Sie sind ein Kreuz, die Politiker welche im Internet aufräumen wollen.
 
 
Gegen deren Pläne zur Internetüberwachung, wie auch gegen andere Übel, kämpft tapfer die Piratenpartei; heute z. B. der Landesverband Rheinland-Pfalz mit einem Wahlkampf-Stand in Mainz in der Emmeransstraße / Ecke Pfandhausstraße.

Mainz? Piraten? Aber klar doch: Hier haben ja schon die Römer gegen germanische Freibeuter gekämpft, vermute ich zumindest. Jedenfalls ist an Römerschiffen so einiges bis heute erhalten geblieben. Mainz ist also ein durchaus passendes Terrain für politische Netsurfer. Zumal schon einmal von Mainz eine Revolution der Kommunikationstechnik ausging.

Donnerstag, 13. August 2009

Internetzensur: CDU macht Wahlkampf für Piratenpartei!

"Datenschutz. Regierung erwägt rückverfolgbaren 'Internetausweis' für alle" behauptet Achim Sawall auf ZEIT ONLINE, golem.de vom 11.8.2009:
"Mehr Überwachung für das Chaos im Internet wünscht sich die Union. Unter anderem mit Hilfe eines neuen Ausweises, der jeden identifizierbar macht."
Sawall bezieht sich auf die Meldung "Regeln im Netz. CDU fordert eine Internet-Polizei" der Rheinischen Post (RP) vom ?, zuletzt aktualisiert am 11.08.09.

Die Regierung bestreitet, meldet der Heise Online-Artikel "Kanzleramtschef fordert "Verkehrsregeln im Internet"" vom 10.10.2008.

Dieser Meldung entnehme ich einen Link zu dem Interview der Rheinischen Post "Interview mit Kanzleramt-Chef. Schärfere Regeln fürs Internet", "zuletzt aktualisiert: 10.08.2009":
"Der Chef des Kanzleramts, Thomas de Maizière (CDU), spricht sich für einen unabhängigen Expertenrat in Weltfinanzfragen aus und macht sich Sorgen um Auswüchse im Internet."

Die Berichte über einen Internet-Ausweis halte ich für einigermaßen obskur. Außerdem missfällt mir, wie der ZEIT-Bericht unterschiedliche Sachverhalte (Internetausweis + Internetsperren gehören sicher inhaltlich zusammen, aber "verdeckte Ermittler im Internet" ist ein ganz anderes Feld, über das man separat diskutieren müsste) wahllos in einen Topf wirft.

Dennoch bleibt als Fazit, dass die Christkonservativen die Internetzensur eingeführt haben. Und sie halten die Debatte über weitere Zensurmaßnahmen am Köcheln. So lesen wir z. B. in einem Interview des Hamburger Abendblattes von Jochen Gaugele und Maike Röttger v. 2. August 2009 mit der Familienministerin von der Leyen u. d. T. "Kampf gegen Schmutz im Internet wird verschärft" (Hervorhebungen von mir):
"Nach der Sperrung kinderpornographischer Seiten will Ursula von der Leyen gegen weitere rechtswidrige Inhalte im Internet vorgehen. ...
abendblatt.de: Sie argumentieren, Grundregeln unserer Gesellschaft müssten online wie offline gelten. Warum sperren Sie dann nicht auch Internetseiten, die Nazipropaganda verbreiten oder Gewalt gegen Frauen verherrlichen?
Von der Leyen: Mir geht es jetzt um den Kampf gegen die ungehinderte Verbreitung von Bildern vergewaltigter Kinder. Der Straftatbestand Kinderpornografie ist klar abgrenzbar.20Doch wir werden weiter Diskussionen führen, wie wir Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenwürde im Internet im richtigen Maß erhalten. Sonst droht das großar tige Internet ein rechtsfreier Chaosraum zu werden, in dem man hemmungslos mobben, beleidigen und betrügen kann. Wo die Würde eines anderen verletzt wird, endet die eigene Freiheit. Welche Schritte für den Schutz dieser Grenzen notwendig sind, ist Teil einer unverzichtbaren Debatte, um die die Gesellschaft nicht herumkommt.
"

Warum legen unterschiedliche CDU-Politiker beim Thema Internetkontrolle und Internetzensur immer wieder nach, obwohl sie genau wissen, dass das für viele (man lese nur einmal die Kommentare zu dem o. a. Zeit-Artikel durch, darunter einige mit dem Tenor 'Ich wollte eigentlich CDU wählen, aber jetzt ...') ein rotes Tuch ist?

Ich vermute mal, dass die Freunde der Netzfreiheit bzw. die Feinde der leyenhaften Netzfischer politisch eher zur SPD tendieren (obwohl ihr Anliegen bei denen auch nicht viel besser aufgehoben ist) als zur Piratenpartei. Gelingt es, diese Wähler in die Fänge der Piraten zu treiben, schwächt man die SPD und vermehrt den eigenen Stimmenanteil (denn die Piraten werden die 5%-Hürde sicherlich nicht überspringen).
Steckt etwa diese Art von Kalkül hinter der Netzkontrolldebatte der Christenunion?


P. S.: Auch wenn ich davon ausgehe, dass die Stimme in der Versenkung endet, und auch wenn ich weiß, dass die Piratenpartei sich eher über das, was sie nicht will, definiert als über positive politische Ziele: Ich überlege ernsthaft, meine Wahlstimme diesmal in den Piraten-Papierkorb zu werfen. Damit sie wenigstens als Proteststimme wahrgenommen wird.

"Politically Incorrect" ist nicht gerade mein Lieblingsblog. Aber immerhin: gegen Zensur sind auch die eindeutig allergisch; vgl. den Eintrag "Von der Leyen will Internetzensur ausweiten" vom 03.08.09, ebenfalls eine Reaktion auf das Interview der Ursula von der Leine.


Insgesamt scheint mir aber in der User-Gemeinde des Weltnetzes das rechte Verständnis für die Haltung der CDU in Sachen Internet-Kontrolle noch immer zu fehlen. Bzw. es fehlt eine Formulierung, welche die Kontrollbemühungen der Politchristen auf den Punkt bringt.
Da trete ich mal mit einer solchen Formulierung hervor:
Sittenstrolche sind das, die Ursula von der Leyen und die anderen Zensurchristen!
Und das nicht nur deshalb, weil deren Zensurbestrebungen unsittlich sind.
Sondern weil diese Figuren durch's Internet strolchen, um die Sitten zu heben.
Und daraus entwickeln wir die mathematisch unangreifbare Gleichung:
Strolchen + Sitten = Sittenstrolche!




Textstand vom 13.08.2009. Auf meiner Webseite
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Mittwoch, 27. Mai 2009

Ursula-von-der Leyen-Fanclub. Sind Sie noch nicht dabei? Ich bin für Internetsperren! Sie doch hoffentlich auch?


Für gute Sachen bin ich doch immer zu begeistern!

Zum Beispiel dafür, dass ausnahmsweise mal das Volk entscheidet, ob es Internetsperren will oder nicht.
Ob wir es schaffen, die Berliner Benevolenzdiktatur (benevolent dictatorship) in diesem Punkt abzuschaffen?.

Hilf mit und verbreite
Auch du diese Seite!
(Ich meine nicht meine, sondern diejenige, auf welche das obige Ursula-Symbol verweist!)

Freiheit, die ich meine:
Legt Ursula an die Leine!

Oder schickt sie zurück an die Leine.
Damit wir eines Tages aufatmen können wenn es heißt:
URSULA VON DER LEYEN:
VON DER LEINE - AN DIE LEINE!

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Nachfolgend übernehme ich einen Essay von einem gewissen Christian Wöhrl. Wöhrl legt (wie das anderwärts auch zahlreiche andere Gegner von Internetsperren getan haben) für mich überzeugend dar, dass die jetzt geplanten Maßnahmen lediglich der Anfang einer schiefen Ebene wären, auf der wir ganz schnell in Zensurmaßnahmen auch politischer Natur abgleiten können. Im Original (und dort mit den Links, die hier bei mir fehlen) ist Wöhrls Aufsatz hier aufzurufen; auf einer anderen Unterseite hat er zahlreiche weitere einschlägige Informationen verlinkt.

Samstag, 2. Mai 2009

Klammheimlich von Google auf's Kreuz gelegt: Google-Notizbuch-Symbol verschwunden!

Gerade vor einigen Wochen hatte ich begonnen, das Google-Notizbuch zu nutzen. Nun ist plötzlich das Symbol für den Zugriff auf dieses Notizbuch aus meiner Toolbar verschwunden.

Ich also suche und suche; dann wird es mir zu bunt. Gebe - wo? Natürlich wieder in Google! - die Suchbegriffe "google notizbuch verschwunden" ein und gelange - im Google-Forum - zum folgenden Thread:

Anfrage (übrigens schon vom 13.02.2009, als bei mir die Notizbuch-Funktion noch sichtbar war und, nach meiner Erinnerung von Google auch noch beworben wurde) von "Notizbuch Fan":

"Hallo,
mein Notizbuch ist aus der Toolbar verschwunden. Es ist auch bei den Einstellungen im Menü 'Tools' nicht mehr aufgelistet. Ferner ist auch der Eintrag "die Notieren" aus dem Kontextemenü meines Browsers verschwunden
."

Antwort von einem Stefan Münz ("Level 1" - also ein Mitarbeiter von Google?) vom 20.02.09:
"Hallo,
Google hat Anfang dieses Jahres die Weiterentwicklung des Services "Notizbuch" (neben einigen anderen Services) eingestellt. Da folglich keine neuen User und Nutzungen für den Notizbuch-Service mehr gewünscht sind, hat man wohl auch die entsprechenden Toolbar-Einträge entfernt. Die vorhandenen Notebooks bleiben zwar laut Aussagen von Google erhalten, doch ich würde mich nicht darauf verlassen, dort noch im großen Stil Daten zu speichern. Besser, man überlegt sich Alternativen
."

Na toll: da hatte Google die Notizbuch-Funktion bereits eingestellt, und hat mich trotzdem noch dort reingelockt.

Remember, Google: Don't be evil!

Donnerstag, 29. Mai 2008

Heute im Google-Shop: "Auslösung" ist knapp, nehmen Sie doch 'n Pfund "Auflösung"!

Vor knapp 3 Jahren hatte ich mich in einem Suchmaschinenforum beschwert, dass die Google-Suchfunktion -im Gegensatz zu Yahoo- nicht "pluraltolerant" war:

"Vor einigen Tagen hatte ich das Wort "Flaschenbürstenbohrungen" (eine Methode der Erdölförderung) gelesen. Auf der Suche nach einer Definition (zur Verwendung in meinem Blog http://beltwild.blogspot.com/) gab ich den Begriff im Singular ein, also als "Flaschenbürstenbohrung".
Bei Google kein Treffer, bei MSN auch nicht. Nur Yahoo wies alle Stellen aus, wo sich der Begriff - jedoch im Plural - findet.
Frage: hat Yahoo allgemeine eine tolerante Suche (was natürlich auch zu vielen Treffern führen würde, mit denen man nichts anfangen kann), oder sucht es automatisch Pluralformen bei Eingabe des Singulars (und ggf. umgekehrt?) mit? Das wäre ein ungeheurer Vorteil im Vergleich zu Google. ...
"

Ein Forenteilnehmer hatte dort geantwortet: "Im Gegensatz zu google schafft yahoo zumindest ansatzweise das Zurückführen auf den Wortstamm, das sog. "stemming" (Bsp.:Flaschenbürstenbohrungen). Dies ist jedoch etwas anderes wie das Erkennen zusammengesetzter Wörter (Bsp.:rechtlegal)".

Die Google-Programmierer schienen sich meine Kritik zu Herzen genommen zu haben, denn mittlerweile findet Google bei der Singular-Suche auch die Pluralform, jedenfalls heute und in diesem konkreten Falle.
Ob jedoch durch "stemming" möchte ich fast bezweifeln; beinahe scheint es so, als habe diese SuMa anstelle der Pluraltoleranz eine Buchstabentoleranz eingeführt.

Denn für die Sucheingabe "auslösung mehrere arbeitsverhältnisse" bekam ich (in den von mir überflogenen wenigen der knapp 100.000 Ergebnissen) nichts als "Auflösungen" geliefert.
Auch die Eingabe über die "erweiterte Suche" bringt keine anderen Resultate.
Das ist ausgesprochen schlecht, denn wer "Auslösung" sucht, kann nichts mit "Auflösung" anfangen.

Google verdient gut in Deutschland; da wäre es schon angemessen, wenn die Burschen ihrem Programm auch mal ein wenig Deutsch beibringen würden! Es ist ja nichts dagegen einzuwenden (sondern im Gegenteil sehr zu loben), wenn uns bei einer geringen Trefferzahl z. B. für "Drohnenkäfig" (1 Treffer; fiel mir gerade so ein, ohne dass ich mir etwas darunter vorstellen könnte) die Suchmaschine zurückfragt: "Meinten Sie Dornenkönig?". Wenn ich auf diese Alternative klicke, bekomme ich 5.300 Treffer.

Aber dass die Suchmaschine uns in einer Form von wohlwollender Diktatur (benevolent dictatorship) einfach selbstherrlich einen völlig anderen Begriff (wenn auch nur mit einem einzigen ausgetauschten Buchstaben) vorgoogelt (um uns, wenn auch nicht in diesem Fall, mit möglichst viel Werbung zuzumüllen?), das ist schon dreist!

Yahoo und Live Search (Microsoft) machen solche Mätzchen nicht. Da möchte ich mir doch auch von Google etwas mehr Respekt ausbitten: vor der deutschen Sprache, vor allem aber vor den Wünschen der Benutzer! Die sind nämlich nur selten so blöd, dass sie "Auslösung" suchen, wenn sie "Auflösung" meinen!



Textstand vom 29.05.2008. Auf meiner Webseite
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Samstag, 19. April 2008

Geschichte um 1500: Eine höchst kuriöse Webseite aus Wien. Nebst einigen zusammenhanglosen Bemerkungen über die Insel Elba

Das allerkurioseste an "pastperfect" ist sein hartnäckiges Sträuben gegen meine Bemühungen, es für meine Favoriten (Lesezeichen) einzufangen.

Auch sonst ist die Seite irgendwie unheimlich: Schwalbe eines medialen Hochsommers unserer Zivilisation? Man hat das Gefühl, sich in einer Endlosschleife verfangen zu haben. Aber als historisch Interessierter wird man dort ebenso amüsante Stunden verleben wie andere im Virtual Life.

Irgendwie geht es hier um nicht-lineare Texte (ja, ja, mit Nichtlinearität kenne ich mich aus: wann immer ich einen linearen Gedanken zu fassen versuche, verzweigt er sich in unendlichen Kapillarröhren.)

Ich sage wohl besser nicht allzu viel über die perfekte Vergangenheit oder die hyper-perfekte Darstellung vergangener Lebenswelten in den Texten von "pastperfect". Sonst könnte es auffallen, dass ich nichts davon verstanden habe.

Tummeln Sie sich einfach selbst auf diesen Seiten, ggf. auch über die Suchfunktion auf der Webseite der Universität Wien; vielleicht werden Sie ja schneller schlau aus diesem Spinnennetz historischer Wissensbeuten aus der Welt der Großen und der Kleinen, von Luther und Pietro Aretino, von Buchdruck und Pornographie, von der barocken Befestigung der Stadt Wien und vom "Eigensinn und Eigenwillen der kleinen Leute" um 1500.

Sonntag, 19. August 2007

Am 02.09.2007 gehen in der Wissenschaftsstadt Darmstadt die Lichter aus - ?

Wer im Veranstaltungskalender der "Wissenschaftstadt" Darmstadt heute, am 19.08.2004 etwa in Erfahrung zu bringen versuchen wollte, an welchem Termin (im Oktober) der nächste große Flohmarkt auf dem Darmstädter Karolinenplatz stattfindet, verlässt die Seite unwissend.

Veranstaltungen sind dort (per heute) nur bis einschl. 02.09.2007 verzeichnet (Verkaufsoffener Sonntag "Fashion, Style & Hair"; Schmetterlinge im Spätsommer -
Ein Sonntagsspaziergang
; Bäume und Sträucher der Streuobstwiesen -Exkursion-; Pilzwanderung im Kranichsteiner Wald und ein Promenadenkonzert "Creedence forever").

Freitag, 17. August 2007

Do you really want to cheat me? dooyoo really want to bleed me dry? Internet-Preisvergleich: Warensuche bei dooyoo, Bild-T-Online, Idealo u. a.

Das ist eine dreiste Unverfrorenheit: sucht man bei dooyoo den Receiver "LG Electronics XC-62" findet man - was? 151 Treffer im "Produktkatalog" - aber kein einziger davon die gesuchte Ware!

Ein klarer Versuch, den (potentiellen) Kunden zu überrumpeln! Ich weiß nicht, ob das als Wettbewerbsverstoß justiziabel ist; wenn (noch) nicht, wird es Zeit, dass sich die Konkurrenz gegen solche Machenschaften zur Wehr und die Wettbewerbs-Rechtsprechung damit auseiander setzt.

Ebenso geht es mir bei Bild-T-Online.

Vielleicht arbeiten diese beiden Portale mit der gleichen - nach deren Einschätzung vermutlich "cleveren" - Weichware?

Dienstag, 12. Juni 2007

Adobe Reader: Das Update kam verdammt spät!

Vor einigen Monate hatte ich die aktuelle Version (Nr. 8) des Leseprogramms von Adobe für pdf-Dateien heruntergeladen, in dem naiven Glauben, dass das Neueste immer besser ist als etwas Älteres. Zwar habe ich die pdf-Dokumente nie geliebt, weil der Webseiten-Aufbau länger dauert und die Autoren gelegentlich die Kopierfunktion sperren; man kommt aber im Weltnetz nicht an diesen unhandlichen Dingern vorbei.

Die aktuelle Version (d. h. die erste Version der Nr. 8) habe ich regelrecht gehasst. Nicht nur dauerte jetzt das Öffnen noch länger. Die Texte waren großenteils (am Bildschirm) gar nicht lesbar für mich. Sobald ich auf und ab zu scrollen begann, schoben sich Symbolleisten, genau wie die über dem (Internet-Explorer-)Browserfenster, über den Text; häufig mehrere zugleich. Waren die mal kurzzeitig verschwunden, erschien oft das "Blatt" in der Breite "durchgeschnitten" und Ober- und Unterteil gegeneinander versetzt. Es war zum Verzweifeln. Zum Glück arbeite ich an meinem PC daheim nur selten beruflich, bzw. benötige in diesem Zusammenhang jedenfalls keine pdf-Dateien. Und zum Glück bietet Google in vielen Fällen eine alternative Darstellung im html-Format an. Trotzdem war die fehlerhafte Software des Adobe Readers äußerst hinderlich und ärgerlich.

Am vergangenen Sonntag (10.06.07) kam endlich ein Aktualisierungsangebot für das Programm (Version 8.1), dies hat den Fehler nun beseitig.

Dennoch: Auf Luftziegel mag ich nicht bauen!



Textstand vom 12.06.2007. Auf meiner Webseite
http://www.beltwild.de/drusenreich_eins.htm
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Montag, 25. Dezember 2006

Ey ihr Leut': was ist denn bloß mit Hilmar Kopper s Kopfbedeckung los?


Bei der Auswertung der Statistiken für meine Webseite www.beltwild.de stoße ich auf eine etwas merkwürdige Suchanfrage nach: Kopfbedeckung Hilmar Kopper oder Hilmar Kopper Kopfbedeckung (manchmal sind auch noch Koppers berühmte "peanuts" eingegeben).

Obwohl ich mir noch nie Gedanken über Hilmar Koppers Kopfbedeckung gemacht habe, bin ich unter den ersten zehn von ca. 30 Treffern. Und zwar mit meiner Webseite "Rentenreich". Lange verweilen die Sucher von Hilmar Kopper Kopfbedeckung allerdings nicht bei mir: 0 Sekunden, dann sind sie wieder weg. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sie bei mir finden, was immer sie suchen. Aber was ist das? Und wieso kommen ausgerechnet in diesen Tagen so ca. 10 Anfragen mit einem derartig merkwürdigen Suchbegriff?

Ein Weihnachts-Such-Wunder!

Samstag, 25. November 2006

Google und die Blogger: brüderliche Umarmung oder laokoontische Umstrickung?

Mein Weblog-Provider "Blogger" gehört zum Google-Konzern.

In letzter Zeit erscheint immer dann, wenn ich mein "Dashboard" anklicke (also jene Seite, von welcher aus der Blogger Einträge posten bzw. ändern oder löschen kann) ein Vorspann "Your new version of Blogger is ready!"
"The new version of Blogger now has all the original features you're used to, plus new post labels, drag-and-drop template editing, and privacy controls. And, it's a lot more reliable. After you switch you'll need to sign in with your Google Account, but your blogs will stay the same. Their content and layout will not change" lockt die Werbung, und endet mit der (linkunterlegten) Aufforderung:
"Switch to the new version".

Donnerstag, 23. November 2006

Motzen: manchmal hilft's (?)

Am 28.06.2006 hatte ich eine E-Mail mit folgendem Text an das Handelsblatt geschickt:

"[Ich] speichere ... gern Links zu interessanten Artikeln in der Favoritenliste meines Browsers ... . Das aber ist bei Handelsblatt-Links ein äußerst mühseliges Unterfangen. Wegen der Länge der Titel (oder wie man das nennt, was dann als Text in den Favoriten erscheint) kann man sie nicht einfach in irgendeinen Ordner (oder gar Unter-Unter-Unter...-Ordner) reinziehen und das nicht einmal auf der ersten Ebene. Man muss also umständlich mit der Funktion 'Hinzufügen' arbeiten, und selbst dann erscheint der Link nur, wenn ich die Operation wiederhole - und nur in der 1. Ordnerebene. Ich muss ihn also ... anschließend noch in den richtigen [Unter-]Ordner verschieben. Das ist mühseliger, als wünschenswert, und ich gebe es langsam auf. Was wiederum nicht im Interesse der Leserbindung sein kann; außerdem verlinke ich auf meinen Webseiten und in Foren usw. öfter mal zu HB-Artikeln, an die ich mich erinnern kann und die ich in meinen Favoriten gespeichert habe. Das würde auf die Dauer entfallen, wenn ich die Lust am komplizierten Speichern verliere und somit später die Artikel nicht mehr greifbar habe."

Eine Antwort habe ich nicht erhalten, aber seit einiger Zeit nun schon enthalten die Header (? Ist das der richtige Ausdruck für jenen Text, der in den Favoriten erscheint?) nicht mehr den früheren Rattenschwanz von Redaktionsressorts, sondern beschränken sich auf den Titel.
Und seitdem kann man sie problemlos in den Unter-Unter-Unter-Unter-Ordner der Favoritenliste ziehen.

Danke sehr!


Textstand vom 11.11.2007. Auf meiner Webseite
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