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Samstag, 25. September 2021

Die Einfalts-Rechnung der "Zeugen Grippinas": Wie Corona-Querstänker das Volk hinter die Fichte führen

 
"Die offizielle Zahl [der Coronatoten] muss mind um 80%(!) nach unten korrigiert werden. Damit ist es endgültig eine völlig normale Grippe"
kommentierte ein AfD-Parteifreund, von dem man eine größere intellektuelle Leistungsfähigkeit erwarten sollte), auf Facebook (Hervorhebung von mir). Der Name tut hier schon deshalb nichts zur Sache, weil das Zitat lediglich repräsentativ für die zahlreichen gleichartigen Meinungen in unseren Reihen steht.
Den angenommenen Korrekturbedarf belegte der Facebook-Kommentator mit einem Link zum WELT-Bericht Corona bei 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten wohl nicht Todesursache“ vom 30.08.2021. Dieser Artikel ist kostenpflichtig; der frei zugängliche Textanfang gibt aber genügend Informationen, um sich ein Bild vom Inhalt zu machen.

Sonntag, 17. Juli 2011

PHARMAFIA: Links zu Berichten über das industriell organisierte Pharmazie-Verbrechen: Oder: Wie Pharmaschweine mit der Schweinegrippe ihren Reibach machten.

 Für Gutes ist es nie zu spät. Deshalb hier einige Auszüge aus dem bereits am 19.07.09 in der Financial Times Deutschland (FTD) erschienenen Bericht "Gesundheitswirtschaft. Die Unberechenbaren" von Nicola Kuhrt :
"Die neuen Medikamente der Pharmakonzerne werden immer teurer und die Krankenkassen immer misstrauischer. Wo kommen die hohen Preise wirklich her?
Arzneimittel. Sie sind - nach den Kliniken - inzwischen das Teuerste im deutschen Gesundheitssystem: mit zuletzt fast 28 Mrd. Euro teurer als alle niedergelassenen Ärzte im Land. .....
Für das kommende Jahr droht ein weiterer Anstieg um 6,6 Prozent. Das liegt weniger daran, dass die Deutschen immer mehr Pillen schlucken. Vielmehr werden die neuen Pillen immer teurer. .....

Mittwoch, 8. Juni 2011

FDP: Freche dreiste Plünderer

 
Die FDP im Gesundheitsministerium - das ist wie ein Alkoholiker im Spirituosenladen.
Während Teile der Partei für das Publikum den Widerstand gegen den Veruntreuung deutscher Steuergelder durch Wolfang Schäuble und Angela Merkel nach Griechenland vortäuschen, imitiert die Partei in der bundesdeutschen Regierung nach Kräften den griechischen Klientelismus-Klüngel.

Sonntag, 3. Februar 2008

Pharmaindustrie: FAZ-Interview deckt auf, wie uns die Räuberbande ausplündert

Schon früher hatte ich, damals unter dem Titel "In flagranti" mit der Bande der Pharma-Räuber (die noch schlimmer ist als Räuber Winfried) beschäftigt (und beiläufig auch in dem Eintrag "Avere un Santo in der Zeitungsredaktion"). Außerdem habe ich an verschiedenen Stellen in meinem 'opus magnum' "Das Ende des Wei(s)sen Mannes. Polit-Plädoyer ohne Leidenschaft" beiläufig die interessenpolitischen Konstellationen beleuchtet, welche der Pharma-Wirtschaft ihre Räuber-Wirtschaft ermöglicht.

Donnerstag, 8. Juni 2006

Avere un Santo in der Zeitungsredaktion

 
Roland Tichy ist des Handelsblattes gesundheitspolitischer Drachentöter. Oder wäre es doch zumindest, wenn er Gesundheitspolitiker wäre. Denen zeigt er mutig, wo's lang geht: "... die Politik [ist] nicht in der, die kostentreibenden Strukturmängel, die Verschwendung und Ineffizienz im Gesundheitssystem als eigentliche Ursachen der Kostensteigerung zu beheben" schimpft er (völlig zu Recht!) in seinem Handelsblatt-Kommentar vom 08.06.2006 u. d. T. "Entschieden unentschieden". Er selbst steht dagegen entschieden - auf Seiten der Pharma-Industrie. "Und natürlich wird nicht vergessen, der Pharmaindustrie noch eins überzuziehen: Die angekündigten schärferen Kosten-Nutzen-Analysen bedeuten nur, dass Versicherte auf neue, innovative Medikamente länger warten müssen" schimpft er (als Schutzheiliger der Placebo-Pillen-Produzenten). Wasch die anderen - und mach mir ja meine Freunde nicht nass!

Freitag, 23. September 2005

IN FLAGRANTI


Schon in früheren Eintragungen hatte ich in anekdotischer Form einige Produktivitätsfortschrittsdiebe identifiziert:
"BALLA BALLA ODER DIE PRODUKTIVITÄTSFORTSCHRITTSDIEBE DER ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN SAU(G)NÄPFE"
und
"KEIN 'HAPPY END' FÜR DIE HAUSHALTSKASSE" oder "WER STIEHLT UNS DEN PRODUKTIVITÄTSFORTSCHRITT BEIM TOILETTENPAPIER?"
sowie nicht zuletzt die ständig steigenden Nostalgiekosten:
RENTEN SICHERN - WEHRFRIEDHOFSMAUER ZERFALLEN LASSEN!

Im Fortune-Magazin vom 07.09.2005 fand ich nun einen Artikel unter dem Titel "The Law of Unintended Consequences". Der hat zunächst einmal zwar eine andere Zielrichtung. Der Autor (Clifton Leaf) vertritt die Meinung, dass biotechnologische Entdeckungen und Erfindungen, die mit Unterstützung durch staatliche Fördergelder in Universitäten und öffentlichen Forschungseinrichtungen gemacht wurden, an jeden Interessenten lizenziert werden sollten, und nicht im Interesse der Gewinnmaximierung und des schnellen Geldes exklusiv an eine oder wenige Firmen vergeben, was seiner Meinung nach das Entwicklungstempo der Biotechnologie verlangsamt.

Donnerstag, 14. Juli 2005

Bauchfalte? Ich fauch' balde!


Manchmal hat man Glück und findet im Zug 'ne richtige Zeitung. (Kriegt eigentlich die Deutsche Bahn vom Verband der Zeitungsverleger dafür, dass ihre Schaffnerinnen und Schaffner die von den Fahrgästen freundlicher Weise für andere hinterlegten Zeitungen immer flugs beiseite schaffen, eine Pauschale?)
Jedenfalls: "richtige Zeitung", dass heißt nicht etwa das Zentralorgan der parasitären Bourgeoisie, auch unter dem Namen "FAZ" geläufig, sondern jenes Blatt, welches sagt, wie es ist. Meinungsbildend mittels relevanzgestaffelter Schlagzeilengrößen, komplexe Informationen in bunten Bildern vermittelnd, so kennen und lieben wir sie, unsere Volks-Zeitung.