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Sonntag, 27. Februar 2022

Staatlicher Gesinnungsterror in München und Hamburg gegen russischen Dirigenten: STRAFANZEIGEN gegen Münchener OB und Intendanten der Hamburger Elbphilharmonie

  
Verlottert Deutschland zur Spielweise von DORF-DESPOTEN?

Wir AfDler kennen den vielfältigen Terror nicht nur der sogenannten "Zivilgesellschaft", sondern auch staatlicher Stellen gegen unsere Parteimitglieder, Funktionäre und Mandatsträge zur Genüge.
 
Aber damit begnügen sich die VERFASSUNGSFEINDE überall in unserem Lande noch lange nicht: Jetzt erwischt es den russischen Dirigenten Waleri Gergijew*. Der soll, offenbar weil er ein persönlicher Freund von Wladimir Putin ist, sich nunmehr von dessen Invasion in der Ukraine distanzieren. Widrigenfalls ihm mit die Auflösung seines Arbeitsvertrages und von Konzertverträgen angedroht wird.
* Andere SchreibweiseValery Gergiev

Dienstag, 31. Mai 2011

Neo Rauch: "Ich produziere nicht für den Markt"

Unter dem Titel "Neo Rauch im Museum Frieder Burda" (in Baden-Baden) ist heute z. B. auf der Webseite der Augsburger Zeitung (und ebenso in vielen weiteren Blättern) ein von dem dpa-Journalisten Ingo Senft-Werner geführtes Gespräch (Interview) mit diesem Leipziger Kunstmaler erschienen. Einige aus meiner Sicht bemerkenswerte Passagen (meine Hervorhebungen):

"Ich produziere nicht für den Markt. Ich erinnere an die Zeiten, in denen es für Malerei keinen Markt gab. Damals habe ich trotzdem produziert und produziert und an meinem Werk gefeilt. Weil mir das vollkommen gleichgültig war. Die Aufmerksamkeit des internationalen Kunst-Jetset galt der Videokunst und der Fotografie. Letztendlich waren das keine schlechte Zeit für Malerei, denn sie hat den Spreu vom Weizen getrennt. Die Wellenreiter sprangen ab, verdrückten sich in elektronische Kabinette. Ich habe das nie getan, und muss mich heute trotzdem ständig rechtfertigen, dass ich den Markt bediene. Das ist falsch. Nicht ich habe mich nach dem Markt gereckt - er hat sich mir zugewandt."

"Mir hat mal ein New Yorker Galerist gesagt: "Das Gute, an dem, was Du machst, ist, dass man ein Gespür dafür bekommt, woher es ist." Ihn nervten die vielen deutschen Künstler, die sich in den USA assimilierten und zur Selbstauflösung brachten. Am Ende liegt ein Esperanto-Material vor, mit dem niemandem gedient ist. Ich würde auch keine Freude an einem japanischen Maler haben, der wie Baselitz malt."

Samstag, 29. August 2009

Google feiert Michael Jacksons Geburtstag (29.08.1958). Nicht in den USA (Google.com), aber für einen großen Teil der Welt ist er noch gut genug


Und wenn er nicht gestorben wäre (am 25.06.2009), wäre er heute 51 Jahre alt geworden: Michael Jackson, "King of Pop", geboren am 29.08.1958.

Google ehrt ihn deshalb heute mit einem veränderten Firmenlogo (wie zuletzt zur 400jährigen Wiederkehr der Erfindung des Teleskops durch Galilei). Fährt man mit dem Cursor über das Logo, erscheint der Text "Geburtstag von Michael Jackson", und ein Mausklick ruft den Suchbegriff Michael Jackson auf (hier das Wikipedia-Stichwort).

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Bonn oder Berlin? Die Hauptstadtfrage .....

 
..... ist heute längst entschieden. Aufräumarbeiten (vgl. auch meine Einträge vom 12.10.2007) haben indes alte Papiere wieder ins Bewusstsein geschwemmt, darunter auch meinen unten wiedergegebenen Leserbrief vom 27.03.1991 an das Düsseldorfer Handelsblatt.
Das Texterkennungsprogramm ABBY FineReader hat mich verführt, auch diesen Text (mit welchem ich mich auch heute noch voll identifiziere) zu digitalisieren - und letztlich hier zu präsentieren.

Dienstag, 18. September 2007

Kassel: Kunstfreunde, Märchenfreunde und Los Vegans die Tierfreunde

Wie Moses mit dem Herrn oder Martin Luther mit dem Teufel habe ich gerungen – um einen Einstieg in das Thema Kassel zu finden.
Versuchen wir es halt mit einem Multiple-Choice-Test. Bitte kreuzen Sie den zutreffenden der beiden nachfolgenden Sätze an:
1) „Kassel ist eine Kunststadt.“
2) „Es ist eine Kunst, in Kassel zu leben.“
Ob Sie richtig gewählt haben, können Sie aus den nachfolgenden schriftlichen und fotografischen Informationen erkennen.

Samstag, 24. Februar 2007

Heute ist das Museumsufer in Frankfurt verhext

Hans Baldung Grien hat sie losgelassen. Die Hexen. In Frankfurt. Im Städel-Museum. Die lassen, als echte Wetterhexen, den Regen los. Auf breughelianische Flohmarkt-Figuren und auf uns. Wir sind schon jenen Dämonen entronnen, welche das Skulpturen-Museum Liebieghaus, ebenfalls am Museumsufer gelegen, derzeit noch auf die Frankfurter loslässt.