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Der "Verfassungsblogger" Maximilian Steinbeis und die arrogante Verlogenheit der germanophoben linksradikalen Diskursbesatzer
Die Linken haben sich Deutschland zur Beute gemacht. Wollen Politik und Mainstream-Medien ausnahmsweise dennoch nicht so, wie sie wollen, ermächtigen sie sich kurzerhand selber, das Recht in die eigene Faust zu nehmen.
Ein Paradebeispiel dafür, mit welcher argumentativen Verlogenheit einerseits und Privilegien-Arroganz ("Wissenschaft") andererseits sie dabei zu Werke gehen, liefert der Beitrag "Der Glanz von Erfurt. Zwei identitäre Großprojekte und mittendrin die lebendige Zivilgesellschaft" des Juristen Maximilian Steinbeis (Wikipedia), Gründer und Herausgeber des "Verfassungsblog", vom 10.07.2026.
Erhaben und erhebend klingt, was der edle Verfassungsfreund als Gegenstand seiner Verteidigung präsentiert, nämlich angeblich die "freie[...] geistige[...] Auseinandersetzung unter Freien und Gleichen". Aber bekanntlich sind bei Linken manche freier: das sind diejenigen, welche für die angeblich gute Sache kämpfen. Und vor allen Dingen fühlen sich dort manche gleicher und nehmen als sogenannte Künstler Ausnahmen vom gleichen Recht für alle in Anspruch (wie das sogenannte "Zentrum für politische Schönheit") oder, im Falle Steinbeis, unter Berufung auf angebliche [Rechts-]"Wissenschaft".
Quod est demonstrandum. (Hervorhebungen in den Zitaten von mir)