Freitag, 24. März 2017

Faschismus von links: Wie die Demokratiehasser der DGB-Gewerkschaft ver.di AfD-Anhänger terrorisieren



Rotfront hat den Schuss nicht gehört.
Der knallte in Hamburg - und ausgerechnet in einem der führenden Medien des deutschen Konsensfaschismus: der ZEIT. Dort bekam der Begriff "Störungsmelder", eigentlich der Titel eines
ZEIT-Blogs für den obligaten Kampf gegen Rechts, plötzlich eine ganz neue Bedeutung.

Montag, 20. März 2017

Lug und Trug am deutschen Wähler. I. Euro-Lügen von Professor Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW)



In der politischen Landschaft Deutschlands perzipiere ich eine Erscheinung, die ich als "Konsensfaschismus" bezeichne. Nämlich die Einheitsmeinung der Medien, der "gesellschaftlichen Kräfte" und der Altparteien zum Euro sowie zu dem, was gewöhnlich mit dem Begriff "Asylpolitik" verschleiert wird. (Ich dagegen nenne das massenhafte Eindringen kulturell rückständiger Völkerhorden in den Lebensraum der Deutschen "Massenimmiggression".)

Donnerstag, 9. März 2017

Höckes Hitler-Reha: 50.000 Buchkäufer können nicht irren!


Wann immer ich (kursorisch; ein Spezialinteresse habe ich daran nicht) Berichte in Zeitungen oder ortsgeschichtlichen Werken über die jeweilige örtliche Machtübernahme durch die Nazis lese bin ich erstaunt, wie weitgehend reibungslos das funktioniert hat.
Es ist so, als ob jeder genau gewusst hätte, was er zu tun hat: Die Nazis, die Macht zu übernehmen; die anderen, sie abzugeben.

Freitag, 10. Februar 2017

Geld aus dem Nichts: Skandal oder banal? Überlegungen zu Mathias Binswangers Darstellung der Geld(schöpfungs)mechanismen und ihrer Zusammenhänge mit der Realwirtschaft



"Geld aus dem Nichts" (Amazon-Kundenrezensionen; Inhaltsverzeichnis auf der Verlags-Webseite) hat Mathias Binswanger (Homepage; Wikipedia), Schweizer Professor für Volkswirtschaftslehre, sein im Jahr 2015 erschienenes Buch betitelt. Dort erklärt er, wie das Geld geschöpft wird und welche (positiven und negativen) Folgen die Geldschöpfung für die Realwirtschaft hat. Außerdem behandelt er das Eigenleben des Geldsystems (Teil IV "Geldschöpfung und Finanzmärkte: Spekulative Blasen und Finanzkrisen") sowie Möglichkeiten für und Zweckmäßigkeit von Reformen des Finanzsystems.

Samstag, 4. Februar 2017

"Zeitgeld" und "Dauergeld"

 
 
In meinem Blott "Ein Professor, der vom Schlagschatz träumt: Wie Joseph Huber uns Willkürgeld als 'Vollgeld' andrehen will" vom 09.06.2014 hatte ich die Geldarten nach den verschiedenen möglichen Formen der Geldschöpfung wie folgt unterschieden:
  1. Warengeld (im Prinzip - wenn auch nicht immer in der Wirklichkeit - ganz oder weitgehend durch den Warenwert gedeckt) und
  2. Fiatgeld
Beim Fiatgeld wiederum  (hatte ich seinerzeit geschrieben) lassen sich unterscheiden
  • Kreditgeld (Geldschöpfung erfolgt durch Kreditvergabe der Zentralbank und - hauptsächlich - der Geschäftsbanken. Die Deckung des Geldes ergibt sich durch die Rückzahlungspflicht des Schuldners) und
  • Willkürgeld (vom Staat gedruckt und unmittelbar ausgegeben: Print & spend, sozusagen. Dieses Geld ist völlig ungedeckt; hier setzt sich der Staat als Mitesser an den Wirtschaftstisch, ohne seinerseits eine Gegenleistung einzubringen. Es handelt sich also im Ergebnis um eine Besteuerung, eine Inflationssteuer.) 
Als ich jetzt im Zusammenhang mit bzw. im Nachgang zu meinem letzten Blott "Nobelpreis schützt vor Torheit nicht: Warum Friedrich August von Hayeks 'Denationalisation of Money' ein ‚Design for Disaster‘ ist" ein wenig in der "General Theory ..." von John Maynard Keynes blätterte fiel mir ein, dass in bestimmten Zusammenhängen auch eine ganz andere Klassifizierung Sinn machen kann, nämlich die im Titel genannte Unterscheidung von "Zeitgeld" und "Dauergeld".

Freitag, 3. Februar 2017

Nobelpreis schützt vor Torheit nicht: Warum Friedrich August von Hayeks „Denationalisation of Money“ ein ‚Design for Disaster‘ ist


Inhaltsverzeichnis:

I. Strukturierte Gesamtbetrachtung
· Hayeks Buch und Methodik
· Die Struktur von Hayeks Wettbewerbs-Währungssystem
- Die Technik der Preisstabilisierung bei Hayek
· Hayeks zentraler Denkfehler: individuelles Agieren nicht auf systemische Folgewirkungen überprüft
· Selbstreferentielles Geldsystem wäre ptolemäische Revolution der Ökonomie
· Probleme mit den Warenkörben: De-Flexibilisierung der relativen Preise und Schwierigkeit der mengenmäßigen Korb-Komposition
· Die Geldschöpfung in der Hayek-Welt ist KEIN Markt!
· Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht? Emissionsbanken, „Schmarotzerbanken“, Vollgeldsystem
· Hayeks Eiertanz um die Geldmengentheorie
· Konkurrenz, Wahlfreiheit, Nutzerfreundlichkeit: Des Marktes schöner Schein
· Diktatur des Monetariats: Schlaraffenland für Schmarotzer?

II. Detailüberlegungen und Nebenaspekte
· Trick 17 mit Selbstüberlistung: Preisstabilität durch Kursmanipulation?
· Preissteigerungen: angebots- oder nachfrageseitige Erstursache?
· (Schein-)Probleme bei Leistungsstörungen und Ausscheiden von Emittenten aus dem Markt
· Anmerkungen zu weiteren Einzelpunkten
· Schlussbemerkungen


Samstag, 21. Januar 2017

Björn Höcke ist kein Historiker



Jenseits der Frage, wie weit rechts er in der deutschen ideologischen Landschaft steht (die ich hier ausführlich thematisiert habe), gibt es einen tieferen Grund, warum die Alternative für Deutschland (AfD) gut beraten ist, Björn Höcke NICHT zu folgen: Weil er nämlich kein Historiker ist.

Freitag, 20. Januar 2017

Björn Höckes historische Schokoladenkur: Medizin gegen den Schuldkult - oder gegen seine Schuldgefühle?




Vorbemerkung: Die Zitate habe ich selber nach der Höcke-Rede transkribiert. Sie entsprechend nicht immer bis ins letzte Wort dem exakten Wortlaut; in der Sache geben Sie aber Höckes Äußerungen korrekt wieder.

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Björn Höcke ist ein moralisch besserer Mensch als ich.

Ich kann Geschichte Geschichte, Denkmal Denkmal und Schuld Schuld sein lassen. Und den lieben Gott einen guten Mann. Denn persönlich fühle ich mich in keinster Weise für die Untaten des deutschen Nationalsozialismus verantwortlich.
Weil ich aber diese Dinge nicht als persönliche Last auf meinen Schultern fühle, verspüre ich auch nicht den Drang, sie abzuwerfen, indem ich die historische Faktizität leugne, relativiere oder nicht zur Kenntnis nehme.

Björn Höcke kann das offenbar nicht. Mir scheint, er leidet als Deutscher ganz persönlich unter der moralischen Last der Nazi-Zeit. Deswegen kehrt er, nach dem italienischen Sprichwort "la lingua batte dove il dente duole" (Die Zunge zieht's zum schmerzenden Zahn) rhetorisch immer wieder dorthin, bzw. zu unserem heutigen Umgang mit dieser Zeit, zurück.
Diese Rückwärtsgewandtheit der deutschen Rechten hatte ich bereits früher als feige, schwächlich und dumm kritisiert, und diese Kritik gilt nach wie vor.
Wer sich immer wieder die Schnauze nach rückwärts drehen lässt, der stolpert dummbrav in genau jenen Hinterhalt, den der linksgrün versiffte Zeitgeist gelegt hat, um eine GESUNDE, GELASSENE und SELBSTSICHERE Liebe zum Vaterland in Deutschland gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Samstag, 3. Dezember 2016

Haben die Faschos sich Facebook gekrallt?


Die politischen Akteure und die medialen Agenten des herrschenden Blockflötenregimes werden täglich nervöser. Insbesondere der Sieg von Donald Trump bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen lässt nun alle Dämme brechen: Von Panik erfüllt, sinnen die Verfassungsfeinde darauf, wie sie die Meinungsfreiheit im Internet unterdrücken können (vgl. Links zu diversen Medienberichten am Schluss des Artikels).

Samstag, 22. Oktober 2016

München: Hauptstadt der konsensfaschistischen Bewegung?

 

Die Stadt München ist kommunalpolitisch untergliedert in Stadtbezirke. Für diese gibt es eine gewisse Selbstverwaltung oder Mitbestimmung, die durch die Bezirksausschüsse wahrgenommen wird. Die Tätigkeit dieser Ausschüsse ist geregelt in der "Satzung für die Bezirksausschüsse der Landeshauptstadt München (Bezirksausschuss-Satzung)" vom 10. Dezember 2004, aktuell in der Fassung vom 04.03.2016.

Vorliegend sollte es ursprünglich nur um den § 23 a dieser Satzung gehen, der die Einführung von (ehrenamtlichen) Beauftragten gegen Rechtsextremismus UND RECHTSPOPULISMUS bei den Bezirksausschüssen regelt. Und um meine Auseinandersetzung in dieser Sache mit der (Bezirks-)Regierung von Oberbayern.
Im Laufe einiger Internet-Recherchen hat sich die Thematik dann wesentlich ausgeweitet.

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Donnerstag, 18. August 2016

Noch ist Deutschland nicht die Erdogan-Türkei! Deshalb: Tacheles reden mit dem Merkel-Regime und seinen servilen Unterstützern!



Mehrere gegen Angela Merkel erstattete Strafanzeigen wegen "bandenmäßigem Einschleusen von Ausländern" hatte die Justiz (bereits vor einigen Monaten) abgewiesen.
Um das entgrenzte Wüten unserer Kanzlerin vielleicht dennoch mit Hilfe des Strafrechts in die Schranken zu weisen, habe ich einen Schwenk vollzogen, der inhaltlich etwas pervers erscheinen mag - aber die einzige Möglichkeit ist, der Merkel mit Hilfe der Justiz vielleicht doch noch an den Karren zu fahren: Ich habe mich gewissermaßen auf die Seite der Schleuser geschlagen und Merkel und Konsorten angezeigt, weil sie widerrechtlich die aus dieser (juristischen, nicht politischen!) Perspektive unschuldigen armen Schleuserlein von den Justizorganen verfolgen lassen. :-)

Dienstag, 31. Mai 2016

Brinkmann, Brinkmann: In aeternum damnatus es! .....



..... freut sich der Teufel.
Doch eine erbarmende Seele gibt mich noch nicht verloren und versucht, mich vor der ewigen Verdammnis und aus der Hölle der mir unterstellten Menschenfeindlichkeit zu erretten.

Heute kam er an, der anonyme Brief. Mit einer Tafel Kinderschokolade. Beide, den Brief und die Vorderseite der Schokoladenpackung, habe ich zu Nutz und Frommen meiner Leserinnen und Leser eingescannt:

Samstag, 7. Mai 2016

AfD und NATO: Patriautismus ist das Gegenteil von Patriotismus!



Vor das Kloster Monte Cassino hatten die Götter die Stadt gesetzt. Die erst mussten die von Süden andrängenden Alliierten erobern, wenn sie den Klosterberg erstürmen wollten. Ein vorbereitendes Bombardement verwandelte den Ort in einen rauchenden Trümmerhaufen; die Angreifer glaubten, leichtes Spiel zu haben. Doch aus den gräulichen Ruinen erhoben sich feldgraue Soldaten und leisteten erbitterten Widerstand: Letztlich vergeblich. Die deutschen Kriegsgefangenen wurden nicht auf die Rheinwiesen verbracht (wäre ja auch etwas weit gewesen), sondern von alliierten Militärpsychologen untersucht. Welche überhaupt nicht begreifen konnten, wie Menschen ein derartiges Bombardement in völliger geistiger Gesundheit überstehen konnten.

Donnerstag, 7. April 2016

Monetäre Meister-Strategen: Die Vollgeld-Feldmarschälle verschieben Makro-Divisionsfähnchen ohne Mikro-Soldaten



I. Deckung von Fiatgeld


 
Als Antwort auf die antizipierte Frage seiner Seitenbesucher "Ist Vollgeld ein neuer Goldstandard? Womit ist dieses Geld gedeckt?" schreibt Prof. Dr. Joseph Huber auf seiner Vollgeld-Homepage:
"Die reale Deckung des Geldes, anders gesagt, die Kaufkraft des Geldes, entsteht aus der Produktivität der Wirtschaft. Sie besteht im Gegenwert des laufend erstellten Wirtschaftsproduktes (BIP national und international). Geld re-präsentiert nur in dem Maße Wert wie dem die (inter-)nationale Wirtschaft laufend einen Gegenwert in Form von Gütern und Diensten gegenüber stellt."
Dieses Verständnis der Zusammenhänge zwischen Geld- und Güterwirtschaft ist zwar nicht an der Oberfläche falsch, wohl aber in der Tiefe.

Montag, 28. März 2016

Wider die monetären Jahrmarktschreier: Warum die Geldschöpfung aus dem Nichts KEIN Skandal und "Kreditgeld" (im Prinzip) selbstverständlich gedeckt ist



 
Gefühlt 100 Millionen Mal habe ich bislang über unser Geldsystem und die Funktionsweise der kreditären Geldschöpfung geschrieben, zuletzt den Aufsatz "Wessen 'Schuldschein' ist das Geld?"
Im Zusammenhang mit meiner gestrigen Untersuchung des AfD-Parteiprogramms ("Änderungsvorschläge und Anmerkungen zum AfD-Grundsatzprogramm") übernehme ich hier (leicht verändert) eine kurze Darstellung des Geldschöpfungsmechanismus, die ich neulich auf Facebook verfasst hatte:

Donnerstag, 24. März 2016

Einbeziehung der Parteimitglieder in Programmprozesse: Verbesserungsmöglichkeiten am Beispiel der AfD




Wie der Programmprozess bei anderen Parteien funktioniert, weiß ich nicht. Die Alternative für Deutschland (AfD) jedenfalls unternimmt große Anstrengungen, um die Mitglieder an der Programmgestaltung zu beteiligen.
Dennoch gilt auch hier: Das Bessere ist der Feind des Guten, d. h. die Beteiligung lässt sich durchaus noch verbessern - ohne dass der Prozess dadurch chaotisch wird (wie bei den "Piraten").

Mittwoch, 23. März 2016

Das Angela-Merkel-Lied



Die Betroffenheits-Gilde der Bahnhofsklatscher hat sich gestern über die Stellungnahmen von Vera Lengsfeld und Beatrix von Storch zu den Terroranschlägen von Brüssel echauffiert.
Um diese sensiblen Ästheten ein wenig zu versöhnen und denen beim Aufwachen zu helfen (oder besser noch: denen zum Aufwachen zu verhelfen), habe ich ein Liedchen gedichtet:
 
Die Grenzen hoch,
Die Augen fest geschlossen:
Islam marschiert -
Die Christen wer'n erschossen.
 
Ich bin felsenfest überzeugt, dass mein kleines Gedicht den Bahnhofsklatschern große Freude bereiten wird.
 


ceterum censeo 

Wer alle Immiggressoren der Welt in sein Land lässt, der ist nicht "weltoffen":
Der hat den A.... offen!
Textstand vom 23.03.2016

Montag, 21. März 2016

Ben Bernankes Empfehlung an die AfD: Gesetzliche Sozialversicherungen beibehalten!



Der ganz große Aufreger ist mittlerweile vom Tisch.
Marktradikale Mitglieder der AfD-Programmkommission [konkret im Bundesfachausschuss Drei - BFA3 - mit den Themenfeldern "Finanzen, Steuern, Wirtschaft (Finanz-, Steuer-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, Alterssicherung und Wirtschaftspolitik)") hatten in dem ursprünglichen Entwurf für ein AfD-Parteiprogramm (das erste; bislang gibt es lediglich Wahlprogramme) unter anderem eine Abschaffung der gesetzlichen Unfallversicherung und ebenso der Arbeitslosenversicherung gefordert.
Das war in der Öffentlichkeit heftig kritisiert worden, u. a. auch von mir: "AfD-Programmentwurf: Libby Langfingers Dschihad gegen den Sozialstaat".

Warum war John Maynard Keynes ein großer Ökonom?



John Maynard Keynes ist (woran ich gerade in einer Facebook-Debatte wieder erinnert wurde) die Hassfigur der Marktradikalen, also der Megaphone der primitivstmöglich konzipierten Interessen der Besitzenden. Und das, obwohl er selber ein überzeugter Kapitalist war und den Kapitalismus keineswegs abschaffen, sondern vor seinen eigenen dysfunktionalen Mechanismen retten wollte.
(George Soros, ein Kapitalist par excellence, hatte später in seinem Essay "The Capitalist Threat" dieselbe Idee. Allerdings darf man bei Soros bezweifeln, dass seine sonstigen Überlegungen, Forderungen und Taten mit dieser Überzeugung tatsächlich Ernst machen.)

Mittwoch, 16. März 2016

AfD-Programmentwurf: Libby Langfingers Förderprogramm für Steuerhinterzieher


DIE AFD WIRD EINE VOLKSPARTEI SEIN - ODER SIE WIRD NICHT SEIN!

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Nachtrag 31.03.2016:
Der erste Entwurf der Programmkommission, den ich nachfolgend kritisiere, ist mittlerweile vom Tisch. Grundlage für die Beratungen auf dem Stuttgarter Programmparteitag wird ein
"Leitantrag der Bundesprogrammkommission und des Bundesvorstandes zum Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland" sein. (Momentan über diese Webseite der AfD-Bundespartei erreichbar; nach dem PT wird er vermutlich entfernt.)
Wegen der Einzelheiten (einige Kritikpunkte sehe ich schon noch) verweise ich auf meinen Blott "Änderungsvorschläge und Anmerkungen zum AfD-Grundsatzprogramm" vom 27.03.2016

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In dem vorangegangenen Blott unter der Überschrift "AfD-Programmentwurf: Libby Langfingers Dschihad gegen den Sozialstaat" hatte ich den sozial- und politischen Teil des Entwurfs für ein AfD-Parteiprogramm besprochen und kritisiert [Kap. VI. "Soziale Sicherheit in Not und Alter" (S. 34 - 36) und Kap. VII. "Arbeitsmarkt weniger verwalten und mehr befreien" (S. 37)]. (Dort hatte ich auch den hier ebenfalls im Titel verwendeten Ausdruck "Libby Langfinger" erklärt ;-) )
Eine Behandlung des steuerpolitischen Teils hatte ich angekündigt:
"Der Programmentwurf ist in weiten Teilen ganz vorzüglich. Allerdings enthält er im Bereich Sozialpolitik sowie Steuern eine Reihe von Forderungen, die krass einseitig die Interessen von Arbeitgebern sowie von Steuerhinterziehern bedienen." Und weiter: "Von den oben angerissenen beiden Themenfeldern hoffe ich die Steuerpolitik in einem späteren Beitrag zu behandeln."
Dies geschieht nun im vorliegenden Beitrag, der die Vorschläge in Kapitel V. "Nationale Finanzen und Wirtschaft neu ordnen" ( S. 29 - 34) untersucht.