Sonntag, 9. Februar 2014

Mit dem Rüssel auf dem Boden: Der Sparbegriff in der Volkswirtschaftslehre als Hirngeburt intellektueller Ameisenbären




Dass der Investitionsbegriff in der Wirtschaftswissenschaft für eine differenzierte Analyse der volkswirtschaftlichen Prozesse völlig unzureichend und irreführend ist, hatte ich bereits in meinem Blott "Der Investitionsbegriff in der Volkswirtschaftslehre: Theologie oder Rumpelstilzchen-Invokation?" erörtert.


Bei der Lektüre des ( wie ich zunächst dachte: Aufsatzes, tatsächlich aber: ) Kapitels "Under-Consumption and Over-accumulation " aus dem Buch "The Global Debt Crisis" von John Bradford ("Assistant Professor of Sociology at the Mississippi State University") fiel mir (über welche Assoziationsketten auch immer) auf, dass auch der Spar-Begriff der Wirtschaftswissenschaften Müll ist.

Samstag, 1. Februar 2014

Eine Geldhortung gibt es nicht


vom August 2013 schreibt Prof. Ulrich van Suntum u. a. (Hervorhebungen von mir):
 
"the merits of such a 'hidden' parallel currency shall be briefly stated: 
  •  The savers in the respective country (here: Germany) are widely protected against suffering from Euro-inflation.
  •  This in turn is quite probable to increase (real) savings and to decrease pure hoarding, which in turn decreases the capital market interest rate and thereby increases real investment."
 In meinem vorliegenden Blott geht es nicht um den (unrealistischen) Vorschlag von Prof. van Suntum, den € durch eine Parallelwährung (in Gestalt eines "Hart-Euro") in den soliden Ländern zu verdrängen. (Für Interessierte habe ich meine diesbezügliche Kritik am Ende angehängt.) Es geht auch nur am Rande um die o. a. Textpassage.
Sondern darum, dass es eine Geldhortung nicht gibt.
Was aber nicht bedeutet, dass es keine Geldhortung gibt.