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Sonntag, 27. Februar 2022

Staatlicher Gesinnungsterror in München und Hamburg gegen russischen Dirigenten: STRAFANZEIGEN gegen Münchener OB und Intendanten der Hamburger Elbphilharmonie

  
Verlottert Deutschland zur Spielweise von DORF-DESPOTEN?

Wir AfDler kennen den vielfältigen Terror nicht nur der sogenannten "Zivilgesellschaft", sondern auch staatlicher Stellen gegen unsere Parteimitglieder, Funktionäre und Mandatsträge zur Genüge.
 
Aber damit begnügen sich die VERFASSUNGSFEINDE überall in unserem Lande noch lange nicht: Jetzt erwischt es den russischen Dirigenten Waleri Gergijew*. Der soll, offenbar weil er ein persönlicher Freund von Wladimir Putin ist, sich nunmehr von dessen Invasion in der Ukraine distanzieren. Widrigenfalls ihm mit die Auflösung seines Arbeitsvertrages und von Konzertverträgen angedroht wird.
* Andere SchreibweiseValery Gergiev

Montag, 20. April 2009

Bad Herrenalb im Schwarzwald: La Balconissima!

Nun ja: die Zahl der Sehenswürdigkeiten in Bad Herrenalb ist doch sehr überschaubar.

Zwar liegt dort ein Paradies; aber das ist genauso kaputt wie heutzutage alle ehemaligen Paradiese (oder was wir dafür gehalten haben) auf der Erde.

Mittwoch, 14. Februar 2007

Badenweiler, Dante Alighieri und die Göttliche Komödie

[Neuer Versuch; beim ersten Mal ist das Programm abgestürzt. Haben die Schicksalsmächte etwas gegen meinen Badenweiler-Blog einzuwenden?]

Während wir den Unteren Kirchweg hinauf laufen (nachdem wir, mit dem Bus vom Bahnhof Müllheim kommend, schon unten im Klemmbachtal ausgestiegen sind), trifft sie mich schlagartig: die Urlaubsstimmung. Am Nieselregen dieses kühlen Februartages kann es nicht liegen (obwohl Regen zu den archaischen Urlaubserinnerungen meiner Kindheit, aus Berlebeck bei Detmold, gehört); eher schon an der guten Luft. Doch sind es wohl mehr die optischen Eindrücke, die mir "Urlaub" signalisieren. Obwohl die Häuser und Gärten, jedenfalls an dieser Stelle, nicht prächtig oder exotisch sind, habe ich das Gefühl, durch einen locker bebauten Landschaftspark zu spazieren oder, wie man vor 200 Jahren sehr viel treffender gesagt hätte: zu lustwandeln (obwohl sich das Gepäck auf meinem Rücken wie "omnia mea mecum portans" anfühlt).

Donnerstag, 19. Oktober 2006

Herbsterinnerungen an Baden-Baden

Nicht vom Winde verweht, sondern von der Speicherkarte verklickt sind die Hälfte der Fotos von unserem Aufenthalt in Baden-Baden (s. Eintrag "Impressionen aus Baden-Baden").

Doch sind uns nicht nur die Erinnerungen geblieben: die andere Hälfte der Aufnahmen ist ja noch da - und einige davon (aufgenommen von Joann Brinkmann) sind hier.


Aus dem Dahliengarten in der Lichtentaler Allee   -   Dahlias from the Lichtentaler Allee, a park-like alley along the small river "Oos" running through Baden-Baden.



Sonntag, 15. Oktober 2006

VIVA - WER? oder KULTUR-WARENUNTERSCHIEBUNG

Meine Urlaubserinnerungen mehr allgemeiner Art an die Kurstadt an der Oos finden Sie unter "Impressionen aus Baden-Baden" (mit Bildern).
[Nachtrag: Mittlerweile sind auch deutlich bessere Bilder online: unter Herbsterinnerungen an Baden-Baden]

Das Badewesen habe ich in meiner mikroökonomischen Studie "Baden-Badener Thermalsozialismus" untersucht.

Was fehlt? Richtig: ein Bericht zur Kultur - und schon haben wir eine vollständige Baden-Baden-Trilogie.

Freitag, 13. Oktober 2006

Baden-Badener Thermalsozialismus

Man sollte meinen, dass der Sozialismus in einer Kleinstadt mit 900 Millionären wenig Chancen hat. Aber auch dort in Baden-Baden treibt er seine Blüten und plünderte in den Caracalla-Thermen meine Börse.

Mittwoch, 11. Oktober 2006

Impressionen aus Baden-Baden

Bemooste Häupter wohnen in diesem einstigen Weltbad (und auch solche mit viel Moos).


Doch leben hier offenkundig auch Menschen, welche noch voll im Saft stehen - wie dieser Werbeaufkleber am Badezimmerspiegel unserer Ferienwohnung beweist (oder behauptet / suggeriert / vorgibt??).

Montag, 12. September 2005

VOM FRIEDHOF DER UNVERWESLICHEN LEICHEN ZUM MITTAGSMENUE AUS DER SCHÄDELKALOTTE

Textstand: 25.09.05

Altstadtfest, Radlersonntag "Kinzigtal Total": erneut ist eine kleine Flucht in ruhigere Gefilde angesagt. Und erneut geht es nach Hirschhorn, dem Ort mit dem "Friedhof der unverweslichen Leichen" (vgl. mein Blog-Eintrag vom Sonntag, 03.07.05). Wieder ist aber das Städtchen für uns nur ein Nachtlager auf dem Weg zu Höherem: von hier aus lässt sich Baden-Baden mit Bahn und Bus und akzeptablem Zeitaufwand erreichen.

Abseits der Lange Str. residiert dort eine rot-grüne Buchstabenkoalition. Einem großen roten "G" folgen viele kleine grüne Buchstaben und vereinigen sich zum Firmennamen "Gondrom".
Bei Gondrom gibt's (nicht nur in Baden-Baden) Bücher, was freilich nicht weiter erwähnenswert wäre: die gibt es z. B. bei "Weltbild" ganz in der Nähe auch. Indes ist die Baden-Badener Gondrom-Filiale ein veritabler Lesetempel. Im Herzen des großen Ladens plätschern die Wasser eines grün patinierten Bronze-Brunnens mit Statue, Gründerzeit wohl. Drum herum formen bequeme Sofas einen magischen Kreis der Leselust. Wasser zum Trinken gibt es auch, und eine Kaffeemaschine komplettiert den Buchladen zum Lesecafé.