Sonntag, 14. Juli 2019

Deutsch sein heißt, sein Vaterland DENNOCH lieben: Schlammpatriotismus und andere Gefahren für die AfD


Auch wenn es die geschichtspolitischen Bettnässer ihr Lebtag nicht begreifen werden: Patriotismus kann im Deutschland von heute nicht einfach an jenen vor 1945 anknüpfen. Und ebenso wenig an die Patriotismen von 1932, 1913, 1869 oder 1814.
Nur furchtsame Realitätsverweigerer verschließen sich der Einsicht, dass die Nazizeit ein KULTURBRUCH allerschlimmster Art war. Von diesen intellektuellen Realitätsdeserteuren gibt es nicht wenige: Außerhalb, aber auch innerhalb der AfD.


Samstag, 13. Juli 2019

Raumschiff Reichssender Hamburg

In meinem Blott " 'Demokratieabgabe' für den Norddeutschen Rotfunk? Agitationstechniken der AfD-Hasserin Tina Soliman analysiert!" vom 16.06.2019 hatte ich über die "Panorama"-Sendung "Umgang mit der AfD: Schluss mit Verständnis" berichtet.
Seinerzeit hatte ich auch eine Beschwerde an den Rundfunkrat des Norddeutschen Rundfunks (NDR) gerichtet, die ich nachfolgend wiedergebe:

Mittwoch, 3. Juli 2019

Vita Burkhardti Brinkmanni, Teil 2: Von Weimar zum Weinen-Mahr


„Du glaubst zu schieben, und du wirst geschoben“ 

Und weiter geht meine Lebensbeschreibung - immer noch ohne mich. (Aber keine Angst, irgendwann werden Sie mir schon noch begegnen!).
Wie schon im ersten Teil, geht es die Familiengeschichte. Hier im Wesentlichen aus der Zeit nach dem Ersten und bis zum Ende des Weltkriegen. Für fremde Leser, die mit meiner Privatgeschichte wenig am Hut haben, sind vielleicht auch in diesem Teil wiederum die Bilddokumente aus vergangenen Zeiten interessant. Und wie die Blitze der "großen" Geschichte neuerlich in die Mikrohistorie einschlagen.
Die Familie meiner Mutter war durch die Kriegsverletzung ihres Vaters verarmt, so dass ich aus dieser Zeit fast keine Bilder davon habe.

Auch auf der Vaterseite war das Geld knapp, aber einige Aufnahmen sind mir aus aus der Zwischenkriegszeit doch überkommen. Das sind freilich keine Atelierfotos mehr (und folglich nicht aufwändig auf Pappe aufgezogen, wie die im ersten Teil gezeigten "bürgerlichen" Bilder aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg). Die Fototechnik hatte sich weiter entwickelt und mittlerweile Kameras "für alle" auf den Markt gebracht, so dass man häufiger "knipste" und allenfalls noch selten ins Fotostudio ging.