Mittwoch, 25. August 2021

Geld ist KEIN Wertaufbewahrungsmittel!

 
Der Wirtschaftsduden (Aufl. 2016), der auf der Webseite der Bundesanstalt für politische Bildung (bpb) eingestellt ist, definiert Geld wie folgt (meine Hervorhebungen):
"Allgemeines Tauschmittel, mit dessen Hilfe Güter getauscht werden können; mit Geld werden Güter bezahlt. ..... Weiterhin dient Geld als Wertmesser oder Recheneinheit (mit Geld sind Güterwerte messbar und vergleichbar), als WERTAUFBEWAHRUNGSMITTEL (mit Geld können Werte aufbewahrt und gespart werden und bei Bedarf in Güter umgetauscht werden) und als Wertübertragungsmittel (mithilfe von Geld können Werte an andere Personen z. B. durch Verkauf oder Schenkung übertragen werden).
 
Das sind gängige Definitionen, bei denen mich die Funktionen als (eine Art von) Tauschmittel, als Wertmesser und als Wertübertragungsmittel mich hier nicht interessieren. Ich will lediglich untersuchen, ob das Geld tatsächlich ein "Wertaufbewahrungsmittel" ist - oder, wie ich in der Überschrift behauptet habe, eben nicht.

Dienstag, 17. August 2021

Zwischen Nürnberg und Regensburg mal eben die Welt gerettet

 
Irgendwann Mitte der 70er Jahre unternahm ich mit meiner Frau von Frankfurt aus eine Bahn-Städtereise nach Salzburg. Vermutlich waren wir aus Kostengründen mit Bummelzügen unterwegs; ganz genau weiß ich das nicht mehr. Auf alle Fälle mussten wir u. a. in Nürnberg und Regensburg umsteigen.
In Nürnberg war ein Mann mittleren Alters zugestiegen. Er setzte sich in unser Abteil und im Laufe der Weiterfahrt kamen wir ins Gespräch.

Samstag, 7. August 2021

Wie steht es WIRKLICH um jene angeblich "sorgfältige Recherche" des Staatsfunks, für die das Bundesverfassungsgericht uns Gebührensklaven expropriiert?

 
Unter anderem mit folgender Begründung hatte das Bundesverfassungsgericht (am 20.07.2021) den deutschen Staatsfunkanstalten eine satte Gebührenerhöhung beschert:
"Dabei wächst die Bedeutung der dem beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, durch authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund zu rücken, vielmehr ein vielfaltsicherndes und Orientierungshilfe bietendes Gegengewicht zu bilden. Dies gilt gerade in Zeiten vermehrten komplexen Informationsaufkommens einerseits und von einseitigen Darstellungen, Filterblasen, Fake News, Deep Fakes andererseits."
Wie es im Staatsfunk in Wahrheit um die Recherche und das angeblich "Orientierungshilfe bietende Gegengewicht" zu "einseitigen Darstellungen, Filterblasen, Fake News" bestellt ist, konnte ich jetzt an zwei Texten auf den Seiten der Deutschen Welle bzw. des Deutschlandfunks überprüfen.