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Montag, 27. April 2020

Coronabonds? Wir werden euch helfen!

 
In meinem vorangegangenen Posting "Eurobonds (Coronabonds). Der Schraubenkönig screws us over - und Politik und Medien pfeifen auf der Flöte der Versklavungs-Lobbyisten" hatte ich den aktuellen Debattenstand und die dahinter stehenden Interessen analysiert - und die als "Coronabonds" getarnten Eurobonds selbstverständlich abgelehnt. 
Hier möchte ich nun untersuchen, ob es nicht vielleicht doch einen Weg gibt, einerseits europaweit zu helfen, andererseits den Schaden für uns Deutsche möglichst gering zu halten.

Eurobonds (Coronabonds). Der Schraubenkönig screws us over - und Politik und Medien pfeifen auf der Flöte der Versklavungs-Lobbyisten


Am 19.04.2020 brachte die FAZ ein Interview mit dem Unternehmer Reinhold Würth unter der Überschrift „Die deutsche Wirtschaft kommt wieder auf die Füße“ (ursprünglich frei zugänglich, mittlerweile hinter der Bezahlschranke versteckt). Unter anderem fordert er darin Coronabonds, also genau das, was die europäischen Schlender-Länder, voran Italien und Spanien, aber auch Frankreich, Griechenland (selbstverständlich!), Belgien, Irland. Luxemburg, Portugal und Slowenien sind mit von der Partie), gerne hätten. Das ist nichts anderes als die altbekannten „Eurobonds“, wie sie schon während der Hoch-Zeiten der Griechenland-Krise gefordert wurden. Bei der Namensgebung entwickeln die einschlägigen Lobbyisten eine geradezu goebbelssche Sprach-Kreativität; der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn z. B. spricht jetzt in einem Interview in der Augsburger Allgemeinen (Allgäuer Zeitung) von „Recoverybonds“.

Samstag, 4. April 2020

Mittwoch, 26. Juli 2017

SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz ist kein Deutscher


Martin Schulz äußert sich in der BILD AM SONNTAG (BamS) am 23.07.2017 zur Flüchtlingskrise, und am selben Tag erhebt sich ein gewaltiges Rauschen im Blätterwald.

Freitag, 30. Oktober 2015

Montag, 20. Juli 2015

Ist Prof. Bernd Lucke ein Kathedersozialist?


Hinweis: Nachfolgend stelle ich den Blogtext in einer stark gestrafften und, wie ich hoffe, leserfreundlicheren Form ein. Den ursprünglichen Blogtext, mit seiner ausführlicheren Erörterung und Begründung finden Sie unten im Anschluss an diese Kurzfassung. - 28.07.2015

Kathedersozialist Lucke?

Samstag, 21. März 2015

Ein Essigfass auf Yanis Varoufakis' zuckersüßen Honiglöffel


Die Italiener haben ein hübsches Sprichwort:
Si prendono più mosche con un cucchiaio di miele che con un barile d'aceto.
(Man fängt mehr Fliegen mit einem Löffel voll Honig, als mit einem ganz Fass voll Essig.)

Ob es dazu auch eine griechische Entsprechung gibt, weiß ich nicht. Sicher ist freilich, dass der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis den Honiglöffel herausgeholt hat, nachdem sein einstiger Stinkefinger-Auftritt (Video) wohl nicht nur in Deutschland einige Irritationen ausgelöst hat.

Donnerstag, 5. Februar 2015

Varoufakis' Suckonomics 1001


In July 2013, a Greek Prof. of economics named Yanis (Gianis or Giannis) Varoufakis had published (together with the co-authors Stuart Holland and James K. Galbraith) the latest Version (4.0) of a paper under the title "
A Modest Proposal for Resolving the Eurozone Crisis".
In January 27, 2015, Prof. Yanis Varoufakis (
Wikipedia) has become Greece's Finance Minister in the new coalition government formed by the political parties Coalition of the Radical Left (Syriza) and the smaller right-wing-party Independent Greeks (ANEL) under Syriza Prime Minister Alexis Tsipras.
In all likelyhood, Prof. Varoufakis considers the paper to be a blueprint for his activities.

Mittwoch, 4. Februar 2015

Kein Enigma (mehr): Der modus operandi der Euro-Erpresser Alexis Tsipras und Yanis Varoufakis


Folgt man den Medien, dann hätte die am 27.01.2015 in Griechenland installierte neue Koalitionsregierung der linken SYRIZA mit der rechten ANEL unter Ministerpräsident Alexis Tsipras sich ziemlich tollpatschig angestellt.

Sonntag, 1. Februar 2015

Großes griechisches Ehrenwort? Yanis Odysseus Varoufakis: Ein Schlitzohr wird Finanzminister

 
Der österreichische Blogger Klaus Kastner schrieb im Jahr 2011 über den damaligen Volkswirtschafts-Professor und jetzigen Finanzminister Griechenlands, Yanis Varoufakis (meine Hervorhebungen): 
"Prof. Yanis Varoufakis runs a very interesting blog. His focus is not on Greece. Instead, his focus is on possible solutions for the European debt problem. His ideas are excellent and one needs to question why his Modest Proposal does not get more attention on the part of EU-elites.
It appears, however, that Prof. Varoufakis, purposely or not, also pursues a kind of hidden agenda. That hidden agenda seems to suggest that Greece is nothing other than the first domino to fall in a falsely-desigend Euro-structure and that, in consequence, all the blame goes elsewhere. Prof. Varoufakis has not yet made a single proposal as to how Greece could turn-around her economy."

Sonntag, 9. Juni 2013

Eu-Haftungs-Lied: "Es zittern die morschen Banken". Indes die Bundesregierung die deutschen Steuerzahler stückweise in die Transferunion zerrt.


Die Bundesregierung hat einen neuen Weg von Deutschland nach Spanien eröffnet. Keinen Weg für Menschen freilich, wie es etwa der Pilgerpfad nach Santiago de Compostela ist.
Sondern einen Transferweg, um deutsches Geld gen Süden zu senden.
 
Da dachte ich mir, man müsste diesen Transfer-Trampelpfad (der vom KfW-Sitz in der Palmengartenstr. in Frankfurt a. M. ins spanische Sagtjaso di MonedaKomposta führt) doch feierlich eröffnen.
An mir soll die festliche Einweihung jedenfalls nicht scheitern; dafür habe ich extra einen Song getextet. Vorerst zwar nur eine Strophe, aber weitere Verse kann man ja hinzufügen, wenn der deutsche Bundeshaushalt weitere Milliarden verbürgt: Für Portugal, Griechenland, Italien ... und warum nicht vielleicht auch für Zypern, Slowenien und andere bedürftige Freunde?
 
Die Schleusen hoch,
Die Augen fest geschlossen,
 Steuergeld marschiert,
 Haushalt wird zerschossen.

Sonntag, 10. März 2013

Änderungsvorschläge zum Parteiprogramm der neuen Partei Alternative für Deutschland (AfD)


Die jetzt neu gegründete Partei Alternative für Deutschland AfD (deren Mitglied ich bin) hat zwar eine Webseite, aber noch kein Diskussionsforum.*
Auch eine Facebook-Seite ist online, aber die eignet sich nicht für das Einstellen längerer Texte.
* Es existiert jedoch ein inoffizielles, von einer Privatperson aufgesetztes Diskussionsforum für die Anhänger der AfD.
[Erg. 03.04.2013: Im Titel heute "Wahlprogramm" in "Parteiprogramm" abgeändert. Das WAHLprogramm weicht vom PARTEIprogramm ab; den Einladungen zum Parteitag ist ein lediglich 3 Punkte umfassendes WAHLprogramm beigefügt.]

Der erste Parteitag (Gründungsparteitag) wird bereits am 14.04.2013 stattfinden (in Berlin). Das ist in wenig mehr als einem Monat, und wegen dieser knappen Zeitspanne glaube ich, dass wir jetzt in die Programmdebatte einsteigen sollten.
Dies umso mehr, als gerade uns die Förderung auch der innerparteilichen Demokratie ein wichtiger Programmpunkt ist.

Montag, 28. Januar 2013

Das Kartell der Blockparteien knacken ohne Kartellamt


Der nachfolgende Text ist eine Übernahme (einschließlich Titel) aus einem Blog bei "Freie Welt". Autor des dort unter dem gleichen Titel erschienenen Artikels ist Dr. Klaus-Peter Krause, der lange Jahre als Journalist bzw. Führungskraft bei der FAZ tätig war.
Fremdtexte übernehme ich nur selten (vgl. den
Täg), denn schließlich möchte ICH meinen Leserinnen und Lesern etwas sagen, und nicht ein Megaphon sein.
Aber manchmal kann ich einfach nicht anders, dann identifiziere ich mich so sehr mit dem Inhalt, dass ich ihn einfach re-posten muss.
Der Autor hat mir den Abdruck explizit genehmigt; aber, was ich übersehen hatte, ist eine solche Genehmigung bereits am Ende des Textes enthalten. Also: Wer mag, fleißig weiter "nachdrucken"!

Sonntag, 23. Dezember 2012

Lebensmittelpreise + 12% nach Bundestagswahl. Für Eurozone will Schäuble Mehrwertsteuer erhöhen. Die Presse nennt das "Sparpaket"


Und sie ist doch am 21.12.2012 untergegangen, die Welt: Jene Welt wohliger Illusionen, in welcher man den Blödmichel-Schafen vorgegaukelt hatte, dass man mit den ihnen abgepressten Steuern problemlos die Staatsschulden sämtlicher Krisenländer der Eurozone finanzieren könne, ohne dass sie ihren Lebensstandard drastisch einschränken müssten.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Propagandalügen-Trinität unserer euromanen Kleptokratie: Friedenslüge, Wohlstandslüge, Großmachtlüge


Das Magazin bzw. die Webseite "Cicero" hat am 08.10.2012 einen brillanten Artikel von Ludwig Poullain, ehemaliger Chef der WestLB und Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, gegen die Eurettungsmanie veröffentlicht: "Zeit für einen Schlussstrich bei der Eurorettung". Erbarmungslos enttarnt Poullain jene Lügentrinität, welche unsere euhaftomanen Blockparteien vorschiebt, um die deutschen Steuerzahler zu bestehlen und die uns abgepressten Gelder "für Europa" zu veruntreuen, und weist den Weg in eine bessere Zukunft.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Mautfreude, schöner Eurofunken! Bankert-Tochter aus dem irren Euhaftelysium!


Zu heutigen Meldungen wie z. B. "Verkehrsminister denken über City-Maut nach" in der WELT und "Herbsttagung in Cottbus Verkehrsminister beraten über Pkw-Maut" bei RP Online (vgl. auch den Handelsblatt-Kommentar "Maut gegen Schlaglöcher"):

Die Steuertöpfe quellen über -
Doch für Verkehr und Bildung ist kein Geld mehr über?
Kein deutsches Geld für Eurozone:
Wir leben besser "Eurotz-ohne"!

Aus meiner Sicht sollen die Autofahrer zahlen, bis sie schwarz werden: WER SICH NICHT WEHRT (gegen den Euhaftungsirrsinn), LEBT VERKEHRT!


Textstand vom 04.10.2012