Posts mit dem Label Fremdtexte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fremdtexte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 17. Januar 2018

Gutmenschen sind die schlaffe Kraft, die Gutes will, doch Böses schafft: 10 Gründe, warum unsere westliche Zivilisation untergeht


Wie der Zufall so spielt: Zu einem Text von Oswald Spengler, den ich auf Facebook eingestellt hatte, verlinkte ein Kommentator zu diesem Video auf dem Youtube-Kanal von "Emperor Caligula". Videos zu politisch-gesellschaftlichen Themen schaue ich mir freilich ungern an. Ich präferiere gedruckte Texte, mit denen ich mich geistig besser auseinandersetzen kann. Zum Glück ist der Vortrag aber auch in "gedruckter" Form online (dort unter dem Titel "Zehn Gründe, warum unsere westliche Zivilisation untergeht").

Montag, 28. Januar 2013

Das Kartell der Blockparteien knacken ohne Kartellamt


Der nachfolgende Text ist eine Übernahme (einschließlich Titel) aus einem Blog bei "Freie Welt". Autor des dort unter dem gleichen Titel erschienenen Artikels ist Dr. Klaus-Peter Krause, der lange Jahre als Journalist bzw. Führungskraft bei der FAZ tätig war.
Fremdtexte übernehme ich nur selten (vgl. den
Täg), denn schließlich möchte ICH meinen Leserinnen und Lesern etwas sagen, und nicht ein Megaphon sein.
Aber manchmal kann ich einfach nicht anders, dann identifiziere ich mich so sehr mit dem Inhalt, dass ich ihn einfach re-posten muss.
Der Autor hat mir den Abdruck explizit genehmigt; aber, was ich übersehen hatte, ist eine solche Genehmigung bereits am Ende des Textes enthalten. Also: Wer mag, fleißig weiter "nachdrucken"!

Samstag, 30. Juni 2012

Die Buddelkästen wirtschaftspolitischer Kommentatoren. "Nachdruck" des Blogpostings von Dr. Renée Menéndez (Blog "soffisticated")


Herr  Dr. Renée Menéndez, hat mir freundlicher Weise gestattet, den nachfolgenden Beitrag "Die Buddelkästen wirtschaftspolitischer Kommentatoren", den er am 20.06.2012 in seinem Wirtschafts-Blog "soffisticated" veröffentlicht hatte, 'nachzudrucken'; dafür herzlichen Dank!

Hauptstadtbrief Nr. 105 des CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch. Thema: Die heutige Abstimmung im Parlament über den Europäischen Stabilitäts Mechanismus und den Fiskalpakt


Hauptstadtbrief Nr. 105 des CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch
(E-Mail: klaus-peter.willsch@bundestag.de    Homepage: http://www.klaus-peter-willsch.de)

Der CDU-Abgeordnete Klaus-Peter Willsch bittet darum,  "den Hauptstadtbrief möglichst
breit im Familien- und Bekanntenkreis zu verteilen
".
Auch wenn ich kein leidenschaftlicher CDU-Fan bin (sondern die Partei lediglich für das kleinere Übel halte), erfülle ich in diesem Falle seinen Wunsch gerne. Mit dieser Veröffentlichtung (des von mir aus seinem pdf-Dokument umformatierten Textes) verteile die Mail sogar außerhalb meines Familien-, Freundes- und Bekanntenkreises.
Hoffentlich liest das auch jemand!

Denn dieses Dokument zeigt: Auch unter den Politikern gibt es noch Menschen mit Gewissen, Personen, die ihre Aufgabe ernst nehmen, dem Wohle ihres Volkes zu dienen und Schaden von uns zu wenden.

Diesen wenigen Aufrechten danke ich ganz herzlich - und das sollten auch Sie tun!

Samstag, 27. August 2011

Vom Kardinalfehler zum Kardinalproblem - Die Bestechlichkeit des Wählers in der westlichen Welt


Gegen meine sonstigen Gepflogenheiten habe ich sowohl den Titel als auch nachfolgend den Text eines anderen Bloggers kopiert. "Ernst Wilhelm" heißt (oder nennt sich?) sowohl der Blogmaster als auch sein (auch hinsichtlich der anderen Artikel, z. B. über die jüngsten Jugendkrawalle in London) lesenswerter Blog.

Sonntag, 17. August 2008

JAGD AUF RÄUBER FÜHRT ZUR DEZIMIERUNG DER OPFER oder DIE BLAUWALE UND DER KRILL: DAS ANTARTKISCHE PARADOX

Zwei blinde Hühner finden manchmal auch ein Korn. Das erst blinde Huhn ist unser lokales Inseratenblatt (eins von zweien) "GT am Sonntag". Das zeichnet sich naturgemäß nicht gerade durch eine umfangreiche journalistische Berichterstattung aus. Trotzdem elektrisierte eine Überschrift das 2. Huhn, während es am Frühstückstisch ein Hühnerei verspeiste: "Jagd auf Wale beeinträchtigt Ökosystem". Volkstümlich hätte man auch anders betiteln können:

Sonntag, 6. April 2008

Ein Steinbruch der Unsterblichkeit


Es erscheint mir als passender Zufall, dass dieser Eintrag an meine "Mathematik-Mauer" anschließt. Denn wenigstens in luziden Momenten muss ich mir eingestehen, dass mir die Literatur (wie auch die sonstige Kunst) nicht weniger unzugänglich ist als die Mathematik.
Wahrscheinlich kann ich nicht richtig lesen. Legastheniker bin ich jedoch nicht, und den Roman "Die Unsterblichkeit" von Milan Kundera hatte ich in drei (Urlaubs-)Tagen durch. Schon die Handlung, soweit eine solche vorliegt (über weite Strecken beschäftigt sich Kundera in einer Art Parallelhandlung mit der Beziehung zwischen Bettina von Arnim und Johann Wolfgang von Goethe), habe ich nur halbwegs verstanden. Aber die Struktur und den Sinn (die französische Wikipedia versucht eine Mikro-Interpretation) fast gar nicht. Sonderlich spannend ist das Buch auch nicht, sondern stark – für meinen Geschmack zu stark – mit philosophischen Gedanken des Autors befrachtet, die für mich größtenteils entweder unverständlich sind oder mir irrelevant erscheinen. Was die philosophische Dimension angeht, vermute ich in Kundera einen Moralisten (was ich mir halt unter diesem Begriff vorstelle): "Mensch, werde wesentlich", scheint er uns zuzurufen. Ein solcher Satz (ausformuliert oder lediglich als Charakterisierung einer Position gedacht), erscheint mir indes als Symptom einer saturierten Kultur. Da ich befürchte, dass unsere Zivilisation vor einem Bruch steht und wir gezwungener Maßen samt und sonders schon in Bälde wieder "lean und hungry" sein werden, halte ich solche Appelle nicht für sonderlich zukunftweisend. Und deshalb fördern Kunderas abstrakte Exkurse großenteils auch nicht meine Lesefreude.

Sonntag, 10. Juni 2007

Wie wird die Welt? Kopf-Sprünge ins 21. Jahrhundert

In seiner Ausgabe vom März 2007 veröffentlichte das britische Magazin "Prospect" die gesellschaftlich-politischen Zukunftsprognosen von 100 seiner Autoren ("Prospect contributors").