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Donnerstag, 24. September 2009

Wie meinen die das: "Gebt unserm Gott allein die Ehre"?

"Gebt unserm Gott allein die Ehre" - und nicht etwa halbe-halbe mit Allah?

"Gebt unserm Gott allein die Ehre" - und nicht etwa unserem Papst?

"Gebt unserm Gott allein die Ehre" - ... denn Geld braucht der keins?






Die Inschrift findet sich am Südportal der (neogotischen) evangelischen Kirche in der Stadtmitte von Bad Rappenau.

Wir ehrten, am Samstag, 12.09.2009, den Herrn dafür, dass er unter der Stadt große Salzflöze eingelagert hat und besuchten wieder einmal das "RappSoDie" - die Therme "Bad Rappenauer Sole- und Sauna-Paradies".














Textstand vom 24.09.2009. Auf meiner Webseite
http://www.beltwild.de/drusenreich_eins.htm
finden Sie eine Gesamtübersicht meiner Blog-Einträge (Blotts).
Zu einem „Permalink“, d. h. zu einem Link nur zum jeweiligen Artikel, gelangen
Sie mit einem Klick auf das Erstellungsdatum unterhalb des jeweiligen Eintrages.
Soweit die Blotts Bilder enthalten, können diese durch Anklicken vergrößert werden.

Sonntag, 21. September 2008

Ein Wochenende in Hirschhorn. Mit Thermentest Bad Wimpfen, Bad Rappenau.

Durch welchen Vergleich kann ich meinen Leserinnen und Lesern ein anschauliches Bild vom Ortskern der kleinen Stadt Bad Rappenau [hier eine mehr touristisch orientierte, sehr gelungene Beschreibung] vor Augen führen?

Freitag, 12. Oktober 2007

Dausenau (Bad Ems): Der Blogger als Poet

Manchmal kommen aus alten Ordnern merkwürdige Sachen zum Vorschein. Anno 1982, am 1. Mai, nach einem kurzen Frühlingsaufenthalt mit meiner Frau in Dausenau (einer "Ortsgemeinde" in Rheinland-Pfalz, zur "Verbandsgemeinde" Bad Ems gehörig), hat mich offenbar der Pegasus geritten:

Dienstag, 18. September 2007

Kassel: Kunstfreunde, Märchenfreunde und Los Vegans die Tierfreunde

Wie Moses mit dem Herrn oder Martin Luther mit dem Teufel habe ich gerungen – um einen Einstieg in das Thema Kassel zu finden.
Versuchen wir es halt mit einem Multiple-Choice-Test. Bitte kreuzen Sie den zutreffenden der beiden nachfolgenden Sätze an:
1) „Kassel ist eine Kunststadt.“
2) „Es ist eine Kunst, in Kassel zu leben.“
Ob Sie richtig gewählt haben, können Sie aus den nachfolgenden schriftlichen und fotografischen Informationen erkennen.

Dienstag, 11. September 2007

Zur Kunst-Kurz-Kur nach Bad Sooden-Allendorf


Wächtersbacher Altstadtfest plus "KINZIGTAL TOTAL":
das ist, wenn man am Marktplatz wohnt, nicht wirklich ideal.
Sondern Time to take Reißaus!

Also ab nach Kassel, was aber für uns zu teuer ist; also in Bad Sooden-Allendorf in der Nähe übernachten!

Freitag, 8. Dezember 2006

Für uns sind die Dörfer in Böhmen nun nicht mehr Böhmische Dörfer

"Böhmen liegt am Meer" hatte Shakespeare behauptet, und sowohl Ingeborg Bachmann als auch die Hamburger Kunsthalle plappern es ihm nach. Wir aber wissen natürlich, dass man den Bohémiens nicht alles glauben darf. So ist auch diese Behauptung eindeutig falsch, selbst wenn sie von dem Maler Anselm Kiefer vor wenigen Jahren wiederholt wurde.

Nachweislich wahr ist dagegen, dass das Meer in Böhmen liegt. Dafür hier eine Beweisaufnahme:
Uferlos gleitet der Blick aus dem Fenster unseres Hotels bei der Gemeinde Černá v Pošumaví (auf dieser historischen Landkarte noch "Schwarzbach" genannt) über die wellige Wasserfläche des südböhmischen Meeres.

Sonntag, 3. Dezember 2006

Donde viene? Vengo d'Onde!

Einen solchen Dialog ("Woher kommen Sie? Ich komme von Onde") hätte man heute, am ersten Advent des Jahres 2006, hören können, wenn etwa ein Italiener auf die Idee gekommen wäre, mich auf meinem (Rück-)Weg aus der Innstadt in die Altstadt von Passau zu befragen, woher ich komme.

Montag, 12. September 2005

VOM FRIEDHOF DER UNVERWESLICHEN LEICHEN ZUM MITTAGSMENUE AUS DER SCHÄDELKALOTTE

Textstand: 25.09.05

Altstadtfest, Radlersonntag "Kinzigtal Total": erneut ist eine kleine Flucht in ruhigere Gefilde angesagt. Und erneut geht es nach Hirschhorn, dem Ort mit dem "Friedhof der unverweslichen Leichen" (vgl. mein Blog-Eintrag vom Sonntag, 03.07.05). Wieder ist aber das Städtchen für uns nur ein Nachtlager auf dem Weg zu Höherem: von hier aus lässt sich Baden-Baden mit Bahn und Bus und akzeptablem Zeitaufwand erreichen.

Abseits der Lange Str. residiert dort eine rot-grüne Buchstabenkoalition. Einem großen roten "G" folgen viele kleine grüne Buchstaben und vereinigen sich zum Firmennamen "Gondrom".
Bei Gondrom gibt's (nicht nur in Baden-Baden) Bücher, was freilich nicht weiter erwähnenswert wäre: die gibt es z. B. bei "Weltbild" ganz in der Nähe auch. Indes ist die Baden-Badener Gondrom-Filiale ein veritabler Lesetempel. Im Herzen des großen Ladens plätschern die Wasser eines grün patinierten Bronze-Brunnens mit Statue, Gründerzeit wohl. Drum herum formen bequeme Sofas einen magischen Kreis der Leselust. Wasser zum Trinken gibt es auch, und eine Kaffeemaschine komplettiert den Buchladen zum Lesecafé.

Sonntag, 3. Juli 2005

Vom Friedhof der unverweslichen Leichen zum Satanswerk der Säuglingstaufe

Wächtersbach (http://www.stadt-waechtersbach.de/) ist nicht der Nabel der Welt, aber feiern können die Wächtersbacher wie die Weltmeister. An diesem Wochenende (02./03.07.2005) war "Blue Moon" angesagt, eine Nachtverkaufsveranstaltung zwecks Belebung des Geschäftslebens in der Innenstadt. Wenn man dort freilich wohnt, und noch dazu an einer Stelle, wo sich im Schnittpunkt der Schallwellen die Harmonien verschiedener Bands kakophonisch überlagern: dann ist Flucht angesagt!