Mittwoch, 14. Januar 2015

Immiggression


Wenn man sich bei guten Menschen einen schlechten Ruf erwerben möchte, muss man daran arbeiten.

Indem ich das Phänomen der Massenimmigration auf der Basis des Asylrechts häufig nicht in der juristischen Dimension bezeichne, sondern aus historisch-ethnographischer Perspektive mit dem Begriff "Eindringen" (bzw. "Eindringlinge") belege, konnte ich in dieser Hinsicht bereits einige Punkte sammeln.
Gleichwohl habe ich mir gedacht, dass mein Negativ-Image doch eigentlich noch ausbaufähig sein müsste.

Zu solchem Behufe habe ich soeben einen neuen Begriff kreiert:

Immiggression.

Welcher ist eine Kontamination aus den Worten "Immigration" und "Aggression".

Zugegeben: In englischer Sprache klingt und passt das noch besser als auf Deutsch.
Nicht nur, dass "immigreschen" und "immigreischen" (immigration) beinahe lautgleich sind.
Im anglophonen Sprachbereich ist zudem der Ausdruck "transgression" gebräuchlich, und zwar als Grenzüberschreitung (im moralischen und juristischen Sinne).

Den gibt es auch im Deutschen (vgl. Wikipedia); doch findet er im allgemeinen Sprachgebrauch kaum Verwendung.
Das Deutsche Universalwörterbuch der Duden-Redaktion listet ihn nicht unter seinen 150.000 Stichwörtern, und der Online-Duden erwähnt es lediglich als einen Fachterminus in der Geografie und Biologie.

Trotzdem gefällt mir die Immigression auch auf Deutsch.
Als Massenphänomen goutiere ich den Sachverhalt ganz und gar nicht. Eben darum bewerte ich den Ausdruck als ein hilfreiches Instrument im Ringen mit dem linksgrün versifften Diskursterror um die Lufthoheit über die Redaktionstische.

Und auch meinen schlechten Ruf unter guten Menschen habe ich hiermit frisch aufpoliert.

 
Nachtrag:
Vielleicht wäre "Miggression" griffiger?
Daraus ließe sich auch eine einprägsame Bezeichnung für die Träger solcher Handlungen herleiten: Miggressor / Miggressoren.



ceterum censeo
Blockis* bluten brave Bürger!
Deshalb Deutschland in Europa:

Weder Zuchtmeister, noch Zahlmeister!
 
* Die eurofetischistischen "Blockparteien" CDUCSUFDPGRÜNESPD 
Textstand vom 29.01.2015

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen