Donnerstag, 31. August 2006

Lasciate ogni speranza, voi ch'entrate!

Es ist durchaus passend, wenn die Italiener (später) die Führung der internationalen Friedenstruppen im Libanon übernehmen.

Denn deren Dichter Dante hat schon vor 700 Jahre das berühmte "Dante-Theorem" für den Friedensprozess im Nahen Osten aufgestellt:

"Lasciate ogni speranza, voi ch'entrate!"

Auf Deutsch also:

"Die Hoffnung? Fruchtlos lasst sie fahren,
Wenn ihr zum Friedenstiften zieht in jenes Höllenreich!"

Einer der Gründe könnte die Tatsache sein, dass Israel sich einer geradezu nibelungentreuen Unterstützung der USA für seine völkerrechtswidrige Sied-lerbesetzung des Westjordanlandes erfreut.

Es hatten sich deshalb auch aufgemacht die US-Politologen John M. Mearsheimer und Stephen Walt, zu erforschen die Ursache solcher Selbstlosigkeit und darüber ein Arbeitspapier zu verfassen.

Und über dieses Arbeitspapier von Mearsheimer und Walt, bzw. mehr über die daraus und darüber entstandene Debatte, habe wiederum ich nachgedacht.

Selbiges aber ist geschehen in meinem "Drusenreich Teil 5"
und wird euch zur Lektüre angeboten unter dem Titel
"IN THE MACCHIA OF SPECIAL INTERESTS – A WELL OF CLEAR-CUT ANALYSIS?"


Vgl. im vorliegenden Themenzusammenhang auch meinen Blog-Eintrag vom 15.08.06 u. d. T. "Friedenstruppen oder Marionettenpuppen?"


Textstand vom 01.09.2006. Auf meiner Webseite
http://www.beltwild.de/drusenreich_eins.htm
finden Sie eine Gesamtübersicht meiner Blog-Einträge.

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