Samstag, 22. Oktober 2011

Euro-Mafia organisiert endgültigen Transfer zur organisierten Polit-Kriminalität: Ständig erweiterte Griechenland-Hilfe zu Lasten deutscher Steuerzahler ist verbrecherische Veruntreuung unserer Steuergelder!

Für mich nicht überraschend, werden jetzt weitere Hilfen aus (zum großen Teil:) deutschen Steuermitteln für den gesellschaftlich, moralisch und ökonomisch hoffnungslos heruntergekommenen Balkan-Zipfel Griechenland angekündigt (vgl. z. B. den Handelsblatt-Bericht "Troika sieht Griechenland nicht vor 2021 am Kapitalmarkt" vom 21.10.2011):
"Sonderprüfer von EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und des IWF mahnten in einem der Nachrichtenagentur dpa vorliegenden Analyse ein ehrgeiziges Hilfspaket an. Auch wenn Banken noch stärker als vorgesehen in die Pflicht genommen würden, seien große öffentliche Hilfen für eine langen Zeitraum nötig, schreiben die Prüfer der sogenannten Troika."


Das ist zwar noch keine Ankündigung der Politik selbst; aber indem unsere verbrecherisch agierende Bundesregierung (in Übereinstimmung mit den insoweit noch kriminelleren Grünen und Sozis) einer Auszahlung der nächsten Rate des Hilfsprogramms an Griechenland zustimmt, bestätigt sie letztlich den Troika-Bericht und gibt die implizite Zusage, demnächst noch größere Mengen von (u. a.) deutschen Steuergeldern in  jenes marode Balkan-Anhängsel zu versüden.

Damit delegitimiert unsere Politik letztlich den Besteuerungsanspruch des Staates, denn unser (gewissermaßen) 'Gesellschaftsvertrag' hat nicht zum Inhalt, dass deutsche Steuerzahler fremde Schnullervölker durchfüttern.


Erste Pflänzchen des Widerstandes gegen eine illegitime Besteuerung wachsen bereits jetzt im Internet empor (z. B. die Webseiten "Steuerembargo.co" oder "Steuerboykott.org"). 

Am Ende wird die Politik des Berliner organisierten Politik-Verbrechens Deutschland dahin geführt haben, wo Griechenland jetzt schon ist: in eine allgemeine Besteuerungs-Renitenz.

Ihr Verbrecher-Schweine richtet euer eigenes Land zu Grunde, um eurer megalomanes Europa-Konstrukt um jeden Preis zu bewahren!
Nicht einmal Adolf Hitler war in seinen letzten Stunden im Berliner Führerbunker starrsinniger, als jetzt ihr kriminellen Psychopathen in Berlin!

Jetzt müssen wir umlernen.
Nicht mehr "Meinungsverschiedenheiten" dürfen das deutsche Volk von der organisierten Politik trennen:  
Nun ist die Zeit für blanken Hass gekommen! 
Ihr glaubt, dass ihr tun könnt, was ihr wollt?  
Wir werden euch zeigen, dass WIR das Volk sind - und ihr eine Räuberbande, die es politisch zu vernichten gilt!


Nachträge 22.10.2011

Das Berlusconi-Italien setzt offenbar voll auf die europäische Hängematte. Diesen Eindruck muss man jedenfalls gewinnen, wenn man in dem Artikel "Vor dem EU-Krisengipfel. "Italien - schlimmer als Griechenland" " der Süddeutschen Zeitung vom 20.10.11 (Autorinnen: Cerstin Gammelin, Brüssel und Andrea Bachstein, Rom) erfährt:
"Italien sei "das größte Problem der Eurozone, schlimmer als Griechenland", sagt ein hoher EU-Diplomat in Brüssel unmittelbar vor dem am Freitag beginnenden dreitätigen EU-Krisentreffen in der europäischen Hauptstadt."

Das Handelsblatt brachte am 21.10.2011 eine Bilder- und Textserie über Privatpersonen, die sich gegen den kollektiven Eurettungsirrsinn der Politik sträuben: "Streitbare Querköpfe: „Unkalkulierbare Risiken für die ganze Gesellschaft. Einleitung:
"Griechenland sanieren, Euro retten, Banken stützen - nicht mit uns! Ein kleine Schar von Querdenkern begehrt auf gegen immer neue Rettungspakete. Wir stellen die streitbarsten Investoren, Ökonomen und Politiker vor."

Währenddessen fallen SPD und Grüne unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Kampf gegen die französische Forderung nach einer Banklizenz für den EFSF, und damit letztlich eine Staatsschuldenfinanzierung durch die europäische Zentralbank, in den Rücken. Vgl. dazu ebenfalls im Handelsblatt den Artikel "Merkel vergrätzt wichtige Euro-Verbündete" vom 21.10.2011. Merkel und Finanzminister Schäuble sind schon schlimm genug; Grüne und Rote aber würden unsere Steuergelder noch bedenkenloser "für Europa", "für den Frieden", "für unsere Exporte" (und was dergleichen Ammenmärchen mehr sind) zum Fenster rauswerfen.

Die Zeitung "Junge Freiheit" hat den Chef der euroskeptischen Partei "Wahre Finnen",  , interviewt. Das Interview ist wohl nur in der Druckausgabe zu finden, doch fasst die Internet-Seite den Inhalt in dem Bericht "Soini: Wer die EU kritisiert, wird als Extremist abgestempelt" vom 21.10.2011 zusammen. Auszüge (meine Hervorhebung):
"„Man kann in Steuerfragen anderer Meinung sein, bei Bildung oder sozialer Gerechtigkeit, aber kann es nicht in Fragen der EU. Wenn man da eine andere Meinung vertritt, wird man flugs zum Populisten oder Extremisten gestempelt“, beklagt Soini im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT. Wer die EU kritisiere, sei quasi per Definition ein Extremist. .....
Unverständnis äußerte der „Wahre-Finnen“-Chef, der im kommenden Jahr für das Amt des Staatspräsidenten kandidiert, darüber, daß es in Deutschland keine nennenswerte politische Kraft gebe, die gegen die Euro-Rettung sei. .....„In Sachen EU gibt es keine Unterschiede zwischen ihnen [deutschen EU-Abgeordneten], so daß jene deutschen Wähler, die eine andere Meinung haben, keinen einzigen deutschen Abgeordneten in Straßburg und Brüssel haben, der ihre Ansichten repräsentiert“, kritisierte Soini."

Zum Thema vgl. auch den Bericht "Ringen um Rettung Griechenlands. Troika-Bericht treibt Finanzminister zur Verzweiflung" in der Süddeutschen Zeitung v. 22.10.11:
"Das Land braucht schon unter "normalen" Bedingungen, also wenn alles so läuft wie geplant mit dem Reformieren und Sparen, mindestens 252 Milliarden Euro, um bis 2020 wieder auf die Beine zu kommen. Falls die Wirtschaft weiter einbricht, Staatsunternehmen nicht wie erhofft privatisiert werden können und die Reformen nicht greifen, sind sogar 444 Milliarden Euro nötig, schreiben die Inspektoren. Damit ist schlagartig klar: Der Euro-Rettungsfonds EFSF reicht kaum aus, um weitere Länder zu retten, und sein Nachfolger, der spätestens ab 2013 einsatzfähige ESM, wohl ebenfalls nicht."

Die Financial Times (in Großbritannien, nicht der deutsche Ableger) hat den Bericht “Greece: Debt Sustainability Analysis”, in die Finger bekommen, den sie in ihrem Blog ft.alphaville am 21.10.2011 unter dem Titel "Greek haircuts and Greek myths — the details" als "an assessment prepared by European Commission economists for discussion on Friday among European finance ministers" beschreibt. Die zusammenfassende Analyse des Blattes (meine Hervorhebungen):
"... the report is a depressingly realistic analysis of Greece’s predicament; anyone who thinks it can grow its way out of its current problems is talking out of their high-hat. The report suggests that even with a 50 per cent haircut by private bondholders, Greece will require further and sustained support by public international lenders. ..... it’ll still take more than what’s in this document. For what the report doesn’t seem to cover is — unsurpisingly — the role of official creditors. As UBS economists noted earlier this week, even 50 or 60 per cent haircuts won’t be enough. A 110-120 per cent debt to GDP by 2020 (as suggested in the scenario) remains highly dangerous. Indeed, there appears to be concern, to put it lightly, at the ECB about the scenarios used in the report. ..... Here’s an interesting footnote to the last quoted paragraph: 'The ECB does not agree with the inclusion of these illustrative scenarios concerning a deeper PSI in this report.' Because, ..... “either the official creditors take haircuts too (ha!) OR they’ll be discussing 90-100 per cent private haircuts soon enough.”
Mit anderen Worten: den Schuldenschnitt bezahlen insoweit die europäischen Steuerzahler, als die Anleihen bereits der EZB angedreht werden konnten! Da dürften einige -zig Milliarden zusammenkommen - zusätzlich zu den offiziellen Rettungspaketen, weil die EZB-Verluste von den Zentralbanken, bei uns also der Bundesbank bezahlt werden müssen. Das sind insofern Steuerzahlerkosten, als sich die an den Bundeshaushalt abzuführenden Gewinne der BuBa entsprechend vermindern (oder ggf. sogar Bundesbankverluste aus Steuermitteln auszugleichen sind?).


Nachtrag 24.10.2011
In meiner Kritik (wenn auch natürlich nicht in der Wortwahl) weiß ich mich einig mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchener Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo-Institut). Der demonstriert eine gesunde Härte, wenn er auf WELT Online vom 23.10.2011 unter: "Top-Ökonom Sinn hofft, dass die Euro-Gipfel platzen" zitiert wird (meine Hervorhebung):
"Er hoffe, dass die „beiden Rettungsgipfel platzen.“ Dort werde doch nur darüber beraten, wie das deutsche Portemonnaie noch weiter geöffnet werden könne. „Die Politik sollte aufhören, dem vielen in Griechenland verdorbenen Geld immer mehr neues Geld hinterher zu werfen“, fordert er. Bevor die Europäer Athen in die Insolvenz und damit in die Umschuldung schicken würden, „müssen die Euro-Regierungen ihre Banken aber durch Aufkauf neuer Aktien rekapitalisieren, damit sie die Abschreibungsverluste auf griechische und eventuell portugiesische Papiere leichter wegstecken können.“
 




ceterum censeo

Der Wundbrand zerfrisst das alte Europa,
weil es zu feige ist ein krankes Glied zu amputieren!

POPULISTISCHES MANIFEST
(für die Rettung von ? Billionen Steuereuronen!):
Ein Gespenst geht um in Deutschland - das Gespenst einer europäischen Transferunion und Haftungsunion.
Im Herzland des alten Europa haben sich die Finanzinteressen mit sämtlichen Parteien des Bundestages zu einer unheiligen Hatz auf die Geldbörsen des Volkes verbündet:
·        Die Schwarzen Wendehälse (die unserem Bundesadler den Hals zum Pleitegeier wenden werden),
·        Die Roten Schafsnasen (vertrauensvoll-gutgläubig, wie wir Proletarier halt sind),
·        Die Grünen Postmaterialisten (Entmaterialisierer unserer Steuergelder wie unserer Wirtschaftskraft),
·        Die machtbesoffenen Blauen (gelb vor Feigheit und griechisch vor Klientelismus), und selbstverständlich auch
·        Die Blutroten (welch letztere die Steuergroschen unserer Witwen, Waisen und Arbeiter gerne auflagenlos, also in noch größerer Menge, gen Süden senden möchten).
Wo ist die Opposition im Volke, die nicht von unseren Regierenden wie von deren scheinoppositionellen Komplizen als Stammtischschwätzer verschrien worden wäre, wo die Oppositionspartei, welche sich der Verschleuderung der dem Volke abgepressten Tribute an die europäischen Verschwendungsbrüder wie an die unersättlichen Finanzmärkte widersetzt hätte?
Zweierlei geht aus dieser Tatsache hervor:
Das Volk wird von fast keinem einzigen Politiker als Macht anerkannt.
Es ist hohe Zeit, dass wir, das Volk, unsere Anschauungsweise, den Zweck unserer Besteuerung und unsere Tendenzen gegen die fortgesetzte Ausplünderung durch das Finanzkapital bzw. durch die Bewohner anderer Länder und durch seine/deren politische Helfershelfer vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen von dem grenzenlosen Langmut der Deutschen den Zorn des Volkes selbst entgegenstellen.

Textstand vom 24.10.2011. Gesamtübersicht der Blog-Einträge (Blotts) auf meiner Webseite http://www.beltwild.de/drusenreich_eins.htm. Soweit die Blotts Bilder enthalten, können diese durch Anklicken vergrößert werden.

Keine Kommentare:

Kommentar posten