Sonntag, 25. Januar 2009

Analerotik des Geldwesens war gestern: heute ist monetaristisches Deepthroating angesagt! (Replik auf WEISSGARNIX)

Lieber "WEISSGARNIX", Ihr Blog-Titel "Die anal-erotische Finanzkrise" vom 13. Dezember 2008, Punkt 14:29 affirmiert Ihr Pseudonym. In Wirklichkeit war Analerotik tiefstes Gestern.

Heute dagegen ist monetaristisches und fiskalisches Deepthroating angesagt. Der Finanz"industrie" wird unser gutes Geld so tief in den Rachen gestopft, dass sie es irgendwann zwangsläufig als Hyperinflation wieder auswürgen muss.

In diesem Zustand ist zwar sein Nährwert arg reduziert; über den Assetpreisverfall als Ursache der Finanzmarktkrise brauchen wir uns dann allerdings keine Sorgen mehr zu machen.

Wenn ich dagegen Ihren Blott "Neue, phantastische Abenteuer mit der Liquiditätsfalle" vom 2.12.08 lese komme ich zu dem Schluss, dass Sie Ihr Pseudonym letztlich doch nicht honorieren wollen. Also genau so ein Schwindler wie die Bankster - gg.


Mehr (und ernsthafter) zum Thema Geldschöpfung, Inflationierung usw. u. a. in meinem Blott "Kipper, Wipper, Notenbanken".




Textstand vom 28.02.2009. Auf meiner Webseite
http://www.beltwild.de/drusenreich_eins.htm
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