Mittwoch, 8. Februar 2012

Was mir an Facebook missfällt

  1.  Insgesamt finde ich das Design unübersichtlich. Auf der "Startseite" erscheint dieses, auf der über meinen Namen anzuklickenden Seite jenes. 
  2. Anscheinend gibt es eine Reihe von Plug-Ins, und wenn man tief in der Hilfefunktion gräbt, findet man dazu vermutlich auch weitere Informationen. Aber das ist mir alles zu mühsam zu erforschen, und einfach so auf das Hingehaltene (z. B. die Funktion Geburtstagskalender) zugreifen mag ich nicht. Weiß man, ob bzw. wie man später bei dieser Krakenseite wieder rauskommt, falls man es möchte?
  3. In den persönlichen Daten habe ich als Schule das Ratsgymnasium Bielefeld eingegeben. Das ist nichts Kriminelles, was andere nicht über mich wissen dürften. Aber wenn ich z. B. über die Facebook-Funktion bei der Financial Times Deutschland einen Kommentar eingebe, erscheint dort immer "Ratsgymnasium Bielefeld" neben meinem Namen. (So z. B. heute bei meinem Leserkommentar zu dem FTD-Artikel "Krude Thesen gefährden Glaubwürdigkeit von RWE"). Das nervt mich, nicht weil es geheimhaltungsbedürftig wäre, sondern weil andere Leser den Eindruck bekommen könnten, dass ich das bewusst als ein Statussymbol, wie etwa "Yale University" neben meinem Namen poste. Das ist natürlich nicht der Fall; die Information taucht einfach dort auf, ohne dass ich sie entfernen könnte (oder zumindest nicht weiß, auf welchem Wege ich das tun könnte).In meinem Profil hatte ich bereits die Geheimhaltungsstufe für den Schulbesuch von "öffentlich" auf "Freunde" geändert, und mittlerweile sogar auf "nur ich". Trotzdem erscheint es weiterhin bei meinen Leserkommentaren in der FTD.
  4. In diesem Zusammenhang ärgert es mich auch, dass ich die Schule offenbar nicht einmal völlig aus meinem Profil entfernen kann; jedenfalls funktioniert es nicht, indem ich auf "bearbeiten" gehe. // Nachtrag 18.05.12: Doch, es klappt. Im Feld für die Schule erscheint, nachdem man es über "bearbeiten" geöffnet hat, rechts ein Kreuz, mit dem man den Feldinhalt löschen kann. Spannende Frage, ob die Schulangabe jetzt auch bei meinen FTD-Kommentaren (s. o. Nr. 3) wegfällt. // Ja, endlich ist es weg! Aber: Wer will einer Webseite vertrauen, die, obwohl sie ja nun nicht erst seit gestern am Markt ist, ihren Benutzern solche Probleme beschert ?
  5. Bei den Alben-Thumbs erscheint, weil ich zwei Aufnahmen aus den Swarovski Kristallwelten in Wattens/Tirol abgespeichert habe, eine Anzeige von einer Firma "Tiroler Steindesign" in Wattens. Grundsätzlich habe ich durchaus Verständnis dafür, dass Facebook Anzeigen auf den Seiten schaltet: von irgend etwas muss die Dienstleistung bezahlt werden, welche die Firma für mich erbringt, und Beiträge zahle ich ja keine. Aber das Symbol ist genau in der Art eines Fotos eingepasst, so dass ich immer wieder versucht bin, darauf zu klicken (um die vermeintlich falsche Bezeichnung zu entfernen). Eine gewisse Abgrenzung von Werbung und, beispielsweise, Fotoalben, sollte schon sein, bzw. Werbung sollte unmittelbar als solche kenntlich sein, oder, wie man auf Englisch sagen würde: "up front". Ich hasse es einfach, wenn mir etwas hinterrücks untergejubelt wird.
  6. Bei meinem früheren Arbeitgeber erscheint im Profil eine zutreffende Abkürzung. Dazu jedoch ein Icon, dass zwar zur gleichen Abkürzung führt, aber mit einer völlig anderen (englischsprachigen) Bedeutung. Lässt sich auch nicht entfernen. // Nachtrag 18.05.12: Auch das lässt sich jetzt (oder ließ es sich schon immer?) entfernen - genau wie der Schuleintrag: vgl. oben Ziff. 4).
  7. Zu meinen Wohnorten kann ich "Heimatstadt" und "Derzeitiger Wohnort" eingeben, nicht aber zwischenzeitliche Wohnorte (finde jedenfalls dazu bei dem Klick auf "Bearbeiten" keine Funktion, wie z. B. "Neues Projekt eingeben").
  8. Ständig werde ich - nicht irgendwo am Rande, sondern groß und fett am Anfang - aufgefordert, Freunde über meinen Mailfinder zu suchen. Das funktioniert bei meinem Provider nicht, wie ich nun schon mehrfach ausprobiert habe. Das System lernt es aber nicht, und abschalten lässt sich diese "Werbung" offenbar auch nicht.
  9. Ebenso nervig sind "andere Personen mit ähnlichen Namen" und letztlich auch
  10. die auf irgendwelchen Seiten automatisch gezeigten Freunde von Freunden, die man daraufhin sichten soll, ob nicht vielleicht auch eigene Freunde darunter sind.
  11. Warum schreibt mir das System ständig eine Sortierung nach "Hauptmeldungen" vor, die ich immer erneut manuell durch Anklicken in "neueste Meldungen" ändern muss? Warum kann ich das nicht dauerhaft ändern? Was interessiert es mich, was und aus welchen Gründen das System für eine "Hauptmeldung" hält?
  12.  Wo logge ich mich aus, falls ich das möchte? Die Krake will nicht, dass du dich ausloggst, die will dich mit Gewalt festhalten! Vermutlich existiert eine entsprechende Funktion, aber tief versteckt: das ist keine seriöse Webseite, die so mit mir umspringt!  //  Erg. 11.02.12: Ausloggen ist gar nicht schwer - wenn man weiß, wie's geht. Rechts oben auf der Facebook-Seite erscheint neben "Startseite"ein kleiner Pfeil. Den klickt man an und unter den dann erscheinenden Auswahlbegriffen auf "Abmelden". Das ist nicht mit einer Löschung des Profils verbunden (wie man angesichts des Wortes "abmelden" evtl. glauben könnte), sonder damit ist man dann ausgeloggt. Dennoch: Die "Ausloggen"-Funktion gehört klar und deutlich auf jede Seite und Unterseite, die man anklickt! Denn auch andere hatten das Problem, und erst über deren Fragen auf diversen Internet-Seiten bin ich schließlich drauf gekommen. (In der Facebook-Hilfefunktion - auch der Link zur Hilfe ist, auf der Eingangsseite jedenfalls, ganz unten sehr versteckt - gibt es allerdings auch eine Anleitung dafür: "Wie melde ich mich von Facebook ab?
    Du findest den Link zur Abmeldung von deinem Facebook-Konto oben rechts, im „Konto“-Menü. Um vom Hilfebereich wieder zu Facebook zurückzukehren, klicke auf „Zurück zu Facebook“ oben rechts auf der Seite. Klicke dann auf den Pfeil () oben rechts auf Facebook und wähle Abmelden.
    ")
  13. Das Gleiche gilt, noch mehr, für den Fall, dass ich mein Konto ganz löschen möchte (wozu ich immer mehr Lust bekomme: schon aus purer Verärgerung über gegen diese halbseidenen Facebook-Methoden!
  14. Die Suchfunktion ist besch....eiden. Wenn ich die Seite "Wirtschaftswunder" von Thomas Fricke suche, finde ich sie nur dann rasch, wenn ich sie vorher angewählt habe (weil das System sich diese meine vermeintliche Präferenz merkt). Und wie finde ich z. B. unter Millionen Müllers einen Müller in Posemuckel, von dem ich mal gehört habe, dass er eine Facebook-Seite haben soll?
  15. Warum habe ich keine Möglichkeit, innerhalb meiner eigenen Seite zu suchen, wann ich z. B. die Reise nach XXX unternommen habe, welche Links ich z. B. zu Handelsblatt-Artikeln gesetzt habe, oder zu Texten von und über Prof. Dr. Hans-Werner Sinn usw.?
  16. Ich empfinde Facebook als ziemlich primitiv in seinen Möglichkeiten. Dazu ist es einerseits verspielt bzw. auf den Spieltrieb abzielend. Andererseits ist es zugleich unangenehm einschränkend in seinem Design und in der fehlenden Möglichkeit, dieses selbst zu konfigurieren, oder aus einer Vielfalt von Vorlagen (wie z. B. bei Blogs möglich!) auszuwählen.
  17. [Erg. 16.05.12] Ich kann es nur noch als halbseiden bezeichnen, wie die Facebook-Macher die Funktion der Löschung von "gefällt mir"-Einträgen versteckt haben. Selbst kürzlich auf Hilfe-Seiten verfasste Anleitungen helfen da meist nicht weiter. Anscheinend verändert die Facebook-Organisation diese Funktionen fortlaufend, um die Mitglieder von einer Rücknahme ihrer Einträge abzuhalten. Unklar ist mir, was man sich davon erhofft; aber irgendwie hat es direkt oder indirekt vermutlich mit den Werbeeinnahmen zu tun. Bei mir (mit der neuen "Chronik") funktioniert eine Löschung der eigenen "gefällt mir"-Einträge wie nachfolgend beschrieben.
Löschung von "gefällt-mir"-Einträgen (Gefällt-mir-Einträge löschen):
  1. Auf der eigenen Facebook-Seite in der blauen Leiste oben den eigenen Namen anklicken
  2. In der Zeile darunter das Feld "Informationen bearbeiten" anklicken
  3. Links oben unter der blauen Leiste, neben dem Profilbild und dem Namen die Pfeiltaste unter "Info" klicken
  4. In der dann erscheinenden Dropdownliste auf "gefällt mir"-Angaben klicken
  5. Im Feld "Gefällt mir"-Angaben (unterhalb des Favoriten-Feldes) die jeweilige Seite aufrufen [wenn man weiß, was man sucht, kann man die jeweilige Seite auch direkt aufsuchen; dann entfallen die o. a. Schritte]
  6. Der schmutzige Trick der Facebook-Designer liegt darin, dass sie den Button "gefällt mir nicht mehr", der auf der linken Seite erschien, entfernt haben. Vielmehr muss man nun rechts oben, neben dem "Gefällt mir"-Feld, auf die Pfeiltaste neben "Nachricht senden" gehen, und in dem dann erscheinenden Dropdown-Menü auf "Gefällt mir nicht mehr."
  7. Mittlerweile habe ich allerdings einen einfacheren Weg gefunden habe, um zumindest auf die eigenen "likes" zu gelangen: 
  8. Auf der Profilseite, also derjenigen Seite, die sich öffnet, wenn man den eigenen Namen oben auf der blauen Leiste anklickt, findet man in der Bildleiste ("Freunde", "Fotos" usw.) oben unterhalb der Felder "Informationen bearbeiten" und "Aktivitätenprotokoll", auf der rechten Seite  ein Bildchen (das eine der "gelikten" Facebook-Seiten zeigt). Wenn man darunter auf "Gefällt mir-Angaben" klickt, gelangt man zur eigenen Seite mit den Favoriten und den "Likes". Man ersetzt also die o. a. Schritte Nr. 2 - 4 durch einen Schritt.
Auch wenn also das Löschen der "like it"-Einträge nicht wirklich kompliziert ist (wenn man den Weg kennt) HASSE ICH FACEBOOK MEHR UND MEHR.
Wieso muss man z. B. überhaupt erst auf die fremde Seite gehen, um sein "like" zu löschen? Da will Facebook offenbar selbst beim 'Abschied' von der 'gelikten' Seite nochmal Traffic generieren, um nach Zugriffszahlen abgerechnete Werbeeinnahmen zu kassieren.
Und wieso wird dann auf dieser Seite die 'Entlikungsfunktion' derart versteckt?
Ein Unternehmen, dass seiner User mit derartigen halbseidenen Methoden zu Gunsten der eigenen (vermeintlichen) Interessen mit Versteckspielen seiner Funktionen (auf jeden Fall der 'dis-like-Funktion') bewusst schikaniert, soll 100 Mrd. an der Börse wert sein? Ich selbst benutze Facebook zwar noch immer, zum Abspeichern von Zeitungsartikeln usw.. Auf meine Seite gehe aber nur selten. Jedenfalls: wer glaubt, dass eine Internetseite, welche ihre Nutzer derart, sagen wir mal vorsichtig: asymmetrisch behandelt, dauerhaft einen breiten kommerziellen Erfolg haben wird, der glaubt auch, dass Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen!


Natürlich benutze ich Facebook, aber nur sehr eingeschränkt. Es macht mir einfach keinen Spaß (zumal ich Spiele ohnehin nicht spiele). Für mich sind Blog-Einträge und ggf. E-Mails ein besseres Kommunikationsmittel.

In der Summe frage ich mich, ob ich einfach zu unflexibel bin, um die wunderbare Facebook-Welt zu begreifen, und alle anderen fasziniert sind von diesem sozialen Medium.
Oder gibt es noch mehr Menschen, die von der Seitengestaltung verwirrt sind, und die keinen großen Zusatznutzen in diesem Netz, im Vergleich zu anderen Kommunikationswegen, zu erblicken vermögen? Mir kommt überhaupt das Ganze irgendwie kindisch-verspielt vor, bzw. erscheint mir darauf angelegt, die Nutzer zu spielenden Kinder zu re-infantilisieren.
Das mag aber natürlich bei Menschen mit einem wirklich großen privaten Freundesnetz und enger Kommunikation in diesem anders aussehen.

Facebook-Aktien jedenfalls würde ich persönlich nicht mit der Kneifzange anfassen.


Nachträge 11.12.2012

Hilfestellung für eine entweder temporäre oder aber dauerhafte Löschung seines Facebook-Kontos (Facebook-Profils) gibt der STERN-Artikel "Facebook-Account löschen: Wie Sie Mark Zuckerberg den Rücken kehren" vom 03.02.12.
Ebenso bei T-Online unter "Facebook-Konto löschen und deaktivieren" vom 10.11.2011.

Ebenfalls im STERN (bzw. auf dessen Webseite) gab es am 08. Dezember 2011 eine Debatte pro und kontra Facebook-Mitgliedschaft: "stern-Kolumnist Jörges fordert den Facebook-Boykott. Für stern.de-Redakteur Güßgen dämonisiert er soziale Medien. Nutzer sollten lernen, mit dieser tollen Kulturtechnik umzugehen."
"Zwischenruf: Raus aus Facebook!" titelte Hans-Ulrich Jörges; mit
"Umgang mit Facebook: Rein in die sozialen Medien!" hielt Florian Güßgen gegen.
So sehr ich mich auch hier über (zumindest subjektiv als solche empfundene) Unzulänglichkeiten oder auch fiese Facebook-Methoden empöre: Jörges' Kritik ist platt, plakativ und letztlich rückwärtsgewandt, sozusagen 'ach wie war vordem / die Welt ohne Facebook so schön'. Florian Güßgen hat mit seiner Meinung Recht: es liegt an uns selbst, wie wir mit Facebook & Co. umgehen, was wir dort (nicht) von uns preisgeben. Und  wahrscheinlich können wir als Nutzer in einem gewissen Rahmen auch durchaus Änderungen erzwingen (was ich z. B. mit diesem Blott versuche).


Nachträge 17.05.2012

Über die Schwierigkeit, die einer wirksamen Werbung auf Facebook entgegenstehen,  berichtet aktuell z. B. der Artikel "Werbung auf Facebook Gefällt mir - aber kauf ich nicht" in der Financial Times Deutschland (FTD) vom.

Zum gleichen Thema berichtet, aus meiner Sicht noch ausführlicher, der FAZ-Artikel "Der Börsengang. Das Rätsel Facebook" vom 13.05.12.

Auch an einer anderen Front droht Gefahr: Beim Datenschutz. Vgl. das FAZ-Interview "Datenschützer Thilo Weichert. Facebook hat ein Problem" mit Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein, vom 17.05.2012.


Nachträge 18.05.2012

Siehe heute auch die FAZ-Artikel
"Pro & Contra. Ist Facebook Unsinn?" von Patrick Bernau und Tillmann Neuscheler sowie die zugehörigen (weit überwiegend Facebook-kritischen) Leserkommentare und
 - "100 Milliarden Dollar Börsenwert. Die Facebook-Wette" von Roland Lindner.

Besonders intensiv berichtete die Wirtschaftswoche (ich selbst habe diese Artikel allerdings nicht alle gelesen):

Nachtrag 24.05.2012
Zu den unerfreulichen Vorgängen um den Börsengang der Firma Facebook, speziell zur Überbewertung der Facebook-Aktien, vgl. z. B. den heutigen FAZ-Kommentar "Facebook vergrätzt seine besten Freunde" von Patrick Bernau, dem ich nur zustimmen kann.


Nachtrag 27.06.2012
Schon wieder versucht Facebook seine Nutzer auf hinterhältige Weise zu übertölpeln. "Opt-out-Verfahren. Facebook nötigt Nutzern seine Mail-Adresse auf" berichtet Kai Biermann in der ZEIT vom 26.06.2012:
"In den vergangenen Tagen haben alle Nutzer von Facebook eine Mail-Adresse bekommen, die mit ihrem Facebook-Namen beginnt und mit der Domain facebook.com endet. Schon vor zwei Jahren hatte der Konzern begonnen, eigene Mail-Adressen anzubieten, bislang war die Nutzung jedoch freiwillig. Nun wurde sie für alle umgesetzt ..... . Wer in die Kontaktinformationen seines Profils schaut, sieht dort nun die neue Facebook-E-Mail-Adresse, egal, was der Nutzer ursprünglich eingetragen hatte. ..... Es ist zwar möglich, es abzulehnen, aber erst einmal bekommen es alle ungefragt. Wer es nicht will, muss aktiv werden. Für Werbung und Newsletter gilt Opt-out längst als unseriös und unfreundlich."
Erfreulicher Weise erläutert der Autor Schritt für Schritt, wie man die Facebook-Voreinstellung mit der neuen Mailadresse wieder rückgängig machen kann:
"Wer seine Einstellungen ändern will, muss Folgendes tun: ..... Fünf Klicks also, um den vorherigen Zustand wieder herzustellen".
Und kritisiert noch einmal die Firma (zu Recht):
"Dass eine solche Zwangsmaßnahme vorher angekündigt wird, macht es nicht besser. Nicht alle bekommen eine solche Ankündigung mit und nicht alle reagieren hinterher durch eine Veränderung ihrer Einstellungen. Was bedeutet: Wer Facebook nutzt, kann das nie in gutem Glauben tun – stets muss er gewahr sein, auf Änderungen der Funktionen und Geschäftsbedingungen reagieren zu müssen, will er sich nicht auf eine Art in der Öffentlichkeit präsentiert sehen, die er ursprünglich nicht wollte."
Die Firma muss es nötig haben; offenbar ist das Geschäftsmodell nicht jene Cash Cow, die sich die Aktionäre davon erhofft hatten. Jetzt versucht man, 'mit der Brechstange' vorzugehen.
Was mir persönlich die Firma Facebook immer unsympathischer macht.
Mittlerweile überlege ich schon, ob ich mich nicht vollständig dort abmelden sollte.




ceterum censeo
Europa ja, Albtraum nein!
Euro ja, Fremdschulden nein!
Freunde ja, Kostgänger nein!


Textstand vom 27.06.2012

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