Dienstag, 23. August 2011
Warren Buffet: Ein Mirabeaumirage im Ancien Régime des Spätkapitalismus?
Dienstag, 16. August 2011
Dumm - dümmer - Sigmar Gabriel (SPD). Sozialdemokraten wollen die deutschen Steuerzahler durch Eurobonds restlos aussaugen!
Durch Zufall stoße ich gerade auf den Artikel "SPD-Parteichef Gabriel findet Euro-Bonds gut" der "Markenpost.de" vom 15.08.2011. Das Portal ist für mich zwar ziemlich obskur, aber der Bericht ist korrekt; flüchtig hatte ich auch schon in anderen Artikeln davon gelesen und finde ihn z. B. in der WELT bestätigt.
Gabriel hält sich zweifellos für intelligent; deshalb fordert er auch keine unbegrenzte Haftungsübernahme, sondern eine Beschränkung der Solidarhaftung auf 50 - 60% (meine Hervorhebungen):
Gabriel hält sich zweifellos für intelligent; deshalb fordert er auch keine unbegrenzte Haftungsübernahme, sondern eine Beschränkung der Solidarhaftung auf 50 - 60% (meine Hervorhebungen):
Sonntag, 14. August 2011
Stoppt die irren Frösche-Kocher in Berlin! (Gegen Griechenland-Bailout, Südländer-Subsidien, Eurozonen-Rettung, Eurobonds!)
Nun ist es nicht so, dass ich selbst religiös wäre. Aber das ganze Glaubenssystem erscheint mir doch einerseits gesellschaftlich noch recht nützlich, es fördert halt den Zusammenhalt. Andererseits bin ich selbst in meinem Denken derart weit davon entfernt, dass mir die christliche Religion eher als eine uralt verwurzelte Folklore erscheint. Andere Religionen sind zweifellos sozial erheblich virulenter als das Christentum (mit Ausnahme der amerikanischen Evangelikalen). Intellektuell ist das für mich aber samt und sonders ein derart antiquiertes Denken, dass mir eine inhaltliche Auseinandersetzung damit völlig sinnlos erscheint. Deswegen käme ich auch nie auf die Idee, mich als religiösen Freidenker zu charakterisieren, denn damit würde ich ja mein Denken über die Gesellschaft und die Welt über einen (wenngleich negativen) Bezug zum religiösen Ideologiekomplex definieren.
Samstag, 6. August 2011
Varus, Varus, gib mir meine Billionen wieder! Werden die Plünderer-Legionen aus internationaler Hochfinanz und südeuropäischen Sklavenhaltern am Teutoburger Wald geschlagen?
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Freitag, 5. August 2011
Ein Patriot packt aus: Brüsseler Europa-Korrespondent Detlef Drewes wechselt die Fronten!
Für mich war es wie eine Sensation, als die Allgäuer Zeitung (d. h. eigentlich die Augsburger Allgemeine, von der die AZ ihren "Mantel", also jene Seiten bezieht, die nicht lokalspezifisch aus dem Allgäu berichten) am heutigen Donnerstag auf S. 1 mit der Schlagzeile erschien: "Euro-Rettung kostet Deutschland mehr als erwartet" (Untertitel: "Hilfsfonds. Italien und Spanien können ihren Verpflichtungen wohl nicht nachkommen").
Mittwoch, 3. August 2011
Der Teufel und die Homo-Ehe. Oder: Was ist ein Humankapitalsparrenditenachteilsausgleich (Humkasparena)?
Samstag, 30. Juli 2011
Freitag, 29. Juli 2011
Die Endlösung der Schuldenfrage: EU führt Sklaverei wieder ein. Gegen unsere fiskalische Kunst-Düngung in Südeuropa hilft auch kein Kunstdünger
Das ist ein Irrtum.
Samstag, 23. Juli 2011
Ich blogge, deshalb bin ich
Walter Beutler, aus Arlesheim in der Schweiz, hat Descartes' 'cogito ergo sum' in die Neuzeit transponiert und den Existenzbeweis der Blogger geführt:
Montag, 18. Juli 2011
Der "Eigentrag" oder: Der Zins besteht nicht nur aus Zinsen - und nicht alle Zinsen sind ein Zins
Was ist "der Zins"? Die erste Anlaufstelle zur Beantwortung dieser Frage ist wahrscheinlich für Sie und war jedenfalls für mich die Wikipedia. Wenn wir uns dort die Definition des Zinsbegriffs anschauen, haben wir unseren Horizont vielleicht schon gewaltig erweitert (Hervorhebung von mir):
Sonntag, 17. Juli 2011
PHARMAFIA: Links zu Berichten über das industriell organisierte Pharmazie-Verbrechen: Oder: Wie Pharmaschweine mit der Schweinegrippe ihren Reibach machten.
Für Gutes ist es nie zu spät. Deshalb hier einige Auszüge aus dem bereits am 19.07.09 in der Financial Times Deutschland (FTD) erschienenen Bericht "Gesundheitswirtschaft. Die Unberechenbaren" von Nicola Kuhrt :
"Die neuen Medikamente der Pharmakonzerne werden immer teurer und die Krankenkassen immer misstrauischer. Wo kommen die hohen Preise wirklich her?
Arzneimittel. Sie sind - nach den Kliniken - inzwischen das Teuerste im deutschen Gesundheitssystem: mit zuletzt fast 28 Mrd. Euro teurer als alle niedergelassenen Ärzte im Land. .....
Für das kommende Jahr droht ein weiterer Anstieg um 6,6 Prozent. Das liegt weniger daran, dass die Deutschen immer mehr Pillen schlucken. Vielmehr werden die neuen Pillen immer teurer. .....
"Die neuen Medikamente der Pharmakonzerne werden immer teurer und die Krankenkassen immer misstrauischer. Wo kommen die hohen Preise wirklich her?
Arzneimittel. Sie sind - nach den Kliniken - inzwischen das Teuerste im deutschen Gesundheitssystem: mit zuletzt fast 28 Mrd. Euro teurer als alle niedergelassenen Ärzte im Land. .....
Für das kommende Jahr droht ein weiterer Anstieg um 6,6 Prozent. Das liegt weniger daran, dass die Deutschen immer mehr Pillen schlucken. Vielmehr werden die neuen Pillen immer teurer. .....
Mittwoch, 13. Juli 2011
Traktat über Mond- und Sonnenwirtschaften oder: Ökonomische Herden-Nachhilfe für den Freitag angesetzt
Entstanden ist dieser Blott als Kommentar zu dem Artikel "Jetzt richtig in der Euro-Falle" im "FREITAG" vom 12.07.2011. Verfasser ist ein gewisser Lutz Herden, der auch sonst schon so mancherlei Nonsens von sich gegeben hat ("Papandreou muss weitermachen" und "Hohe Schule der Erpressung").
Mir geht es allerdings nicht um Herdens Warnung vor Inflationsgefahr: die sehe ich auch. Nur sehe ich in Herden den Letzten, der geeignet wäre, eine Inflation zu verhindern.
Mir geht es vielmehr um die ökonomische Unwissenheit über wesentliche Teile jener Zusammenhänge, die hinter der griechischen Krise stehen.
Mir geht es allerdings nicht um Herdens Warnung vor Inflationsgefahr: die sehe ich auch. Nur sehe ich in Herden den Letzten, der geeignet wäre, eine Inflation zu verhindern.
Mir geht es vielmehr um die ökonomische Unwissenheit über wesentliche Teile jener Zusammenhänge, die hinter der griechischen Krise stehen.
Montag, 11. Juli 2011
Handelsblatt meldet: Lufthansa löst Lebensmittel in Kondensstreifen auf. Bundesregierung fördert Verteuerung der Agrargüter
Die Perspektive, die ich in diesem Blott einnehme, ist naturgemäß eine andere als diejenige des Handelsblatt-Artikels vom 10.07.11. Der berichtet unter der Überschrift "Lufthansa fliegt erstmals mit Biosprit" sachlich-nüchtern:
"Die Lufthansa wird erstmals im regulären Flugbetrieb Biosprit einsetzen. Damit ist die deutsche Airline der Konkurrenz voraus: Es ist der erste Langzeittest dieser Art weltweit. ..... der in Finnland hergestellte Biokraftstoff. Eigentlich sollten die Tests schon vor drei Monaten beginnen. Wegen Problemen mit der Zulassung des Biosprits, der aus Pflanzenölen und tierischen Fetten besteht, wurde der Start jedoch verschoben. Der Test kostet insgesamt 6,5 Millionen Euro, die Bundesregierung beteiligt sich im Rahmen eines Forschungsprogramms mit 2,5 Millionen Euro daran."
"Die Lufthansa wird erstmals im regulären Flugbetrieb Biosprit einsetzen. Damit ist die deutsche Airline der Konkurrenz voraus: Es ist der erste Langzeittest dieser Art weltweit. ..... der in Finnland hergestellte Biokraftstoff. Eigentlich sollten die Tests schon vor drei Monaten beginnen. Wegen Problemen mit der Zulassung des Biosprits, der aus Pflanzenölen und tierischen Fetten besteht, wurde der Start jedoch verschoben. Der Test kostet insgesamt 6,5 Millionen Euro, die Bundesregierung beteiligt sich im Rahmen eines Forschungsprogramms mit 2,5 Millionen Euro daran."
Freitag, 1. Juli 2011
Atomausstieg ("Energiewende"): 'griechisches' Risikodenken und partikularer Gesellschaftsbegriff des Soziologen Ulrich Beck
Ulrich Beck hat Schmetterlinge im Bauch.
Raupen sind wir, sagt er (im Gleichnis), die sich mühsam und beladen mit der Nuklearenergie durchs Leben schleppen, während doch jenseits unserer Zwangsvorstellung von der Notwendigkeit bzw. Zweckmäßigkeit einer Energiegewinnung (auch) durch Atomstrom die schöne weite Welt der erneuerbaren Energien lockt.
Ulrich Beck erblickt diese Welt bereits, daher seine Schmetterlinge.
Sonntag, 26. Juni 2011
Des FREITAGS linke Lehrer. Heute Wolfgang Storz: "So krakeelen Sie differenziert und seriös"
"Unfassbar!" titelt Wolfgang Storz in seinem "Medientagebuch" auf der Webseite "DER FREITAG". Welch schreckliches Ereignis begackert er dort?
" „Bild“-Report zur Griechen-Krise bekommt einen Journalistenpreis für "exzellenten Wirtschaftsjournalismus". Zählt differenzierte Berichterstattung gar nichts mehr?"
Unfassbar für mich ist es, dass es der Autor nicht nötig hat, zu den prämierten Bild-Berichten von NIKOLAUS BLOME und PAUL RONZHEIMER und anderen zu verlinken, ja, dass er nicht einmal Artikel-Titel nennt. Fürchtet er, dass sonst Leute auf die Idee kommen könnten selber nachzulesen, worum es bei der Verleihung Herbert Quandt-Medienpreises 2011 (hier die Laudatio von Roland Tichy) überhaupt ging? Offenbar spekuliert Storz darauf, dass den meisten Leserinnen und Lesern des "FREITAG" das Reizwort "BILD" genügt, um seine Polemikergüsse zu bejubeln, ohne sich selber sachkundig zu machen.
" „Bild“-Report zur Griechen-Krise bekommt einen Journalistenpreis für "exzellenten Wirtschaftsjournalismus". Zählt differenzierte Berichterstattung gar nichts mehr?"
Unfassbar für mich ist es, dass es der Autor nicht nötig hat, zu den prämierten Bild-Berichten von NIKOLAUS BLOME und PAUL RONZHEIMER und anderen zu verlinken, ja, dass er nicht einmal Artikel-Titel nennt. Fürchtet er, dass sonst Leute auf die Idee kommen könnten selber nachzulesen, worum es bei der Verleihung Herbert Quandt-Medienpreises 2011 (hier die Laudatio von Roland Tichy) überhaupt ging? Offenbar spekuliert Storz darauf, dass den meisten Leserinnen und Lesern des "FREITAG" das Reizwort "BILD" genügt, um seine Polemikergüsse zu bejubeln, ohne sich selber sachkundig zu machen.
Donnerstag, 23. Juni 2011
Luxemburgs Lügen-Juncker rettet griechische Reiche zum Nachteil (u.a.:) deutscher Steuerzahler!
(Außerdem ist zu vermuten, dass nach wie vor hinterzogene Steuergelder dort landen - und nicht zu knapp -, was ebenfalls den Parasitismus-Vorwurf stützen würde.)
Mittwoch, 22. Juni 2011
SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel als Intelligenzbestie: "Griechenland ist insolvent und braucht Schuldenschnitt. Schuldenschnitt ist Insolvenz. Griechenland darf aber nicht insolvent werden"
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Montag, 20. Juni 2011
SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel als Groß-Genie: "Griechenland ist insolvent und braucht Schuldenschnitt, darf aber nicht in den Bankrott geführt werden"
Hinweis wegen "Doppelposting":
Den vorliegenden Beitrag habe ich - in veränderter und erweiterter (also in aktuellerer) Form - heute noch einmal veröffentlicht.
Grund: In dem Sammelblog "Paperblog", wo ich (wie zahlreiche andere Blogger) meine Beiträge zweitveröffentliche, war er zunächst sichtbar, dann aber verschwunden. Meinen Verdacht, hier könnte eine Zensur erfolgt sein, weist Paperblog zurück: es habe sich um ein umstellungsbedingtes technisches Problem; wenn ich an einer Übernahme interessiert sei, möge ich den Beitrag erneut einstellen. Was ich heute getan habe.
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Meine Überschrift fasst als Quasi-Zitat zusammen, was unser Gabriel-Genie bei einer telefonischen Befragung in der ZDF-Sendung Berlin direkt an zwei verschiedenen Stellen so gesagt hat (meine Hervorhebungen; gedruckt als Meldung z. B. hier; allerdings dürfte, so wie hier in der Wirtschaftswoche, in den allermeisten Medienberichten der pikante 2. Satz fehlen, so dass der logische Widerspruch unsichtbar bleibt):
Freitag, 17. Juni 2011
FDP-Fraktionsvorsitzender Rainer Brüderle: europäische "Kredite" an Griechenland jetzt und in Zukunft größtenteils verlorenes Geld
Vielmehr habe ich (wie bereits früher in anderem Zusammenhang bei dem luxemburgischen Außenminister Jean Asselborn ), das verschleiernde Politiker-Rotwelsch aus der Gaunersprache der Politik in die harte Sprache der ökonomischen Fakten übersetzt.
Hier der Bericht darüber, was Rainer Brüderle mit seinen eigenen Worten gesagt hat (meine Hervorhebung):
"Ein Schuldenschnitt für Griechenland werde unvermeidlich sein, sagte der frühere Bundeswirtschaftsminister, fügte aber hinzu: 'Man muss überlegen, wann man es macht. Wenn man es jetzt macht, hat man eine unkontrollierte Staatsinsolvenz'."
Montag, 13. Juni 2011
Der Steuerdiebstahl geht weiter - wenn Kroatien demnächst in die Europäische Union aufgenommen wird
Am 31.12., also am Silvestertag, erschien im Jahr 2009 in der "Netzschrift" "Eurasisches Magazin" ein Bericht von einem gewissen Wolf Oschlies u. d. T. "EUROPÄISCHE UNION. Wer Kroatien kennt, lernt Griechenland schätzen".
Dem Magazin bin ich auf meinen Internet-Surftouren ab und an begegnet, ohne mich aber näher damit zu beschäftigen. Der Autor ist mir gar kein Begriff. Eine derart direkte und massive Kritik, wie er sie an Kroatien und an den Aufnahmeplänen übt, finde ich sonst nirgends. Das muss allerdings nicht viel heißen; vermutlich haben die Medien seinerzeit auch die Aufnahme Griechenlands in die Eurozone nicht kritisch begleitet.
Zwei Leserbriefe widersprechen zwar Oschlies' Meinungsäußerung. Das aber nicht frontal; vielmehr anerkennen sie seine 'richtigen Ansätze', finden allerdings seine Schlussfolgerungen (oder auch den Stil) übertrieben. Mit anderen Worten: wenn schon seine Kritiker ihm zubilligen, dass er nicht ganz falsch liegt, muss was dran sein. Tatsächlich finden sich auch in anderen, auch späteren, Medienberichten immer wieder Anhaltspunkte dafür, dass Oschlies' negative Einschätzung der politisch-gesellschaftlich-ökonomischen Strukturen in Kroatien und der Europareife des Landes berechtigt sind - und grundsätzlich auch heute noch Gültigkeit haben.
Bevor wir uns aufmachen, diese anderweitigen Indizien zu suchen, hier zunächst einige Auszüge aus Oschlies' Artikel:
Sonntag, 12. Juni 2011
iglo Schlemmerfilets: "100% Filet" = 48% Verbrauchertäuschung
"Jeden Tag eine leckere Idee" lautet ein Motto auf der Homepage der Firma iglo.
Vielleicht sind dem Unternehmen die leckeren Ideen ausgegangen; jedenfalls kämpfen die für die Absatzsteigerung hier mit einer ausgesprochen unappetitlichen Idee: mit der "100% Filet"-Idee!
Vielleicht sind dem Unternehmen die leckeren Ideen ausgegangen; jedenfalls kämpfen die für die Absatzsteigerung hier mit einer ausgesprochen unappetitlichen Idee: mit der "100% Filet"-Idee!
Mittwoch, 8. Juni 2011
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Medal of Serfdom erhalten!
Am 08.06.2011 folgt die Analyse in Form eines Interviews mit Henning Riecke,
wissenschaftlicher Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik u. d. T.: "Analyse des Merkel-Besuchs: „Obama sieht Deutschland als globale Führungsmacht“:"Präsident Obama hat Kanzlerin Merkel die Freiheitsmedaille verliehen. Alles ohne Gegenleistung? Nein. US-Experte Henning Riecke erläutert im Interview, was die Amerikaner von Deutschland erwarten. Von GERO BRANDENBURG."
In diesem Interview wird wieder einmal die außenpolitische Seite in den Vordergrund gerückt: ob Deutschland in Libyen mitbombt usw. Insoweit wäre den USA deutsche Unterstützung sicherlich wichtig; diese Dimension ist aber nicht die entscheidende Interessendimension für die USA: das ist vielmehr die Ausbeutung (auch) des deutschen Steuerzahlers für das Wohlergehen der Finanzmärkte.
FDP: Freche dreiste Plünderer
Die FDP im Gesundheitsministerium - das ist wie ein Alkoholiker im Spirituosenladen.
Während Teile der Partei für das Publikum den Widerstand gegen den Veruntreuung deutscher Steuergelder durch Wolfang Schäuble und Angela Merkel nach Griechenland vortäuschen, imitiert die Partei in der bundesdeutschen Regierung nach Kräften den griechischen Klientelismus-Klüngel.
Montag, 6. Juni 2011
Der Böse Riese reckt sein Haupt
Immerhin: so ehrlich ist die Fa. Henkel denn doch (oder ist das gesetzlich oder wettbewerbsrechtich vorgeschrieben?), dass sie auf die Änderung hinweisen:
"Neue Packungsgröße" steht auf der Vorderseite unten über den Angaben zur Füllmenge. Und weil da nicht steht "jetzt mehr für's gleiche Geld" oder "10 Prozent geschenkt" usw. ist es schon klar, dass die neue Packungsgröße eine Nummer kleiner ist.
Statt bisher 1,5 L. Inhalt, ausreichend für 20 Wäschen, enthält die Flasche Weißer Riese Kraft Gel jetzt nur noch 1,35 L, ausreichend für 20 Waschmaschinenladungen.
Kosten tut sie, im Angebot, 2,99 €; den alten Preis haben wir leider nicht notiert.
Es geht mir nicht darum, um jeden Preis die Fa. Henkel anzuprangern. Natürlich stehen die unter dem Druck steigender Rohstoffkosten. Wo "Waschmittel" draufsteht, ist nämlich Erdöl drin, und die Rohölpreise sind bekanntlich stark gestiegen. (Und Produkte, die ohne Erdöl auskommen, werden u. a. aus Pflanzenölen hergestellt, so dass sich zur Fragestellung "Teller oder Tank" die neue Frage "Essen oder Waschen" gesellt.)
"Neue Packungsgröße" steht auf der Vorderseite unten über den Angaben zur Füllmenge. Und weil da nicht steht "jetzt mehr für's gleiche Geld" oder "10 Prozent geschenkt" usw. ist es schon klar, dass die neue Packungsgröße eine Nummer kleiner ist.
Statt bisher 1,5 L. Inhalt, ausreichend für 20 Wäschen, enthält die Flasche Weißer Riese Kraft Gel jetzt nur noch 1,35 L, ausreichend für 20 Waschmaschinenladungen.
Kosten tut sie, im Angebot, 2,99 €; den alten Preis haben wir leider nicht notiert.
Es geht mir nicht darum, um jeden Preis die Fa. Henkel anzuprangern. Natürlich stehen die unter dem Druck steigender Rohstoffkosten. Wo "Waschmittel" draufsteht, ist nämlich Erdöl drin, und die Rohölpreise sind bekanntlich stark gestiegen. (Und Produkte, die ohne Erdöl auskommen, werden u. a. aus Pflanzenölen hergestellt, so dass sich zur Fragestellung "Teller oder Tank" die neue Frage "Essen oder Waschen" gesellt.)
Dienstag, 31. Mai 2011
POPULISTISCHES MANIFEST - Gegen Griechenland-Bailout, Eurozonen-Rettungsschirm, europäische Transferunion und deutsche Konsensokratur
Meinen Blog-Einträgen hänge ich jetzt als "ceterum censeo" ein (ursprünglich in anderer Form hier verkündetes) „Populistisches Manifest“ an:
POPULISTISCHES MANIFEST:
Ein Gespenst geht um in Deutschland - das Gespenst einer europäischen Transferunion.
Im Herzland des alten Europa haben sich die Finanzinteressen mit sämtlichen Parteien des Bundestages zu einer unheiligen Hatz auf die Geldbörsen des Volkes verbündet:
· Die Schwarzen Wendehälse (die unserem Bundesadler den Hals zum Pleitegeier wenden werden);
· Die Roten Schafsnasen (vertrauensvoll-gutgläubig, wie wir Proletarier halt sind),
· Die Grünen Postmaterialisten (Entmaterialisierer unserer Steuergelder wie unserer Wirtschaftskraft),a
· Die Blauen Machtopportunisten (gelb vor Feigheit), und selbstverständlich auch
· Die Blutroten (welch letztere die Steuergroschen unserer Witwen, Waisen und Arbeiter gerne auflagenlos, also in noch größerer Menge, gen Süden senden möchten).
Wo ist die Opposition im Volke, die nicht von unseren Regierenden wie von deren scheinoppositionellen Komplizen als Stammtischschwätzer verschrien worden wäre, wo die Oppositionspartei, welche sich der Verschleuderung der dem Volke abgepressten Tribute an die europäischen Verschwendungsbrüder wie an die unersättlichen Finanzmärkte widersetzt hätte?
Zweierlei geht aus dieser Tatsache hervor:
Das Volk wird von fast keinem einzigen Politiker als Macht anerkannt.
Es ist hohe Zeit, dass wir, das Volk, unsere Anschauungsweise, den Zweck unserer Besteuerung und unsere Tendenzen gegen die fortgesetzte Ausplünderung durch das Finanzkapital bzw. durch die Bewohner anderer Länder und durch seine/deren politische Helfershelfer vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen von dem grenzenlosen Langmut der Deutschen den Zorn des Volkes selbst entgegenstellen.
Textstand vom 12.08.2019
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