Montag, 21. März 2016
Ben Bernankes Empfehlung an die AfD: Gesetzliche Sozialversicherungen beibehalten!
Der ganz große Aufreger ist mittlerweile vom Tisch.
Marktradikale Mitglieder der AfD-Programmkommission [konkret im Bundesfachausschuss Drei - BFA3 - mit den Themenfeldern "Finanzen, Steuern, Wirtschaft (Finanz-, Steuer-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, Alterssicherung und Wirtschaftspolitik)") hatten in dem ursprünglichen Entwurf für ein AfD-Parteiprogramm (das erste; bislang gibt es lediglich Wahlprogramme) unter anderem eine Abschaffung der gesetzlichen Unfallversicherung und ebenso der Arbeitslosenversicherung gefordert.
Das war in der Öffentlichkeit heftig kritisiert worden, u. a. auch von mir: "AfD-Programmentwurf: Libby Langfingers Dschihad gegen den Sozialstaat".
Warum war John Maynard Keynes ein großer Ökonom?
John Maynard Keynes ist (woran ich gerade in einer Facebook-Debatte wieder erinnert wurde) die Hassfigur der Marktradikalen, also der Megaphone der primitivstmöglich konzipierten Interessen der Besitzenden. Und das, obwohl er selber ein überzeugter Kapitalist war und den Kapitalismus keineswegs abschaffen, sondern vor seinen eigenen dysfunktionalen Mechanismen retten wollte.
(George Soros, ein Kapitalist par excellence, hatte später in seinem Essay "The Capitalist Threat" dieselbe Idee. Allerdings darf man bei Soros bezweifeln, dass seine sonstigen Überlegungen, Forderungen und Taten mit dieser Überzeugung tatsächlich Ernst machen.)
Mittwoch, 16. März 2016
AfD-Programmentwurf: Libby Langfingers Förderprogramm für Steuerhinterzieher
DIE AFD WIRD EINE VOLKSPARTEI SEIN - ODER SIE WIRD NICHT SEIN!
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Nachtrag 31.03.2016:
Der erste Entwurf der Programmkommission, den ich nachfolgend kritisiere, ist mittlerweile vom Tisch. Grundlage für die Beratungen auf dem Stuttgarter Programmparteitag wird ein
"Leitantrag der Bundesprogrammkommission und des Bundesvorstandes zum Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland" sein. (Momentan über diese Webseite der AfD-Bundespartei erreichbar; nach dem PT wird er vermutlich entfernt.)
Wegen der Einzelheiten (einige Kritikpunkte sehe ich schon noch) verweise ich auf meinen Blott "Änderungsvorschläge und Anmerkungen zum AfD-Grundsatzprogramm" vom 27.03.2016
Der erste Entwurf der Programmkommission, den ich nachfolgend kritisiere, ist mittlerweile vom Tisch. Grundlage für die Beratungen auf dem Stuttgarter Programmparteitag wird ein
"Leitantrag der Bundesprogrammkommission und des Bundesvorstandes zum Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland" sein. (Momentan über diese Webseite der AfD-Bundespartei erreichbar; nach dem PT wird er vermutlich entfernt.)
Wegen der Einzelheiten (einige Kritikpunkte sehe ich schon noch) verweise ich auf meinen Blott "Änderungsvorschläge und Anmerkungen zum AfD-Grundsatzprogramm" vom 27.03.2016
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In dem vorangegangenen Blott unter der Überschrift "AfD-Programmentwurf: Libby Langfingers Dschihad gegen den Sozialstaat" hatte ich den sozial- und politischen Teil des Entwurfs für ein AfD-Parteiprogramm besprochen und kritisiert [Kap. VI. "Soziale Sicherheit in Not und Alter" (S. 34 - 36) und Kap. VII. "Arbeitsmarkt weniger verwalten und mehr befreien" (S. 37)]. (Dort hatte ich auch den hier ebenfalls im Titel verwendeten Ausdruck "Libby Langfinger" erklärt ;-) )
Eine Behandlung des steuerpolitischen Teils hatte ich angekündigt:
"Der Programmentwurf ist in weiten Teilen ganz vorzüglich. Allerdings enthält er im Bereich Sozialpolitik sowie Steuern eine Reihe von Forderungen, die krass einseitig die Interessen von Arbeitgebern sowie von Steuerhinterziehern bedienen." Und weiter: "Von den oben angerissenen beiden Themenfeldern hoffe ich die Steuerpolitik in einem späteren Beitrag zu behandeln."
Dies geschieht nun im vorliegenden Beitrag, der die Vorschläge in Kapitel V. "Nationale Finanzen und Wirtschaft neu ordnen" ( S. 29 - 34) untersucht.
Sonntag, 13. März 2016
AfD-Programmentwurf: Libby Langfingers Dschihad gegen den Sozialstaat
DIE AFD WIRD EINE VOLKSPARTEI SEIN - ODER SIE WIRD NICHT SEIN!
Nachtrag 31.03.2016:
Der erste Entwurf der Programmkommission, den ich nachfolgend kritisiere, ist mittlerweile vom Tisch. Grundlage für die Beratungen auf dem Stuttgarter Programmparteitag wird ein
"Leitantrag der Bundesprogrammkommission und des Bundesvorstandes zum Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland" sein. (Momentan über diese Webseite der AfD-Bundespartei erreichbar; nach dem PT wird er vermutlich entfernt.)
Die Abschaffung der gesetzlichen Unfallversicherung und der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung werden in dem endgültigen Programmentwurf NICHT mehr gefordert.
Wegen der sonstigen Einzelheiten (einige Kritikpunkte sehe ich schon noch, insbesondere die vorgeschlagene Kommunalisierung von Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenverwaltung) verweise ich auf meinen Blott "Änderungsvorschläge und Anmerkungen zum AfD-Grundsatzprogramm" vom 27.03.2016
Der erste Entwurf der Programmkommission, den ich nachfolgend kritisiere, ist mittlerweile vom Tisch. Grundlage für die Beratungen auf dem Stuttgarter Programmparteitag wird ein
"Leitantrag der Bundesprogrammkommission und des Bundesvorstandes zum Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland" sein. (Momentan über diese Webseite der AfD-Bundespartei erreichbar; nach dem PT wird er vermutlich entfernt.)
Die Abschaffung der gesetzlichen Unfallversicherung und der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung werden in dem endgültigen Programmentwurf NICHT mehr gefordert.
Wegen der sonstigen Einzelheiten (einige Kritikpunkte sehe ich schon noch, insbesondere die vorgeschlagene Kommunalisierung von Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenverwaltung) verweise ich auf meinen Blott "Änderungsvorschläge und Anmerkungen zum AfD-Grundsatzprogramm" vom 27.03.2016
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Heiß brennt die Äquatorsonne auf das öde Deutschland nieder.
Die Wüstung des Wirtschaftsstandorts ist übersät mit den ausgebleichten Knochen verdursteter Arbeitgeber: Uneinsichtige Arbeitnehmer und ein blutsaugerischer Staat hatten einst in einem mörderischen Joint Venture die letzten Reste an Flüssigkeit (Liquidität) aus den geschundenen Körpern der Unternehmer herausgesogen.
Indes, wie das in erbaulichen Geschichten so geht: Auch die Arbeitnehmer selber werden mit ihrer erpressten Beute nicht glücklich, sondern schleppen sich abgemergelt durch die germanische Wirtschaftspampa.
Dabei könnte, wollte das verblendete Volk doch nur den Lockungen von LIBBY LANGFINGER folgen, die Wüste leben, und neues Leben würde aus den Ruinen der deutschen Volkswirtschaft blühen: Wenn die Arbeitnehmer kleinere Schlucke aus der Pulle bekämen, dann hätten am Ende ALLE mehr!
Dienstag, 8. März 2016
Siegfried Z.: Ein Drachentöter der politischen Artenvielfalt im oberrheinischen Bruchgraben der Demokratie
Professor Siegfried Zielinski,
seit dem 01.02.2016 Rektor
der Karlsruher Hochschule für Gestaltung (Wikipedia) schikaniert den dortigen
Dozenten Dr. Marc Jongen für seine AfD-Mitgliedschaft und seine Aktivitäten für
die Partei.
Unter dem Titel " 'Wer
denkt, ist nicht wütend' (Theodor W. Adorno)" hat er am 24.02.2016
"Eine Stellungnahme aus gegebenem
Anlass" verkündet, wonach "Marc Jongen in allen leitungsrelevanten Tätigkeiten durch einen jungen Kollegen
ersetzt wird, der das uneingeschränkte Vertrauen des neuen Rektors genießt."
Und dass die
"mehrfach in der Öffentlichkeit
diskutierten Buchreihen der HfG Karlsruhe – inklusive der im Fink-Verlag
erschienenen Forschungsreihe – …..
derzeit neu konzipiert und gestaltet [werden und] das Herausgeberteam ….. neu zusammengesetzt
[wird]." Mit anderen Worten: Marc Jongen wird auch seiner Funktion als
Herausgeber der Schriftenreihe "HfG
Forschung" enthoben.Dienstag, 23. Februar 2016
Im Dodoland der geistigen Bodenbrüter
Das Herz Europas wird von einem schwarzen Loch beherrscht.
Dort hausen die roten Dodo-Dödel: Dekulturierte Vögel, die geistigen Flügel von Furcht entfiedert, zum Picken und Brüten am Boden verdammt.
Donnerstag, 18. Februar 2016
Bundesregierung finanziert Agitation, Hetze, Demos und Boykottaufrufe gegen AfD
In Nordbayern existiert eine "Allianz gegen Rechtsextremismus", und zwar für die "Europäische Metropolregion Nürnberg". Eine Landkarte dazu findet man hier auf der Webseite der Metropolregion und ebenso auf dem Deckblatt des Handlungsprogramms der Allianz (2. Aufl. 2014).Darin haben sich Kommunen (bzw. Gebietskörperschaften) einerseits und sonstige Organisationen andererseits zusammengeschlossen. Den Mitgliederkreis legt die Satzung wie folgt fest:
"§ 3 Mitgliedschaft
(1) Mitglieder der Allianz gegen Rechtsextremismus können kommunale Gebietskörperschaften, interessierte Institutionen und Vereinigungen, Religionsgemeinschaften sowie Unternehmen aus der Metropolregion Nürnberg sein, die die Ziele der Allianz aktiv, gewaltfrei und solidarisch unterstützen."
Zu den sonstigen gehören insbesondere Kirchen, Gewerkschaften, und Parteien; daneben auch Vereine (sogar der 1. FC Nürnberg ist dabei) und Firmen (z. B. ein - mutmaßlich - Franchiser von McDonalds). Mit einigen Schulen sind aber auch bei den Sonstigen staatliche Organe vertreten.
- Liste der Gebietskörperschaften: hier direkt mit Links zu deren Webseiten; dort als pdf-Datei.
- Liste der sonstigen Mitglieder: Hier direkt mit jeweiligen Internet-Links; dort als pdf-Datei.
"§ 2 Grundlagen
(1) Die Allianz gegen Rechtsextremismus will die Kräfte im Kampf gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion bündeln und die Mitglieder im gebotenen Umfang über relevante Entwicklungen informieren. Erfahrungsaustausch, gegenseitige Unterstützung sowie gemeinsame Aktionen und Projekte sollen die Prävention gegen rechtsextremes Gedankengut und die Gefahrenabwehr bei rechtsextremen Veranstaltungen optimieren."
Sonntag, 14. Februar 2016
In tyrannos!
Zwischenzeitlich habe ich die Regierung von Schwaben in zwei E-Mails gebeten
a) im Wege der Dienstaufsicht gegen die rechtswidrigen, demokratie- und verfassungsfeindlichen Aktivitäten des OB einzuschreiten und
b) im Wege der Rechtsaufsicht eine parteipolitische Diskriminierung durch Ratssitzungen und Ratsbeschlüsse der Stadt Augsburg zu unterbinden bzw. vorbeugend zu verhindern.
Nachfolgend die beiden Mailtexte:
Freitag, 12. Februar 2016
Augsburg oder die Sakralisierung von Politik als neuer Immunisierungstrick des herrschenden Konsensfaschismus
Man könnte die Aktion von Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (CSU) gegen Frauke Petry und die AfD als Provinzposse eines aufgeblasenen Augsburger Autokraten abtun. Aber auf ihre Weise reiht sie sich ein in die vielfältigen Bemühungen des herrschenden konsensfaschistischen Regimes in Deutschland, sich selber gegen jegliche Kritik zu immunisieren. Hierher gehört z. B. die Kritik von Bundesjustizminister Heiko Maas an juristischen Attacken gegen das rechtswidrige Handeln der Bundesregierung in der sog. Flüchtlingskrise.
Sonntag, 7. Februar 2016
Heiko Maas: La loi c'est moi! Ein Regierungs-Bock mimt den Verfassungs-Gärtner.
Recht hat Lothar Müller, wenn er in der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom 03.02.2016 titelt: "Alles was hilft, ist leidenschaftliche Rhetorik". Von der konkreten Stoßrichtung seines Artikels abstrahiere ich mal, denn auch ich bin (und nicht erst seit Kurzem) der Meinung, dass wir eine mehr "thymotische" Debatte brauchen. (Wobei: Diesen Ausdruck kenne ich erst seit einigen Tagen; den hat unser - wie die FAZ ihn nennt - "Parteiphilosoph" Marc Jongen in die Debatte eingeführt, aufbauend auf Überlegungen seines akademischen Lehrers Peter Sloterdijk.)
Zwar denke ich eher nicht, dass meinen bisherigen Blotts des Thymos ermangeln. Doch erreicht dieses selten die volle Drehzahl, zu der ich ihn hier zur Verteidigung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung gegen die demokratiefeindlichen Bestrebungen des gegenwärtigen Bundesjustizministers hochfahren muss.
Denn in einem Punkt stimme ich Maas vorbehaltlos zu: "In wehrhaften Demokratien gilt: keine Freiheit den Feinden der Freiheit" (SPON 23.10.2015; ebenso im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 05.12.2015).
Mittwoch, 3. Februar 2016
Frauke Petry (AfD): Auf Flüchtlinge schießen? Die Präzision entscheidet!
Der Pulverdampf hat sich großenteils verzogen. Nun kann ich das Schlachtfeld durchkämmen, die Debattenhülsen einsammeln und das Mosaik neu zusammensetzen.
Aber dieses Mal: PRÄZISE!
Ich denke, dass wir alle mehr oder weniger in Bildern denken, dass wir insbesondere auch Abstrakta bewusst oder unbewusst in unserem Gehirn mit einer visuellen Vorstellung hinterlegen. Auch der Ausdruck "auf Flüchtlinge schießen" ist insofern ein Abstraktum, als er nicht die konkrete Situation benennt, in welcher ein Schusswaffengebrauch (un)zulässig ist. Wir müssen unsere Analyse also in eine solche Situation einbetten.
Dienstag, 2. Februar 2016
Angela Merkel: Deutschland muss noch Millionen Flüchtlinge aufnehmen!
Wo hat Bundeskanzlerin Angela Merkel das gesagt, dass Deutschland noch Millionen Flüchtlinge aufnehmen muss (und also auch aufnehmen wird)?
Nirgends.
Aber die Kanzlerschlange hat es sagen lassen: Von Roderich Kiesewetter (Wikipedia; Homepage), CDU-MdB und Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Bundestags. In einem Interview, das leider kaum beachtet wurde: "CDU-Außenpolitiker Kiesewetter: 'Müssen Bevölkerung vorbereiten, dass auch 2016 eine Million Flüchtlinge kommen' ".
Montag, 1. Februar 2016
Wessen "Schuldschein" ist das Geld?
Das Geldwesen ist ein schwieriges Feld. Zur Veranschaulichung wird Geld häufig als Schuldschein gedacht.
So beispielsweise auch in dem "Quarterly Bulletin" der Bank of England (BoE) 01/2014, das dem Leser eine Einführung in die Geldfrage verspricht: "Money in the modern economy: an introduction".
Das hatte ich, auf Englisch, bereits in meinem Blott "Banks do not lend reserves (or deposits). But banks need reserves (and deposits) to lend. Remarks on the BoE-paper 'Money creation in the modern economy' " behandelt, und dort bestritten, dass Geld ein Schuldschein ist.
Wieder aufgegriffen hatte ich diese Fragestellung in meinem letzten Blott "Der 'Quellcode' des 'Betriebssystems' Geld und die Schnittstellen zwischen Geldsystem und Realwirtschaft".
Inzwischen habe ich noch einmal etwas gründlicher über die ganze Problemstellung nachgedacht, und will sie hier isoliert behandeln.
Freitag, 29. Januar 2016
Der "Quellcode" des "Betriebssystems" Geld und die Schnittstellen zwischen Geldsystem und Realwirtschaft
"Es ist nicht gut, dass der Mensch allein denke!" hatte ich vor Jahren einen Blott betitelt. Immer im eigenen Saft zu schmoren macht weder Spaß, noch ist es effizient. Vielleicht deswegen war in der letzten Zeit mein Interesse am Thema "Geldsystem" (oder Geldwesen) etwas eingeschlafen, weil keine Rückmeldungen von Lesern kamen.
Vor ein paar Tagen jedoch erhielt ich eine
Mail zu meinen Blogeinträgen (dafür verwende ich den Begriff "Blotts") zum Thema Geld(schöpfung):
"... verschiedene Artikel von Ihnen zum Thema Geld, Geldschöpfung, Stellungnahme
zu den Papieren der BoE [Bank of England - B. B.] habe ich gelesen und bin erstaunt über die gemeinsame Schnittmenge. ..."
Der vorliegende Text ist meine überarbeitete
Antwort darauf. Ursprünglich hatte ich nicht an eine Veröffentlichung gedacht,
aber auch Länge und Zielrichtung meiner Antwort nicht vorgeplant; die ergaben sich
erst im Vollzug des Schreibens gewissermaßen von selbst. Deshalb musste ich,
von der Fehlerberichtigung ganz abgesehen, auch inhaltlich den Text
stellenweise "öffentlichkeitsgerecht" umformulieren.
Mittwoch, 20. Januar 2016
Das linksgrüne Differentialgetriebe: Eine Meisterleistung der (Kommunikations-)Technik!
Nach den Massenangriffen der Krimigranten in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof, begleitet von ähnlichen Vorfällen in anderen deutschen Städten, stand der Musikantenwagen der Bahnhofsklatscher kurz vor dem Achsbruch. Zur besseren Lastenverteilung war also ein Differentialgetriebe dringend nötig. Für die Meinungsmanipulateure der immiggressionsfanatischen Volksfeindfront kein Problem, haben sie doch eine langjährige Übung darin, die Michelschafe am Nasenring durch die Manege zu zerren.
Montag, 18. Januar 2016
Die Rothschilds und der Regengott
Die israelische (Zer-)Siedlungspolitik im palästinensischen Westjordanland ist völkerrechtswidrig. Weder die EU noch die USA erkennen sie juristisch an. Dass Israel diese Siedlungen mit staatlicher Gewalt unterstützt und durchsetzt, kann man durchaus als eine Form von staatlichem Terrorismus gegen die Palästinenser bezeichnen. Und diese setzen sich mit "privatem" Terrorismus dagegen zur Wehr.
Freitag, 15. Januar 2016
Wie Pinocchiominister Thomas de Maizière und die Kollaborateure der linksgrün versifften Systempresse das Volk über die Flüchtlingskriminalität täuschen
Bundesinnenminister Thomas de Maizière klopft große Sprüche. In einer Pressemitteilung seines Ministeriums vom 13.11.2015 tönt er (meine Hervorhebungen):
"Um Gerüchten über den Anstieg von Straftaten den Boden zu entziehen und belastbare Informationen zu erhalten, habe ich Anfang Oktober das Bundeskriminalamt gebeten, zusammen mit den Ländern schnellstmöglich Daten für ein regelmäßiges Lagebild vorzulegen. ..... Damit Extremisten nicht mit Gerüchten und Halbwahrheiten Stimmung machen, müssen wir ihnen Fakten entgegenhalten."
Donnerstag, 14. Januar 2016
Flüchtlingskriminalität: Merkels Gaunerregierung betrügt uns nach Strich und Faden! Und die Hurenpresse hilft kräftig mit!
Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast, lautet ein geflügeltes Wort.
Hier jedoch geht es nicht um die Zahlen selber, sondern um deren Interpretation.
"Auf den Anti-Flüchtlingsdemonstrationen wird der Ton immer schriller. Und immer öfter wird auch gelogen. BILD hält dagegen, widerlegt 5 Lügen, die immer wieder über Flüchtlinge verbreitet werden. Wir liefern dazu Fakten aus der vertraulichen „Lageübersicht“ des Bundeskriminalamts (BKA), die Straftaten von Zuwanderern von Januar bis November 2015 aus den meisten Bundesländern zusammenfasst" lautet der gratis lesbare Teil eines BILD-Bezahl-Artikels vom 13.01.2016.
Samstag, 2. Januar 2016
Zur Abwechslung vielleicht mal mit DENKEN versuchen, Herr Prof. Straubhaar?
Von 1999-2006 war Prof. Dr. Thomas Straubhaar Leiter des HWWA. Über dieses Institut erfahren wir in der Wikipedia:
"Das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv (kurz: HWWA) in Hamburg war ein unabhängiges, staatlich finanziertes wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut mit großer Fachbibliothek und Dokumentation. Das HWWA gehörte bis Ende 2006 zu den sechs großen Wirtschaftsinstituten in der Bundesrepublik Deutschland."
Dieses Institut wurde Ende 2006 aufgelöst; über die Gründe erfahren wir in diesem Kapitel:
"Das HWWA wurde zum 31. Dezember 2006 per Stiftungsauflösungsgesetz aufgelöst."
Über die Gründe für die Auflösung wird dort ebenfalls berichtet; kürzer und knackiger jedoch unter dem Stichwort "HWWI" (meine Hervorhebung):
"Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) wurde 2005 gegründet, um Teile der Forschungsarbeit des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs (HWWA) weiterzuführen, das Ende 2006 aufgrund der Empfehlung des Leibniz-Instituts wegen schlechter Evaluationsergebnisse von der öffentlichen Förderung ausgeschlossen wurde".
Mit anderen Worten: Die wissenschaftliche Leistung des HWWA war dürftig.
Mittwoch, 23. Dezember 2015
Der Dummdeutsch-Dödel-Dudel oder Reigen sedierter Geister über dem Abgrund
Früchte meines Zorns.
Wenn die nicht alle ausgereift sind: Unser Land ist auf jeden Fall reif.
Für die Klapse.
Samstag, 12. Dezember 2015
Geld: Tauschmittel, Zwischentauschmittel, oder was?
Gibt man in der Suchmaschine den Begriff "Zwischentauschmittel" ein, dann wird, wer dafür sensibilisiert ist, unterschiedliche Antworten auf die Titelfrage registrieren.
Das Finanzportal (eine offenbar kommerzielle, freilich etwas dubiose Seite ohne Impressum) definiert unter dem Stichwort "Geld als Zahlungsmittel" kurzerhand: "Geld ist ein sogenanntes Zwischentauschmittel."
Mittwoch, 2. Dezember 2015
Was können wir vom Landkreis Ostallgäu über die bundesweiten Kosten der Massenimmiggression erfahren?
Vorab eine LETZTE WARNUNG:
Vermeiden Sie jeden Blickkontakt mit dem nachfolgenden Text, wenn sie zur großen Mehrheit der bundesdeutschen Schlafschafe gehören, die auch weiterhin von der Durchgeknallten im Kanzlerbunker und ihren konsensfaschistischen Kumpanen in Politik, Medien, Kirchen und Gewerkschaften eingelullt werden möchte!
Sie sind ja immer noch hier?
Sie wollen also wahrhaftig wagen, einen Ausweg aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit der deutschen Wahlsklaven zu wählen?
Ok; aber sagen Sie hinterher bloß nicht, ich hätte sie nicht gewarnt! ☺Dienstag, 1. Dezember 2015
Lügenpresse: Analysiert an einem Fallbeispiel von Michael Stifter, Augsburger Allgemeine
Vom 12.11.2015 datiert der Kommentar "Wie die AfD die Ängste der Bürger ausnutzt" von Michael Stifter, Leiter der Politikredaktion der Augsburger Allgemeinen. (Die AA liefert u. a. auch für die Allgäuer Zeitung, in deren Druckausgabe ich diesen Artikel zuerst gelesen hatte, den "Mantel", d. h. die Teile - "Bücher" - der AZ mit den überregionalen Nachrichten .)
Stifter mokiert sich darüber, dass Menschen die Medien als "Lügenpresse" abstempeln (meine Hervorhebung):
"Es ist keine Lösung, die Flüchtlingskrise kleinzureden. Aber die Schwarzmalerei, die einige Spitzenleute der AfD betreiben, ist nichts anderes als Rechtspopulismus. Das ist jetzt der Moment, in dem viele AfD-Anhänger wieder wütend werden: unverschämte Unterstellungen, Lügenpresse und so weiter."
Und dann liefert er, was er selber als "ein paar Beispiele" für den angeblichen Rechtspopulismus der AfD bewertet. Nur liefert die Art seiner Darstellung zugleich ein paar Beispiele für infame Diskursmanipulationen, die man (teils mehr, teils weniger) durchaus begründet als "Lügenpresse" bezeichnen kann.
Donnerstag, 26. November 2015
Was hat der Religionsterror im frühneuzeitlichen Frankreich und Savoyen mit Angela Merkels sog. "Flüchtlingspolitik" zu tun?
Angela Merkel ist eine eiskalt berechnende Technikerin der Macht.
Deshalb können wir ihr ganzes Salbadern über Humanität usw. in der sog. Flüchtlingskrise getrost als spanische Wand begreifen, hinter welcher die Kanzlerin ihre WAHREN Intentionen vor dem Volk heimtückisch verschleiert.
Und leider kommt bei den deutschen Schlafschafen dieser Betrug ja auch prächtig an.
Mittwoch, 18. November 2015
Das Trauma der späten Geburt. Ein Schicksalsdrama in deutscher Seelenlandschaft
Tief in den ehemaligen Wäldern der Lüneburger Heide, wo der Wolf röhrt und der Hirsch furzt, wälzt sich das Ehepaar Renate und Eckehard Niemann in fieberschauernden Angstträumen auf dem Fernsehsofa.
Just jagt Adolfine Petry auf ihrem Besenstiel durch die trauliche Katenstube, und hinter ihr drein das Wilde Heer.
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