Dienstag, 4. März 2014

Time to say goodbye: To slipshod definitions of "money" in economics! (Schluss mit schlamperten Gelddefinitionen in der Volkswirtschaftslehre!)

 
Vorbemerkung für deutschsprachige Besucher (Preface for German-language visitors):

Weil der vorliegende Text aus einem Mailwechsel mit dem US-Soziologen Prof. John Bradford, Ph.D., (Assistant Professor and Coordinator of Sociology, Mississippi Valley State University) hervorgegangen ist (wie stellenweise noch sichtbar), habe ich ihn im Original in Englisch verfasst.

Vielleicht werde ich später eine deutsche Übersetzung dranhängen. Im Moment fehlt mir dafür die Zeit. Die spannende Debatte mit meinem Mailpartner dauert noch an, und ich muss noch Berge von Literatur lesen, um tiefer in die Materie einzudringen.
"Übersetzung" heißt für mich auch nicht einfach eine mehr oder weniger mechanische Übertragung. Nicht überraschend fallen mir in meiner eigenen Sprache gelegentlich elegantere Formulierungen ein als im englischen Text, mit dessen Formulierung ich mich naturgemäß schwerer tue. Zudem erzeugen die fortdauernde Beschäftigung mit der Materie und neue Assoziationsketten in der Muttersprache völlig neue Gedankengänge. Wie schon in meinem zweisprachigen
"EBaKeBa"-Blott (s. u.) geschehen, wäre daher meine deutsche "Übersetzung" zugleich eine teilweise Neubearbeitung. Vom Zeitaufwand her kann ich das derzeit zumindest nicht leisten.
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The subject of money, or, more precisely, the relationship between money and the real economy has interested me for some time.
I have written two blog posts about the creation of money
2.    "Das EBaKeBa-Modell von Geldschöpfung, Zinsen und Realwirtschaft" (Jan. 2014, there the German text is followed by my - original - version "The OBaNoCa model of money creation and interest in the real economy" in English.
Meanwhile, my interest in the subject hast been freshly fuelled by a highly stimulating email-correspondence with John Bradford, Ph.D., Assistant Professor and Coordinator of Sociology, Mississippi Valley State University. Besides drawing my attention to some informative literature on the subject which I had not known before, he sent me a list of definitions on money which he had gleaned from the writings of various economists.
Reading this and remembering what I myself had previously seen in many articles, blog posts and comments, but also in scientific papers, I came to the conclusion that there is definitely room for improvement in those definitions of money presently out on the market.
The following suggestions to define money are an adapted version of two of my emails in the abovementioned correspondence. I very much hope that these definitions will update our understanding of how money works, and thereby our research into what money does.
Much as Alfred Mitchell Innes deserves credit for his credit theory of money ("WHAT IS MONEY?", 1913), you might expect that even in economics 100 years later human knowledge did advance to some extent and should today be able to present a much clearer and more detailed picture of what money "is".

Sonntag, 9. Februar 2014

Mit dem Rüssel auf dem Boden: Der Sparbegriff in der Volkswirtschaftslehre als Hirngeburt intellektueller Ameisenbären


Dass der Investitionsbegriff in der Wirtschaftswissenschaft für eine differenzierte Analyse der volkswirtschaftlichen Prozesse völlig unzureichend und irreführend ist, hatte ich bereits in meinem Blott "Der Investitionsbegriff in der Volkswirtschaftslehre: Theologie oder Rumpelstilzchen-Invokation?" erörtert.

Bei der Lektüre des ( wie ich zunächst dachte: Aufsatzes, tatsächlich aber: ) Kapitels "Under-Consumption and Over-accumulation " aus dem Buch "The Global Debt Crisis" von John Bradford ("Assistant Professor of Sociology at the Mississippi State University") fiel mir (über welche Assoziationsketten auch immer) auf, dass auch der Spar-Begriff der Wirtschaftswissenschaften Müll ist.

Samstag, 1. Februar 2014

Eine Geldhortung gibt es nicht


vom August 2013 schreibt Prof. Ulrich van Suntum u. a. (Hervorhebungen von mir):
 
"the merits of such a 'hidden' parallel currency shall be briefly stated: 
  •  The savers in the respective country (here: Germany) are widely protected against suffering from Euro-inflation.
  •  This in turn is quite probable to increase (real) savings and to decrease pure hoarding, which in turn decreases the capital market interest rate and thereby increases real investment."
 In meinem vorliegenden Blott geht es nicht um den (unrealistischen) Vorschlag von Prof. van Suntum, den € durch eine Parallelwährung (in Gestalt eines "Hart-Euro") in den soliden Ländern zu verdrängen. (Für Interessierte habe ich meine diesbezügliche Kritik am Ende angehängt.) Es geht auch nur am Rande um die o. a. Textpassage.
Sondern darum, dass es eine Geldhortung nicht gibt.
Was aber nicht bedeutet, dass es keine Geldhortung gibt.

Dienstag, 21. Januar 2014

Das EBaKeBa-Modell von Geldschöpfung, Zinsen und Realwirtschaft


For the (original) version in English see below.

Die deutschsprachige Version lehnt sich eng an meine englischsprachige Urfassung (s. unten) an, ist aber stellenweise eine sehr freie "Übersetzung".

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EBaKeBa, oder vereinfacht: Ebakeba, steht für "Eine Bank, Kein Bargeld". In dem nachfolgenden Wirtschaftsmodell sind sämtliche Geldtransaktionen also ausschließlich Buchungsvorgänge bei der einzigen Geschäftsbank des Systems; Bargeld existiert nicht.

Samstag, 23. November 2013

Leisten Don Draghi und seine Europäische Zentralbank Beihilfe zum versuchten und vollendeten Eingehungsbetrug?


Im Gegensatz zu vielen anderen habe ich mich nie dagegen ausgesprochen, dass bei einer Bankeninsolvenz auch die Einleger haften.  Ich hege jedoch keinen Neid oder gar Hass gegen die "Reichen".
Aber ganz abgesehen davon, dass ich selber nicht dazugehöre, möchte ich definitiv NICHT als Steuerzahler die Vermögenserhaltung der Geldbesitzer finanzieren.
Trotzdem breche ich hier eine Lanze für wohlhabende Kapitalbesitzer (in ihrer evtl. Eigenschaft als Bankeinleger) - wenn auch nur für eine ganz bestimmte Gruppe davon.
 
Um diese Überlegungen zu entwickeln, muss ich freilich etwas weiter ausholen.

Ein Geschäftsführer einer eigentlich schon insolventen Firma begeht (sofern ihm die Insolvenz bekannt ist oder sein musste) einen Betrug ("Eingehungsbetrug" - http://de.wikipedia.org/wiki/Eingehungsbetrug), wenn er Verpflichtungen eingeht (also z. B. Waren bestellt oder Arbeitnehmer einstellt), welche die Fa. nicht mehr bezahlen kann. (Dadurch wird er auch persönlich schadenersatzpflichtig.)

Dienstag, 2. Juli 2013

Illusionen über Griechenland - machte man sich schon 1838 in Füssen im Allgäu


Die Griechen haben der Troika mal wieder einen Türken aufgebaut: Wie üblich, werden Zusagen gemacht, aber nicht eingehalten. (Vgl. heute bei SPON: "Verschleppte Reformen: Euro-Retter stellen Griechenland Ultimatum" und die Grundlage des Spiegel-Online-Artikels in der gestrigen englischsprachigen Online-Ausgabe der griechischen Zeitung Kathimerini u. d. T. "Talks with troika resume amid fears of delay to loans".) 

Dienstag, 11. Juni 2013

Deutschlands dümmster (Ex-)Berufsschullehrer ist - der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel! Für die Eurozonen-"Rettung" in Gestalt einer Transferunion will dieser sog. "Sozialdemokrat" die eigenen Landsleute skrupellos ausplündern!


In Sachen Eurozonenkrise glüht dem Siggi seine Birne.Für Glühbirnen ist er ein Experte, seit er sich damals hinter die EU geklemmt hatte, damit die uns langsam die herkömlichen Glühlampen auslöscht. ("EU: Ein Schlag auf die Birne", ZEIT vom 04.09.2009)

Zweifellos hält er sich auch für einen Experten in Sachen Euro-Rettung. Leider enttarnen jedoch, wie wir schon früher konstatieren mussten ("Dumm - dümmer - Sigmar Gabriel (SPD). Sozialdemokraten wollen die deutschen Steuerzahler durch Eurobonds restlos aussaugen!") seine Äußerungen den SPD-Chef Sigmar Gabriel als einen ökonomisch absolut unbeleckten Politiker. [Wenn sich eine völlige Ahnungslosigkeit schon bei dem Parteivorsitzenden der SPD nachweisen lässt: um wieviel verbreiteter muss sie dann beim Politiker-Fußvolk der SPD (aber auch der anderen euhaftomanen Blockparteien) sein?]

Sonntag, 9. Juni 2013

Eu-Haftungs-Lied: "Es zittern die morschen Banken". Indes die Bundesregierung die deutschen Steuerzahler stückweise in die Transferunion zerrt.


Die Bundesregierung hat einen neuen Weg von Deutschland nach Spanien eröffnet. Keinen Weg für Menschen freilich, wie es etwa der Pilgerpfad nach Santiago de Compostela ist.
Sondern einen Transferweg, um deutsches Geld gen Süden zu senden.
 
Da dachte ich mir, man müsste diesen Transfer-Trampelpfad (der vom KfW-Sitz in der Palmengartenstr. in Frankfurt a. M. ins spanische Sagtjaso di MonedaKomposta führt) doch feierlich eröffnen.
An mir soll die festliche Einweihung jedenfalls nicht scheitern; dafür habe ich extra einen Song getextet. Vorerst zwar nur eine Strophe, aber weitere Verse kann man ja hinzufügen, wenn der deutsche Bundeshaushalt weitere Milliarden verbürgt: Für Portugal, Griechenland, Italien ... und warum nicht vielleicht auch für Zypern, Slowenien und andere bedürftige Freunde?
 
Die Schleusen hoch,
Die Augen fest geschlossen,
 Steuergeld marschiert,
 Haushalt wird zerschossen.

Sonntag, 10. März 2013

Änderungsvorschläge zum Parteiprogramm der neuen Partei Alternative für Deutschland (AfD)


Die jetzt neu gegründete Partei Alternative für Deutschland AfD (deren Mitglied ich bin) hat zwar eine Webseite, aber noch kein Diskussionsforum.*
Auch eine Facebook-Seite ist online, aber die eignet sich nicht für das Einstellen längerer Texte.
* Es existiert jedoch ein inoffizielles, von einer Privatperson aufgesetztes Diskussionsforum für die Anhänger der AfD.
[Erg. 03.04.2013: Im Titel heute "Wahlprogramm" in "Parteiprogramm" abgeändert. Das WAHLprogramm weicht vom PARTEIprogramm ab; den Einladungen zum Parteitag ist ein lediglich 3 Punkte umfassendes WAHLprogramm beigefügt.]

Der erste Parteitag (Gründungsparteitag) wird bereits am 14.04.2013 stattfinden (in Berlin). Das ist in wenig mehr als einem Monat, und wegen dieser knappen Zeitspanne glaube ich, dass wir jetzt in die Programmdebatte einsteigen sollten.
Dies umso mehr, als gerade uns die Förderung auch der innerparteilichen Demokratie ein wichtiger Programmpunkt ist.

Freitag, 1. März 2013

Mieser Schmieren-Journalismus für Kapitalinteressen: Der "Spiegelfechter" Jens Berger fordert auf den "Nachdenkseiten" einen Banken-Bailout


"ESM 2.0 – Es ist an der Zeit, grundsätzlichere Fragen zu stellen" titelte am 05.02.2013 Jens Berger, Mitarbeiter der populären "Nachdenkseiten" (außerdem auch Betreiber des gleichfalls recht bekannten Blogs "Der Spiegelfechter").
Ausgangspunkt seines Kommentars war eine Meldung der WELT, wonach "der Rettungsschirm ESM hinter den Kulissen zu einer Haftungsunion für eine europaweite 'Bankenrettung' umgewandelt" werde.

"Manhattan Project" für die Wirtschaftswissenschaften!


Jeder kennt die Ursachen "der" Wirtschafts- und Finanzkrise. Zumindest glaubt ein jeder sie zu kennen. Nur hat, leider, ein jeder (oder eine jede) eine völlig andere Vorstellung von den "wahren" Krisenursachen.

Montag, 25. Februar 2013

Es wächst die Wut - und das ist gut: GEZ-Gier an die Gurgel gehen!




Was in der Debatte um die neue Fernsehsteuer ("Rundfunkbeiträge") auffällt, ist die totale Blockadehaltung der (Landes-)Politiker.
Obwohl doch normaler Weise wenigstens die Opposition Stimmen aus dem Volke aufgreift (wenn auch nur, um das später wieder zu vergessen, wenn die selber drankommen) sind sämtliche Landespolitiker (der Bund hat mit dieser Sache nichts zu tun) momentan total abgetaucht.



Montag, 28. Januar 2013

Das Kartell der Blockparteien knacken ohne Kartellamt


Der nachfolgende Text ist eine Übernahme (einschließlich Titel) aus einem Blog bei "Freie Welt". Autor des dort unter dem gleichen Titel erschienenen Artikels ist Dr. Klaus-Peter Krause, der lange Jahre als Journalist bzw. Führungskraft bei der FAZ tätig war.
Fremdtexte übernehme ich nur selten (vgl. den
Täg), denn schließlich möchte ICH meinen Leserinnen und Lesern etwas sagen, und nicht ein Megaphon sein.
Aber manchmal kann ich einfach nicht anders, dann identifiziere ich mich so sehr mit dem Inhalt, dass ich ihn einfach re-posten muss.
Der Autor hat mir den Abdruck explizit genehmigt; aber, was ich übersehen hatte, ist eine solche Genehmigung bereits am Ende des Textes enthalten. Also: Wer mag, fleißig weiter "nachdrucken"!

Dienstag, 22. Januar 2013

Basta mit Gebührenfron für Gottschalks nächste Gagenmillion! - Gedichte gegen die "GEZ"-Gier

 

 
Die  "Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland (GEZ)" läuft seit diesem Jahr unter der neuen Bezeichnung "ARD-ZDF-Deutschlandradio-Beitragsservice". Dieser neue Name ist noch verlogener, als Joseph Goebbels' Umbenennung der "Magermilch" in "entrahmte Frischmilch". Denn natürlich macht der "Beitragsservice" nichts anderes als vorher die GEZ: Zwangsgebühren für den offensichtlich-rechtswidrigen Schlundfunk von uns abpressen. Und zwar in noch größerem Umfang, denn jetzt muss jeder (mit Ausnahme sozial Schwacher und bestimmter Behinderter) die Gebühren bezahlen, egal, ob er ein Empfangsgerät (Rundfunk, Fernsehen, Computer mit Internet-Anschluss) hat oder nicht.

Sonntag, 23. Dezember 2012

Lebensmittelpreise + 12% nach Bundestagswahl. Für Eurozone will Schäuble Mehrwertsteuer erhöhen. Die Presse nennt das "Sparpaket"


Und sie ist doch am 21.12.2012 untergegangen, die Welt: Jene Welt wohliger Illusionen, in welcher man den Blödmichel-Schafen vorgegaukelt hatte, dass man mit den ihnen abgepressten Steuern problemlos die Staatsschulden sämtlicher Krisenländer der Eurozone finanzieren könne, ohne dass sie ihren Lebensstandard drastisch einschränken müssten.

Sonntag, 9. Dezember 2012

Aldi (Süd) goes me on the ghost!




Als Einkaufsquelle schätze ich Aldi (genauer: Aldi Süd; aber ich vermute mal, das ist bei Aldi Nord nicht anders?) durchaus.
Aber was die in ihren Prospekten an Information (nicht) bieten, ist teilweise unverschämt.

Donnerstag, 8. November 2012

taz-Wirtschaftskorrespondentin Ulrike Herrmann von FOCUS-Redakteur Clemens Schömann-Finck in die Target-Falle geführt?


Momentan beschäftige ich mich intensiv mit der sog. "Target-Debatte", d. h. der Diskussion um die Zahlungsbilanzungleichgewichte der europäischen Staaten und deren Ausgleich über das Zahlungssystem TARGET2 des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) bzw. über die Europäische Zentralbank (EZB).
 
Zu diesem Thema hat der Münchener Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Hans-Werner Sinn ein Buch unter dem Titel "Die Target-Falle: Gefahren für unser Geld und unsere Kinder" verfasst, das von verschiedenen Medien rezensiert wurde.

Donnerstag, 1. November 2012

EZB: Die Europäische Zentrale Schwindel-Bank täuscht eine geldpolitische Zielsetzung bei den angekündigten Staatsanleihenkäufen nur vor


"Der Phantast verleugnet die Wahrheit vor sich, der Lügner nur vor anderen."  (Friedrich Nietzsche)
 
"Wer die Wahrheit nicht weiß, ist ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher." (Bertolt Brecht)
 
"Lügen haben zwar kurze Beine, aber jede Menge Rückenwind." (Alf)

"Und auf vorgeschriebnen Bahnen
Zieht die Menge durch die Flur;
Den entrollten Lügenfahnen
Folgen alle. - Schafsnatur!"

(Johann Wolfgang von Goethe)

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Was ist Geld? Was sind folglich die Target2-Salden in der Eurozone?


Geld (i. S. von Fiatgeld) ist nichts anders als ein Schuldschein (man könnte auch sagen: ein Kreditbrief)
[Erg. 23.12.2014: Mittlerweile ziehe ich den Begriff "Gutschein" vor. "Schuldschein" könnte irrig i. S. einer Einlösepflicht von konkreten Wirtschaftssubjekten missverstanden werden]
  • ausgestellt von einer Volkswirtschaft (und entsprechend bei jedem Wirtschaftssubjekt - Person, Firma - in dieser Volkswirtschaft einlösbar)
  • gesetzlich vertreten durch die jeweilige Notenbank.    [Erg. 15.06.13: Bei "Giralgeld" ist es die Geschäftsbank, welche als quasi "gesetzliche Vertreterin der Volkswirtschaft" Geld schöpft.]