Montag, 28. Mai 2012

Nachlese zum Gedicht "Europas Schande" von Deutschlands Schandmaul Günther Grass

 
Über seinem Rotweinbecher
Sinnend sitzt der Dichterzecher

Persien ist schon abgehandelt
Mit Griechenland wird jetzt angebandelt

Das vor dem Schierlingsbecher erbebt
Hat dank Kreditbetrug lange lustig gelebt

Samstag, 26. Mai 2012

Analyse der Fernsehdebatte "Brauchen wir den Euro wirklich? Thilo Sarrazin gegen Peer Steinbrück" bei Günther Jauch: Wie Steinbrück die Steuerzahler (Zuschauer) begeistert, indem er seine Krisenrezepte verschleiert.


"Nationalistischer Unsinn von Sarrazin passt nicht zum Bildungsauftrag eines öffentlich-rechtlichen Senders."
Mit dieser Begründung hatte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Renate Künast gegen das Auftreten von Thilo Sarrazin in der ARD-Talkshow "Brauchen wir den Euro wirklich? Thilo Sarrazin gegen Peer Steinbrück" mit Günther Jauch agitiert (nachzulesen z. B. in dem WELT-Artikel "Heftige Kritik an Sarrazin-Auftritt bei Günther Jauch" vom 21.05.2012).
In Wahrheit geht es aber nicht um Bildung, also um Aufklärung des Volkes über den Euro, sondern um Agitation: Die Einführung des Euro war gut, wir müssen alles dafür tun - ggf. auch unser letztes Hemd dafür hergeben - um diese Währung in der aktuellen Länderbesetzung (also mit allen Betrügern und Parasiten!) zu erhalten: DAS ist die Botschaft, welche sich unsere Berliner Blockparteien auf allen Kanälen verbreitet wünschen.

Warum ich die Financial Times Deutschland, bzw. deren Chefökonomen Thomas Fricke, für einen Lobbyisten der (angelsächsischen) Finanzinteressen halte

FTD-Chefredakteur Thomas Fricke hat heute in seiner Zeitung (bzw. auf deren Webseite) einen Kommentar "Symptom Staatsschulden" veröffentlicht, mit dem ich mich in einem Leserkommentar sehr intensiv auseinandergesetzt habe (nicht direkt auf der Webseite der Zeitung, wo man die Kolumnen nicht kommentieren kann, sondern im FTD-Blog "Wirtschaftswunder" bzw. auf der Facebook-Seite von Thomas Fricke).

Mein unten wiedergegebener Leserkommentar entspricht im Text (mit zwei oder drei nebenschlichen Korrekturen) dem Kommentartext auf der Facebook-Seite. (Der ist auf 8.000 Zeichen begrenzt; im Blog ist mein Kommentar etwas weitschweifiger.)

ZEIT-Zensur meines Anti-Griechen-Grass-Gedichts: Schmidtchen Schleichers gräkophile Bande unterdrückt mein Gedicht zu ihrer eigenen Schande

In meinem vorangegangenen Blott "Günther Grass, zu seiner Schande, verschenkt MEIN Geld dem Griechen-Lande! Ein vernünftiges Gedicht gegen eine undichte Vernunft" hatte ich gegen das Grass-Gedicht "Europas Schande" (veröffentlicht in der Süddeutschen Zeitung) meine eigenen Verse veröffentlicht.

Denselben Text hatte ich als Leserkommentar zu dem ZEIT-Artikel " 'Europas Schande' Grass veröffentlicht Gedicht zu Griechenland" vom 25.05.12 online gestellt, und zwar unter der Kommentarnummer 153.
Herausgeber der ZEIT ist bekanntlich Altbundeskanzler Helmut Schmidt, und der will uns schnellstmöglich in eine europäische Schuldenunion (ver)führen, also das deutsche Steueraufkommen schleichend zugunsten unserer europäischen 'Brudervölker' - also de facto im Wesentlichen zu Gunsten der reformunwilligen Südeuropäer - enteignen.
Zitat aus seiner Rede vor dem SPD-Parteitag 2011:
"Wenn aber jemand ... meint, eine europäische 'Transfer-Union' verhüten zu müssen –  dann ist das alles bloß schädliche Kraftmeierei."

Kurzfristig muss mein Kommentar sichtbar gewesen sein, denn er hatte eine Leser-Empfehlung erhalten. Die ZEIT-Redaktion hat ihn danach jedoch rasch entfernt; hier die Begründung (und der sonstige noch sichtbare Text zu meinem ehemaligen Kommentar Nr. 153):

Freitag, 25. Mai 2012

Günther Grass, zu seiner Schande, verschenkt MEIN Geld dem Griechen-Lande! Ein vernünftiges Gedicht gegen eine undichte Vernunft.


Den Griechen gönnt Günnie unser Geld, uns nicht:
Dafür gönne ich Günnie ein ganzes Gedicht!
Und wer es liest der wird sehen: es ist nicht einmal schlicht!
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Mittwoch, 23. Mai 2012

Stachus München, 02.06.2012: Großdemonstration (hoffentlich!) der Zivilen Koalition, Freien Wähler, des Bund der Steuerzahler Bayern und des Vereins Mehr Demokratie e.V. gegen den ESM

Die Zivile Koalition  geht gegen die Eurozonen-Schuldenunion auf die Straße.
Gemeinsam mit den Freien Wählern (hier deren Informationsseite zu der Großkundgebung), dem Bund der Steuerzahler Bayern und dem Verein Mehr Demokratie e.V. demonstriert die Zivile Koalition gegen den ESM (Link zur Original-Information).

 Und zwar in    München, am Karlsplatz/Stachus.

Datum:            Samstag, 02.06.2012,    11.00 Uhr.

Sonntag, 20. Mai 2012

Deutsche Bundesregierung bereitet anscheinend Einführung von Eurobonds vor! Indiz: Reaktion von FDP-Generalsekretär Patrick Döring auf Kritik in Thilo Sarrazins Buch „Europa braucht den Euro nicht“ an rot-grünen Euro(bond)fetischisten


In dem WELT-Artikel "ARD-Talkshow. Heftige Kritik an Sarrazin-Auftritt bei Günther Jauch" von heute, 20.05.12, erfahren wir:
"FDP-Generalsekretär Patrick Döring beklagt: 'Sarrazin verknüpft die Frage der historischen Verantwortung Deutschlands unzulässig mit der aktuellen währungspolitischen Debatte. Das hat im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nichts zu suchen'."

 0,80 € habe ich geopfert, um mir heute den FOCUS-Vorabdruck (aus der Print-Ausgabe der nächsten Woche) "Sarrazin rechnet mit dem Euro ab" aus Thilo Sarrazins neuem Buch „Europa braucht den Euro nicht: Wie uns politisches Wunschdenken in die Krise geführt hat“, das lt. Amazon ab dem 22.05.2012, also am kommenden Dienstag, erscheinen bzw. verkauft wird, ausdrucken zu dürfen.

Donnerstag, 5. April 2012

Iranische Atombombe, Israel, der Pimpf Günter Grass und die Rattenpublizistik


Günter Grass hat einen von ihm als "Gedicht" bezeichneten Text verfasst über die iranischen Bestrebungen zum Bau von Atomwaffen und die israelischen Ankündigungen, dagegen militärisch vorzugehen.
Veröffentlicht wurde es in der Süddeutschen Zeitung am 04.04.12 u. d. T. "Was gesagt werden muss"; außerdem in ausländischen Zeitungen (La Repubblica in Italien und El Pais in Spanien). (Jetzt auch in der FAZ nachzulesen.)

Dienstag, 27. März 2012

Horst Kasper Seehofer: ein Linienrichter ohne Stabilitätsmechanismus lügt ohne rot zu werden

Sollte es in Bayern oder Deutschland wirklich Menschen geben, welche diesen Hü-Hotti-Kasper noch immer ernst nehmen? Dann handelt es sich um Unbelehrbare, denen man jedes X für ein U vormachen kann.

Mittwoch, 21. März 2012

Sebastian Nerz: Ein Pirat auf Wahlfang mit dem Nachhaltigkeits-Haken. Zu Nerz' FAZ-Essay "Wohin wollen wir wachsen? Schluss mit der Nachhaltigkeitslüge! "

Am kommenden Sonntag (25.03.2012) wird im Saarland ein neuer Landtag gewählt. Da hielt es Sebastian Nerz, Vorsitzender der Piratenpartei, offenbar für opportun, tief im Sumpf des Nachhaltigkeitsbegriffes zu mötschkern, um jedem Wähler seinen ersehnten Schlammkuchen zu backen.
Ergebnis ist sein  Artikel "Wohin wollen wir wachsen? Schluss mit der Nachhaltigkeitslüge!"  vom 19.03.12 auf der Webseite von FAZ.net.

Dieser Essay ist sowohl hochintelligent als auch strohdumm. Das ist (hier) kein Gegensatz, sondern eine Frage der Perspektive.

Freitag, 2. März 2012

Wem dient die Täuschung des Publikums über die Auswirkungen einer evtl. griechischen Insolvenz auf den Finanzmarkt via Credit Default Swaps (CDS)?

Wieder und wieder las man in den Medien, dass die Regierungen die Auswirkungen einer griechischen Insolvenz auf die Finanzmärkte fürchteten. Die Begründungen waren unterschiedlich, und auch keineswegs sämtlich aus der Luft gegriffen. Eine Ansteckungsgefahr auf die Märkte für die Staatsanleihen anderer südeuropäischer Länder ist in der Tat real.

Aber als es aber speziell bei Griechenland um die Frage ging, ob man eine offizielle Insolvenz riskieren könne, oder besser die Finanzinstitute zu einem sog. "freiwilligen" Schuldenschnitt zwingen sollte, las man (und liest man noch jetzt) allerorten, "Experten" hätten gesagt (oder die Politik würde befürchten), dass eine formelle Insolvenz wegen der unberechenbaren Auswirkungen auf den (angeblich) undurchsichtigen Markt der Credit Default Swaps hochriskant sei.

Freitag, 24. Februar 2012

Euripides (oder Demokrit von Abdera?) grüßt von Füssen nach Athen


Ohne besondere Zielsetzung griff ich bei unserem heutigen Besuch in der Füssener Stadtbücherei zu einem Zitatenbuch und schlug es auf.

Auf welche Weisheit fiel mein Blick?
Auf ein (online z. B. hier nachzuschlagendes) Zitat des altgriechischen Dichters Euripides (lt. Eintrag in dem Buch; tatsächlich scheint der Autor allerdings der Philosoph Demokrit von Abdera gewesen zu sein; so jedenfalls hier, da und dort nachzulesen und auf dieser Seite gemeinsam mit ähnlichen - großenteils ebenfalls hier passenden! - Zitaten aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen aufgelistet):


"Vergessen der eigenen Sünden (andere Übersetzung: Schandtaten) erzeugt Frechheit."

Media Markt Onlineshop? Ich bin doch nicht blöd!

Heute als Beilage in der Zeitung ein riesiger Prospekt ("Nr. 7") vom Media Markt:

"Große Neueröffnung Onlineshop. Die neuesten Top-Angebote in ihrem Media Markt und im Onlineshop"

Das habe ich in meiner Einfalt natürlich so verstanden, dass im Prospekt Angebote beworben werden, die sowohl im Onlineshop als auch in den Märkten verfügbar sind.

Dienstag, 21. Februar 2012

Griechenland: Was niemand (?) hinterfragt: Offenbar wird das Land weiterhin von seiner eigenen Kleptokratie bestohlen!

Die Daten passen nicht, und noch nirgends habe ich einen Artikel gelesen (wenn ich einen einschlägigen übersehen habe, bitte ich um Hinweise!), wo die Diskrepanz zwischen dem Leiden der Menschen, hervorgerufen durch angebliches "Sparen" der Regierung, und den gleichwohl weiterhin auf hohem Niveau verharrenden Staatsausgaben hinterfragt wird.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Was mir an Facebook missfällt

  1.  Insgesamt finde ich das Design unübersichtlich. Auf der "Startseite" erscheint dieses, auf der über meinen Namen anzuklickenden Seite jenes. 

Samstag, 28. Januar 2012

Tichy redet Tacheles! Zum Artikel "Weltwirtschaftsforum: Merkel-Kritik folgt glasklarer Interessen-Politik" von Chefredakteur Roland Tichy, Wirtschaftswoche 26.01.2012

Während die allermeisten deutschen Medien in Interviews und Gastkommentaren den angelsächsischen Sirenengesängen vom Typ "Deutscher Steuerzahler soll Euro und Weltwirtschaft retten" breiten Raum geben und diese scheinobjektiven Emanationen der Londoner und New Yorker Kapitalinteressen ehrfürchtig bestaunen (aktuell z. B. Joseph Stiglitz in der taz), und während sogar deutsche Wirtschaftswissenschaftler diese Lobbyistenstimmen verehren wie die Indianer wertlose Glasmurmeln, begreift Roland Tichy, Chefredakteur der Wirtschaftswoche, diese Stimmen als das, was sie sind: Stimmungsmache für Interessen. Interessen der anderen, welche den deutschen Interessen diametral entgegengesetzt sind:

Oh, Olivia! Hedonische Preismessung bei Damenbinden enthüllt: Inflation auch bei Aldi!

Justament als ich mit der freundlichen Unterstützung von Patricia Bourcillier und ihrem (Ehemann? und) Co-Autor Bernd Sebastian Kamps im Begriff war, lustvoll Italienisch zu lernen ("Italienisch zwischen den Hügeln der Venus und den Lenden Adonis‘ ") sowie zu erforschen, was "französisch" auf Französisch heißt (in dem Sprach-Lehrbuch derselben Autoren mit dem äußerst pikanten Titel "Französisch zwischen den Hügeln der Venus und den Lenden Adonis' "*), platzt meine Frau herein und legt mir zwei Packungen Damenbinden auf den Schreibtisch.

Dienstag, 24. Januar 2012

Ist es nur Borniertheit, oder hat es schon Methode? Was ist das für ein Deutschland, wo man Nachrichten über bedrohliche Streiks und Straßenblockaden in Italien nur in den Deutsche Mittelstands Nachrichten liest?


Wussten Sie, dass in Italien die Fernfahrer die Straßen blockieren? Nein?
Dann lesen Sie nicht die Deutsche Mittelstands Nachrichten (DMN). Das ist zwar kein "Blatt" mit einem Korrespondentennetz, und allzu viele journalistische Mitarbeiter stehen sicherlich nicht hinter dieser Webseite. Man mixt dort einige Agenturnachrichten zusammen, Informationen aus (angelsächsischen) Wirtschaftsmedien und Wirtschaftsblogs und der ausländischen Presse der Krisenstaaten () usw. Das Ganze wird auch ziemlich sensationalistisch aufgemacht; ein Ersatz für die Lektüre von WELT, FAZ usw. sind die DMN also ganz gewiss nicht.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Europäische Staatsschuldenkrise: Mit anti-amerikanischen Verschwörungstheorien US-Interessen dienen? (CDU-Europaparlamentarier Elmar Brok)

Die kürzlich erfolgte Bonitätsabwertung von 9 europäischen Staaten durch die US-Ratingagentur Standard and Poor's traf in Europa großenteils auf Unverständnis. Man wunderte sich, dass diese Abwertung ausgerechnet jetzt erfolge, wo man doch angeblich schon auf einem guten Weg zur Sanierung der Staatshaushalte usw. sei.
Eine Reihe von Kritikern unterstellten mehr oder minder deutlich von einer Art Verschwörung "der USA" oder der amerikanischen Finanzbranche.
Das wiederum rief in den deutschen Medien eine ganze Reihe von Verschwörungstheorie-Kritikern auf den Plan:

Samstag, 14. Januar 2012

Kursverfall des Euro: Europäische Zentralbank (EZB) zunehmend "erfolgreich" bei Umwandlung der Staatsschuldenkrise zur Währungskrise

Märchenstunde auf allen Kanälen: "Angst vor Herabstufung lässt Euro abstürzen" titelte das Handelsblatt am 13.01.2012 und meldete (Hervorhebung von mir):
"Am Freitag kletterte die Gemeinschaftswährung in den frühen Stunden auf ein Tageshoch von 1,2878 Dollar, stürzte dann aber bis aus 1,2625 Dollar ab. Die Gründe dafür war zunächst die Enttäuschung der Investoren über die italienische Bond-Auktion und Gerüchte, dass die Ratingagentur S&P mehrere Euro-Länder noch am Abend herabstufen wolle."

Wieder und wieder hatte man uns gepredigt und erzählt man uns noch immer: "die Krise ist eine Staatsschuldenkrise und keine Währungskrise. Der Geldwert des Euro ist stabil". Als Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann diesen Satz am 14.12.2011 in seiner Rede "10 Jahre Euro-Bargeld" formulierte, konnte man das vielleicht noch behaupten. Wenn aber Klaus Krause auf RP Online noch am 10.01.2012 behauptet: "Die aktuelle Euro-Krise ist keine Währungskrise, sondern eine Staatsschuldenkrise einiger EG-Länder", dann hätte er es zu diesem Zeitpunkt schon besser wissen können. Dass die Politik uns das Märchen weiterhin auftischt, also z. B. der baden-württembergische Landtagspräsident Guido Wolf Anfang Januar den Leuten erzählt: "Wir haben keine Währungskrise ... wir haben eine Staatsschuldenkrise", kann natürlich nicht überraschen.

Sonntag, 8. Januar 2012

Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff sofort! Weg mit Wulff, weg mit dem gesamten Steuerveruntreungsgesindel der Berliner Blockparteien – und weg mit dem verlogenen Medientheater

 „Unabhängig von konkreter Schuld gibt es auch eine politische Verantwortung. Das alles wird Bundespräsident Christian Wulff genau abwägen müssen.“ Das ist ein Zitat - von Christian Wulff selbst. Allerdings steht im Original statt "Bundespräsident Christian Wulff": "der Oberbürgermeister".
Es ging seinerzeit darum, dass Oberbürgermeister Adolf Sauerland wegen der Todesfälle bei der Massenpanik auf der Duisburger Loveparade zurücktreten sollte (was ja auch ich seinerzeit gefordert hatte).
Sich an diesen seinen eigenen Worten messen zu lassen, weigert sich jetzt der Bundespräsident.

Samstag, 7. Januar 2012

Bookcrossing, Bücherboxen, Giveboxen, GeNehmBoxen, Gratisangebote im Internet, öffentliche Bücherschränke, Oxfam, Umsonstläden, verschenken

Für mich persönlich hatte ich sie im August 2007 entdeckt: die (gebrauchten) Gratis-Bücher. In Darmstadt, im Pretlackschen Gartenhaus (hier ein schönes Foto) im Prinz Georg-Garten (der seinerseits an den Herrengarten grenzt). Beschrieben habe ich unsere damaligen Erlebnisse (und Aktivitäten: wir haben sowohl Bücher entnommen als auch - von Wächtersbach im Rucksack! - hingebracht) in den Blotts "Am 02.09.2007 gehen in der Wissenschaftsstadt Darmstadt die Lichter aus - ?" (19.07.07) und "Terror im Gartenhaus; Brot-Bombe beim Bio-Bäcker" (11.11.07).
Später wurde diese 'Bücherschenke' sogar Thema eines ausführlichen FAZ-Berichts (auf den lokalen Rhein-Main-Seiten) vom 16.07.2008: "Buchverleih. Schwund nur bei Kochbüchern".